Bayern in einer eigenen Liga
Die Bayern beweisen einmal mehr, wer der Primus in der Bundesliga ist. Die Meisterschaft rückt nun immer näher. Doch die Münchener treiben derzeit andere Dinge um.
Die Bayern beweisen einmal mehr, wer der Primus in der Bundesliga ist. Die Meisterschaft rückt nun immer näher. Doch die Münchener treiben derzeit andere Dinge um.
Trotz aller Krisen und Skandale hält sich der Fußball für unkaputtbar. Doch die Super League als neuester Dreh toppt alles und plötzlich sind die Rollen zwischen gut und böse neu verteilt.
In England ist die Empörung der traditionellen Fußballfans über die geplante Super League und die Besitzer der abtrünnigen Big-Six-Klubs groß. Sie haben ihre Gründe.
München und Dortmund positionieren sich klar gegen eine europäische Fußball-Superliga. Derweil wird der Vorstandschef des FC Bayern wieder in die Uefa-Exekutive gewählt.
Die Verantwortlichen der Bundesliga und des Deutschen Fußball-Bundes äußern sich deutlich zur Super League. DFL-Chef Seifert hegt Zweifel an der Finanzierung, DFB-Präsident Keller fordert Konsequenzen.
Die Superliga ist ein Angriff auf die europäische Kultur des Sports. Bisher aber hat sich noch immer das Geld im Profifußball durchgesetzt – und auf Spiele mit Madrid und Manchester will auch niemand verzichten.
Für ihren designierten Chef Florentino Perez soll die Super League aus einem Grund kommen: Der Fußball befände sich „in einer kritischen Situation“. An die Uefa stellt er eine Forderung.
Die Spieler von Leeds United setzten vor dem Heimspiel gegen den FC Liverpool ein deutliches Zeichen. „Earn It" stand auf ihren Trikots mit denen sie sich vor dem Spiel warmmachten und auf denen auch das Logo der Champions League zu sehen war.
Fußballerische Magerstufe statt Duelle zwischen Champions: Die „Lilien“ sagen der Superliga ab. Womöglich aber ist die bevorstehende Partie gegen den Tabellenletzten gewürzt mit einem lohnenden Tagesziel.
Der FC Liverpool ist unter den Mannschaften, die eine neue Superliga gründen wollen. Nun spricht Jürgen Klopp über das Vorgehen seines Klubs – und macht deutlich, was er von einem möglichen Rücktritt hält.
Die Super-League-Vereine gehören Investoren und Milliardären. Die Beträge, um die es geht, sind für sie nicht viel Geld. Und die Börse freut sich.
Der Vorstand der CDU votiert klar für Armin Laschet als Kanzlerkandidat – Söders Reaktion lässt auf sich warten. Annalena Baerbock soll die Grünen zur Kanzlerschaft führen. Und Union und SPD entschärfen die geplante Ausgangssperre. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Das Team von Trainer Jürgen Klopp verharrt nach einem 1:1 bei Leeds United vorerst auf dem sechsten Rang der Premier League. Begleitet wird das Spiel von Protesten.
Nachdem der Italiener Andrea Agnelli als einer der Hauptverantwortlichen für die Super League bei der Uefa zur Persona non grata wurde, sucht der Verband eine neue Besetzung im Exekutivkomitee.
Der identitätsstiftende Verlust für den Fußball ist kaum zu ermessen. Sein globales Publikum wird eine Super League gleichwohl finden. Und ihre Ausdehnung muss nicht an den Grenzen Europas stoppen.
Nach den Plänen der Vereine, die die Super League wollen, soll der Spielbetrieb so bald wie möglich starten. Bei der Uefa und den deutschen Topklubs stießen diese Pläne auf große Kritik.
Zwölf europäische Großklubs wollen die Super League gründen. Ein Aufschrei des Entsetzens gellt durch die Fußballwelt. Was machen Bayern und Dortmund?
Zwölf Spitzenklubs wollen eine Fußball-Superliga gründen. Das sorgt für heftige Reaktionen etwa bei der Fifa oder beim DFB. Auch die Politiker Boris Johnson und Viktor Orban werden deutlich. Die Uefa droht.
Der Fußball in Europa steht vor einer historischen Spaltung: Ungeachtet der Pläne für eine Super League zieht die Uefa ihre Reform für die Champions League durch. Der FC Bayern und der BVB positionieren sich.
Kursgewinne von bis zu 15 Prozent: Die Kurse der börsennotierten Fußballvereine steigen nach der Super-League-Bekanntgabe von zwölf großen europäischen Vereinen deutlich. Die Vereine, die nicht beteiligt sind, büßen dagegen ein.
Aus für „The Special One“: Tottenham Hotspur trennt sich von Teammanager José Mourinho. Direkt im Anschluss kommen Spekulationen über die Gründe auf.
Trotz der Ankündigung einer „Super League“ soll an diesem Montag eine Reform der Champions League beschlossen werden. Entwickelt von der immer mächtiger werdenden ECA – Deutschland hat wenig zu sagen.
Die Ankündigung einer europäischen Fußball-Superliga um zwölf Spitzenklubs wie dem FC Liverpool und Juventus Turin erhitzt in vielen Ländern die Gemüter – auch in der Presse.
Zwölf der besten Fußballvereine aus Italien, Spanien und England wollen eine Superliga gründen. Deutsche Vereine sind bei dem umstrittenen Projekt bislang nicht dabei. Im Machtkampf gegen die Uefa geht es um viel Geld.
Vor dem Spiel des FC Bayern gegen Paris gibt es spannende Themen. Karl-Heinz Rummenigge spricht über den DFB, Hansi Flick, eine Super League, das Financial Fairplay und einen Boykott der WM in Qatar.
Die Super League soll scheitern, bevor sie gegründet wird. Die Fifa und alle Kontinentalverbände sprechen ein faktisches Verbot aus. Die rechtliche Zulässigkeit des Banns ist allerdings zweifelhaft.
Die chinesische Super League startet in ihre Saison. Die Bedingungen sind hart: Für etwa 80 Tage werden 1870 Spieler, Trainer und Betreuer in der „Fußball-Blase“ leben.
Bei Ausbruch der Corona-Pandemie in der Heimat war der FC Wuhan in ein Trainingslager nach Spanien ausgewichen. Dort wurden die Fußballer vom Virus eingeholt. Erst jetzt konnten die Chinesen nach Hause zurückkehren.
Hans-Joachim Watzke ist der neue deutsche Vertreter im Vorstand der europäischen Klubvereinigung ECA. Der Leverkusener Mitbewerber Fernando Carro verzichtet auf eine Kampfkandidatur. Und ein anderes Thema bleibt offen.
Es läuft nicht gut für die Münchner auf dem Transfermarkt. Doch nicht alle wollen schwarzmalen für die neue Saison und das Titelrennen. Selbst ein Dortmunder schlägt sich dabei auf die Seite der Bayern.
Der Fußball streitet um seine Zukunft. Während die Bundesliga Spiele auf europäischer Ebene am Samstag oder Sonntag rigoros ablehnt, können sich andere nun sehr wohl eine Neuordnung der Spieltermine vorstellen. Das ist noch nicht alles.
Im Fußball geht es nur noch um Geld. Die These befeuern Europas Spitzenklubs mit einem Vorschlag, der vieles gehörig durcheinanderwirbeln würde. Mitten im Machtkampf steckt der FC Bayern.
Im Europageschäft wird es 2019 wieder rund laufen, verspricht Kasper Rorsted. Im F.A.Z.-Interview erklärt der Adidas-Chef, wie er Trends schneller erkennen will – und warum der Fußball keine neuen Turniere braucht.
Uefa-Präsident Aleksander Ceferin hat den umstrittenen Plänen von Fifa-Boss Gianni Infantino zum Verkauf neuer Turnierformate wie der Klub-WM abermals eine klare Absage erteilt. Eine europäische Super League bezeichnet er als „Fiktion“.
Die Bayern-Bosse und Watzke sind sich einig mit den Fans und der internationalen Presse: Wer ein solches Bundesliga-Spitzenspiel sieht, braucht keine Super-League-Pläne.