FC Barcelona steigt aus Superliga-Projekt aus
Noch im Oktober wollte Barcelonas Präsident Joan Laporta das stark in die Kritik geratene Projekt neu anstoßen. Nun nimmt auch der FC Barcelona Abstand von der europäischen Super League.
Nun gibt auch Real Madrid als letzter Topklub die großen Super-League-Pläne auf. In einer gemeinsamen Erklärung mit der UEFA wird auch Abstand von weiteren Gerichtsverfahren genommen.
Noch im Oktober wollte Barcelonas Präsident Joan Laporta das stark in die Kritik geratene Projekt neu anstoßen. Nun nimmt auch der FC Barcelona Abstand von der europäischen Super League.
Im Streit um eine Fußball-Super-League drohen der UEFA möglicherweise teure Konsequenzen. Der Projektentwickler und Spitzenklub Real Madrid leiten rechtliche Schritte ein. Hintergrund ist ein neues Gerichtsurteil.
Was bedeutet die neuste Einschätzung des Kartellamts zur 50+1-Regel? Carsten Wettich, Vorstandsmitglied beim Fußball-Bundesligaverein 1. FC Köln, sieht die Klubs in der Verantwortung, eine stabile Lösung zu finden.
In der Schweiz hat der ESC begonnen – mit der Meisterschaftsfeier des FC Basel. Die Europäische Rundfunkunion ist bemüht, Eklats wie im Vorjahr zu vermeiden. Offen bleibt: Tritt Céline Dion beim Finale auf?
Der Chinese Guo Jiaxuan wird in einem Trainingsspiel schwer verletzt, wenig später stellen Ärzte seinen Hirntod fest. Nun ist der Nachwuchsfußballer gestorben – einen Tag vor seinem Geburtstag. Die Familie fordert Aufklärung.
Die erste Klub-WM mit 32 Mannschaften wird zu einer extremen Herausforderung. Karl-Heinz Rummenigge ist ein Fan davon – und hat einen unmissverständlichen Hinweis an die Profis.
Die Macher hinter dem neuen Super-League-Projekt im Fußball berufen sich auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes. Ein überarbeitetes Konzept soll die Vereine überzeugen.
Wird das Urteil im Fall Diarra den Spielermarkt revolutionieren? Und was heißt es für die FIFA? Antworten von Jan Zglinski, Associate Professor an der Law School der London School of Economics.
Kartellrechtliche Entscheidungen im Profifußball haben derzeit Konjunktur. Nach Urteilen zur Super League und Mindestanzahl einheimischer Spieler hat sich der EuGH nun mit Transferregeln befasst. Die FIFA wird ihr Regelwerk nun grundlegend umgestalten müssen.
Mehr Spiele bringen mehr Geld: Das neue Champions-League-Format drückt die Bundesliga immer tiefer in ihr Dilemma. Sie muss wachsen – doch zu viele Traditionsklubs kommen schon jetzt nicht mehr mit.
Mehr Spiele, mehr Geld, keine Gruppen mehr: Die neue Saison der Champions League hält einige Änderungen bereit. Schon die Auslosung der ersten Spiele wird anders als gewohnt. Fünf deutsche Klubs sind dabei.
Die Reform der Champions League hat den wohl kompliziertesten Spielplan der Welt hervorgebracht. Warum? Weil Europas demokratisch verfasste Fußballverbände im Kampf um Wettbewerbe und Märkte ein Problem haben.
Der größte Klub im aktuellen Fußball-System will unter seinem Präsidenten Florentino Perez ein neues schaffen: Eine Super League mit einer globalen TV-Plattform für 64 Vereine. Wie soll das gelingen?
Dürfen FIFA oder UEFA Konkurrenzwettbewerbe wie eine Fußball-Super-League einfach verbieten? Das Handelsgericht Madrid folgt dem EuGH: Die Verbände hätten „ihre marktbeherrschende Stellung missbraucht“.
Der herausragende Erfolg des deutschen Fußballs verstärkt eine bedrohliche Entwicklung in der Bundesliga. Die Top Fünf sind enteilt, allen anderen mangelt es erheblich an Qualität. Das ist ein Argument für die Super League.
Im Profifußball haben sich Fans im Streit um finanzstarke Investoren vorerst durchgesetzt. Doch das könnte zum Pyrrhussieg werden. Ein Gastbeitrag.
Eine EU-Behörde hat die umstrittene europäische „Super League“ verboten – zumindest unter diesem Namen. Denn nach ihrer Ansicht gibt es bereits eine Superliga: in Dänemark.
Im Profifußball haben sich die Fans im Streit um finanzstarke Investoren vorerst durchgesetzt. Doch das könnte zum Pyrrhussieg werden.
Das Super-League-Urteil stellt die Fußballpyramide auf den Kopf. Was bedeutet das für die Big Player wie die UEFA, die FIFA – und die Klubs? Ein Zukunftsszenario, das einiges ändern würde.
Gerade hatte der Kongress der UEFA den Weg für eine abermalige Kandidatur mit einer Statutenänderung erst frei gemacht, da erklärte Aleksander Ceferin seinen Verzicht und nutzte den Moment aber für eine Schelte seiner Kritiker und der Medien.
2022 gewann die Eintracht die Europa League. Auch in Zukunft ist für die Frankfurter die Teilnahme an den UEFA-Klubwettbewerben das Ziel. Daran ändert auch das EuGH-Urteil nichts.
Jürgen Klopp lehnt die Super League weiter ab, dennoch findet der deutsche Fußball-Trainer das Urteil des EuGH gut, weil es die Verbände „ein bisschen wachgerüttelt“ und ihre Macht beschneidet.
Der dilettantische Anlauf aus dem Mai 2021 ist bis heute die Hypothek der Super League. Dabei hat der neue Vorschlag mit dem alten nur noch wenig gemein. Und die reformierte Champions League ist der schlimmere Albtraum.
Der Europäische Gerichtshof stellt in einem wegweisenden Urteil klar, dass das Monopol der großen Fußballverbände angreifbar ist. Die internationalen Medien beziehen Stellung zum Super-League-Streit.
Die UEFA will Vereine und Spieler von ihren Wettbewerben ausschließen, sollten sie an der konkurrierenden Liga teilnehmen. Zu den Befürwortern einer Super League zählen viele der europäischen Top-Clubs im Fußball, etwa Real Madrid und Juventus Turin.
Während der europäische Fußballverband betont gelassen bleibt, stellen die Befürworter einer Super League prompt ihre neuen Pläne für den revolutionären Wettbewerb vor. Was aus dem EuGH-Urteil folgen könnte.
Der Streit um die Details der EU-Aslyreform ist noch nicht zu Ende. Der Europäische Gerichtshof urteilt über die Super-League-Pläne. Und in den Tagen vor Weihnachten wird es stürmisch. Der F.A.Z. Newsletter.
Könnte das einst gescheiterte Projekt der Super League doch noch kommen? Wäre der Wettbewerb dann sportlich attraktiv? Und wer könnte Interesse haben? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Saudi-Arabien flutet mit seinen Unsummen den Fußball, und der nächste Markt greift auch schon an. Sicher ist: Das alte Europa wird dabei verlieren. Die Frage ist nur noch: Wie viel?
Seit dem EM-Titel im Jahr 2022 erleben Liga und Nationalteam in England einen messbaren Hype. Nicht nur bei den Profis bewegt sich etwas, sondern auch an der Basis. Doch wie nachhaltig ist das?
Das nächste Gründungsmitglied wendet sich von der Super League ab. Der italienische Fußball-Rekordmeister hat ein Verfahren zum Ausstieg aus dem Projekt eingeleitet.
Die UEFA kämpft um ihr Monopol, große und kleine Klubs aus mehreren Ländern wollen es juristisch brechen. Das europäische Fußballsystem befindet sich in seiner größten Zerreißprobe.
Bernd Neuendorf und Hans-Joachim Watzke vertreten den deutschen Fußball in den internationalen Spitzengremien. Auch die Wahl von UEFA-Chef Aleksander Ceferin ist unangefochten.
Bernd Neuendorf und Hans-Joachim Watzke vertreten den deutschen Fußball in den internationalen Spitzengremien. Auch die Wahl von UEFA-Chef Aleksander Ceferin ist unangefochten. Ein Novum bleibt aus.
Die britische Regierung will Englands Fußball regulieren: Eine Behörde soll die Klubs überwachen. Das hat auch mit dem gescheiterten Versuch der Gründung einer Super League zu tun.
Der neue Zehn-Punkte-Plan der Super-League-Initiatoren klingt wie eine Wunschliste kritischer Fans. Der Strategiewechsel ist bemerkenswert. Das zentrale Argument: Die wahre Bedrohung ist die Premier League.