Liverpool lässt Manchester keine Chance
Schafft es der FC Liverpool doch noch in die Champions League? Die „Reds“ besiegen Manchester United deutlich und verkürzen den Rückstand auf den FC Chelsea. Rund um die Partie kommt es zu Protesten.
Schafft es der FC Liverpool doch noch in die Champions League? Die „Reds“ besiegen Manchester United deutlich und verkürzen den Rückstand auf den FC Chelsea. Rund um die Partie kommt es zu Protesten.
Der FC Bayern wird zum neunten Mal in Serie deutscher Fußballmeister. Das zeigt: Der Bundesliga fehlt eindeutig der Wettbewerb. Schuld daran ist auch das viele Geld. Dieses Monopol muss gebrochen werden!
Die Uefa will mit aller Härte gegen die drei „unverbesserlichen“ Super-League-Gründer vorgehen. Doch die Starklubs aus Spanien und Italien wehren sich.
Neun der zwölf abtrünnigen internationalen Top-Klubs hat die Uefa unter Auferlegung empfindlicher Sanktionen wieder eingegliedert. Gegen drei will der Kontinentalverband disziplinarisch vorgehen.
Der Ärger der Fans von Manchester United sorgt gar für die Absage eines Spiels. Auch Stadtrivale City sollte in die Super League. Doch an den reichen Klubbesitzern stört sich dort kaum jemand.
In Frankfurt läuft es für Nationalspieler Amin Younes. Im Interview spricht er über den Wohlfühlfaktor Eintracht, die Rolle der Fans, die Chancen im Saisonendspurt und das Verhältnis zu Adi Hütter.
Fußball-Fans erzwingen die Verschiebung eines Premier-League-Spiels – sie wittern ihre Chance, etwas zu bewegen. Der Aufstand von Manchester ist längst nicht das Ende der Proteste.
Spielausfall für Klopp und Liverpool. City muss auf Titel warten. Tuchel mit Chelsea auf Kurs dank Havertz. Inter Meister in Italien. Monaco patzt. Sehen Sie Europas Fußball-Wochenende im Video.
Die nach zwei Tagen wieder aufgelöste Super League sorgt weiter für Ärger bei den Fans. Einige von ihnen stürmen das Stadion von Manchester United. Das Duell mit Liverpool muss ausfallen.
Paris Saint-Germain und Manchester City spielen darum, wer der bessere Emirat-Klub ist. Das Halbfinale ist politisch brisant. Denn die Länder ihrer Eigner sind verfeindet.
Mit Manchester City sammelt Ilkay Gündogan in England Titel. In der Champions League hat es bisher aber noch nicht geklappt. Nun will Gündogan ein altes Trauma überwinden.
Die Inszenierung von Florentino Pérez als selbstloser Retter des Fußballs wirkt unglaubwürdig – für ihn und Real Madrid zählen nur Titel.
Die Super League ist krachend gescheitert. Jetzt beginnt das juristische Nachspiel: Wer hat finanzielle Ansprüche gegen wen?
Der Präsident von Juventus Turin gibt in der Super-League-Diskussion den Doppelagenten. Manche nennen ihn „Verräter“, andere stehen hinter ihm. Der Taufpate seiner Tochter rückt von ihm ab.
Jakob Scholz, einer der Köpfe der Fanabteilung von Borussia Dortmund, nach dem erfolgreichen Super-League-Protest über die Vereinnahmung der Basis, die Gier im Fußball – und einen Ausweg.
Der Präsident von Real Madrid hätte auch der Chef der Super League werden sollen. Dass die nun gescheitert ist, liegt für Florentino Perez aber nicht etwa am eigenen Dilettantismus, sondern an dunklen Mächten.
Die Fußball-Revolution namens Super League ist gestoppt. Trotzdem sind weiter Milliarden im Umlauf, die in Klubs drängen. Wer profitiert letztlich am meisten?
Die Super League ist Geschichte. Doch die massive Kritik an den Besitzern von Manchester United und des FC Liverpool reißt nicht ab – und bald dürfen die Fans wieder ins Stadion.
Axel Hellmann, Vorstandssprecher der Frankfurter Eintracht, fordert Sanktionen gegen die Abtrünnigen, einen „salary cap“ und eine Stärkung des Financial Fairplay – sonst drohe in fünf Jahren wieder die Super League.
Die Super League ist zu den Akten gelegt worden. Doch die Probleme bleiben. Der von Europa dominierte Vereinsfußball ist nicht einmal auf die Idee gekommen, auch an andere Kontinente zu denken.
Im Wirbel um die Super League hat die Uefa ihre Champions-League-Reform nahezu geräuschlos durchgewinkt. Diese neuen Pläne sorgen nun für heftige Kritik. Spieler und Trainer äußern Befürchtungen.
Die Super League ist schon wieder Geschichte. Die Champions-League-Reform aber bleibt. Es wirkt absurd, dass ausgerechnet dieser Wettbewerb plötzlich eine rettende Lösung darstellen soll.
Nach dem Super-League-Desaster machen die Fans in England ihrem Unmut weiter Luft. Bei Manchester United stürmen Anhänger den Trainingsplatz. Adressat ihres Zorns: der amerikanische Besitzer.
Für Real-Präsident Pérez ist die Super League noch nicht gescheitert. Mit dem Format der Champions League ist er weiter unzufrieden. Madrid übernimmt unterdessen die Führung in der spanischen Liga.
Die Fans laufen erfolgreich Sturm gegen die Super League. Der Schuss geht aber auch nach hinten los, weil die Möchtegern-Revolutionäre sich als Amateure erweisen.
Zu lange wurden bei Schalke 04 „Wetten auf die Zukunft“ abgeschlossen. Nun muss der Klub die Konsequenzen seiner Fehler tragen. Er befindet sich dabei in illustrer Gesellschaft.
Die geplante „Super League“ europäischer Top-Klubs steht kurz nach ihrer Bekanntgabe schon wieder vor dem aus. Nach Absage der deutschen Vereine Bayern München und Borussia Dortmund und Rückzug der englischen Clubs geben auch andere Vereine auf.
„We Saved Football“, singen Fußball-Fans in England nach dem schnellen Ende für die Super League. Doch vermutlich wissen die meisten, dass es dafür schon zu spät ist.
Die Super League ist tot, es lebe die Champions League! So jubelt die Uefa. Aber nur sie. Denn der Fußball steckt auch ohne das spektakulär gescheiterte Projekt weiter in einer Sackgasse.
Die Superliga wird zum „Super-Flop“: Keine zwei Tage nach ihrer Ankündigung ist die Super League schon wieder Geschichte. Die Presse kommt zu einem eindeutigen Fazit.
Juventus-Präsident Agnelli war einer der Initiatoren der Super League. In Italien wird er heftig angefeindet – und hat sogar Ärger mit dem berühmten Taufpaten eines seiner Kinder. Nun wird bekannt: Das Projekt wird verworfen.
Die angekündigte Super League stellte Europas Fußball vor eine Zerreißprobe. Dann kehrten ihr plötzlich alle englischen Klubs den Rücken. Jetzt wird das Vorhaben eingestellt.
JP-Morgan-Chef James Dimon ist ein Siegertyp. Doch mit dem Super-League-Plan hat er auch seine Bank ins Abseits katapultiert.
Nach Manchester City bestätigten auch Manchester United, Liverpool, Arsenal, Tottenham Hotspur und Chelsea ihren Rückzug. Nun steht die Super League nicht einmal 48 Stunden nach ihrer Gründung vor dem Aus.
Der Kreis der elitären Zwölf bröckelt und scheint nach nicht einmal zwei Tagen Geschichte zu sein. Nachdem Manchester City den Anfang machte, ziehen sich nun auch die anderen britischen Klubs aus der Super League zurück.
Zorn der Fans, Druck der Politik: Die Super League steht nach zwei Tagen auf der Kippe. Die englischen Klubs ziehen allesamt zurück, Barcelona und Atlético Madrid planen den Rückzug.