Londons Oktoberfest
Im Überschwang seines Finalerfolgs sieht „The Power“ Taylor die Zeit gekommen, Darts möge in den olympischen Pantheon aufsteigen. Doch bis die Pfeile auch bei Olympia fliegen, muss vor allem eines passieren: Raus aus den Kneipen.
Im Überschwang seines Finalerfolgs sieht „The Power“ Taylor die Zeit gekommen, Darts möge in den olympischen Pantheon aufsteigen. Doch bis die Pfeile auch bei Olympia fliegen, muss vor allem eines passieren: Raus aus den Kneipen.
Novak Djokovic gewinnt zum zweiten Mal das Turnier der besten Acht zum Saisonende: Er bezwingt Titelverteidiger Roger Federer in einem engen und hochklassigen Match.
Der Weltjahresbeste steht im Endspiel der Tennis-WM: Novak Djokovic bezwingt im Halbfinale den Argentinier Juan Martin del Potro in drei Sätzen. Dort trifft er auf Roger Federer.
Seit Jahren ist die Tenniswelt gespalten: Die fabelhaften vier spielen um die großen Titel, dahinter müht sich der Rest. Aber kann Rafael Nadal künftig Anschluss halten an Federer, Djokovic und Murray?
Beim ATP-Finale erreicht Roger Federer das Halbfinale und bricht wieder einen Rekord - und der Schweizer macht nicht den Eindruck, als würde es mit einem Rücktritt eilen. Derweil ist das Turnier für Tipsarevic gelaufen.
Roger Federer startet mit einem lockeren Sieg gegen Nachrücker Janko Tipsarevic in die ATP-Tour-Finale in London. Weltbester zum Jahresende wird dennoch Novak Djokovic.
Als 38. Spieler des Profitennis erreicht Thomas Haas einen Meilenstein. Von seinen aktiven Kollegen haben nur drei Spieler mehr als 500 Tour-Erfolge vorzuweisen. Vom Turnierveranstalter in Wien gibt es ein Überraschungsgeschenk.
Maria Scharapowa ist die erfolgreichste Frau im Sportbusiness. Bei den US Open ist sie zwar vorzeitig gescheitert. Mit ihrem gewieften Manager Max Eisenbud verkauft sie aber jetzt auch noch Fruchtgummi.
Oscar Pistorius erhält die Ehrendoktorwürde. Die gedopte Kugelstoßerin Nadeschda Ostaptschuk findet ein Bauernopfer. Und Profi-Boxer Manuel Charr legt Protest ein. Sport kompakt am Dienstag.
Beim Finalwochenende der US Open fehlen die großen Stars Federer und Nadal. Die Zuschauer mögen das bedauern. Es ist aber eine Chance für die Außenseiter von gestern - und ein Blick in die Zukunft zugleich.
Die Neuauflage des Wimbledon-Finals und des Olympia-Endspiels ist geplatzt. Im Viertelfinale der US Open scheitert Roger Federer am Tschechen Tomas Berdych. Seinen letzten Auftritt auf der großen Tennis-Bühne verliert Andy Roddick in vier Sätzen.
Nach dem Marathon-Match gegen Venus Williams durfte Angelique Kerber in der dritten Runde ihre Kräfte schonen. Nach nur 56 Minuten war der Achtelfinal-Einzug der besten deutschen Tennisspielerin perfekt. Mit ihrer nächsten Gegnerin hat sie noch eine Rechnung offen.
Die exzessiven Matches zu später Stunde in den Night Sessions sind die Höhepunkte der US Open. Ihr König heißt Roger Federer. Aber Philipp Kohlschreiber hat sich nun auch in die Geschichtsbücher eingetragen.
Ein Tennisturnier über zwei Wochen - und am Ende gewinnen immer dieselben. Bei den US Open ist bei den Herren dieses Mal zumindest im Halbfinale Platz für ein neues Gesicht - Rafael Nadal fehlt verletzt.
Nach der Absage Rafael Nadals für die US Open lautet die bange Frage der Tennisfans nicht mehr, wann der spanische Star wieder spielt - sondern ob er überhaupt zurückkehrt.
Keine Atempause, Geschichte wird gemacht. Für Andy Murray geht der Tenniszirkus in Kanada gleich schon wieder weiter. Wenigstens einen Tag Pause konnte der Olympiasieger raus schlagen.
Der Schotte Andy Murray lässt sich vom Olympiateam des vereinigten Königreichs inspirieren. Er deklassiert Roger Federer im olympischen Tennis-Finale in Wimbledon und wird zum Liebling aller Briten.
Im olympischen Tennis-Mixed kämpfen sich Sabine Lisicki und Christopher Kas ins Halbfinale. Im Einzel stehen Maria Scharapowa und Serena Williams im Endspiel - genau wie Lokalmatador Andy Murray und Roger Federer, der im letzten Satz mit 19:17 gewinnt.
Zwei Wochen nach seinem Triumph kehrt der Schweizer zurück nach Wimbledon. Sechs Spiele, sechs Siege noch, und er hätte seine einzigartige Karriere perfekt abgerundet.
Er war früher neben Boris Becker der beste deutsche Tennisspieler. Heute arbeitet Michael Stich unter anderem als Turnierdirektor am Hamburger Rothenbaum. Er hat das Event wiederbelebt.
Seine Ära schien bereits zu Ende, doch Roger Federer beweist abermals seine Klasse: Mit einem Vier-Satz-Sieg über Andy Murray holt er seinen siebten Wimbledon-Titel, vereitelt ein britisches Sportmärchen - und erobert die Weltranglisten-Spitze zurück.
Das Königreich ist vereint in der Hoffnung, doch der Schotte Andy Murray geht ungerührt wie immer in sein erstes Endspiel von Wimbledon. Roger Federer kann weitere Rekorde aufstellen.
Andy Murray ist als erster Brite seit Bunny Austin 1938 ins Endspiel von Wimbledon eingezogen. In diesem trifft der Schotte auf Roger Federer. Dieser kann seinen unterlegenen Halbfinalgegner Novak Djokovic mit einem Finalsieg von Weltranglistenplatz eins verdrängen.
2009, 2010, 2011 und nun 2012: Andy Murray steht bei seinem Heimspiel in Wimbledon zum vierten Mal im Halbfinale. Trotzdem halten sich die englischen Zeitungen vor dem Duell gegen Jo-Wilfried Tsonga zurück, sie kennen ihren Landsmann.
Im Viertelfinale ereilt Florian Mayer und Philipp Kohlschreiber das Aus in Wimbledon. In der Runde der letzten Vier kommt es nun zum Duell zwischen Novak Djokovic und Roger Federer, der sich aus der „Royal Box“ inspirieren lässt.
Mayer im Viertelfinale? Kohlschreiber weiter? Die Entscheidung fällt erst an diesem Dienstag. Beide Achtelfinalspiele der Deutschen in Wimbledon wurden wegen Regens vertagt. Dabei lag Mayer aussichtsreich in Führung. Kohlschreiber hatte erst gar nicht aufgeschlagen.
Die deutsche Top-Spielerin Angelique Kerber zieht beim bedeutendsten Rasenplatzturnier der Welt ins Achtelfinale ein. Dort trifft sie zum ersten Mal in ihrer Karriere auf die ehemalige Nummer Eins Kim Clijsters. Roger Federer erreicht nur mit viel Mühe die nächste Runde.
Antizipation und Fitness: Gealterte Tennisprofis sammeln eifrig Titel und denken nicht ans Aufhören. Den jüngeren Spieler gelingt es immer später, beim heutigen Powertennis mitzuhalten.
An einen Sieg gegen den aus seiner Sicht „besten Tennisspieler aller Zeiten“ hatte Tommy Haas selbst nicht geglaubt. Doch er trumpft beim Turnier in Halle groß auf und bezwingt den früheren Branchen-Primus.
Der Starspieler und das Tennisturnier sind gemeinsam groß geworden. Kein Wunder, dass es in Halle nun eine Roger-Federer-Allee gibt. Im Finale an diesem Sonntag (13.15 Uhr) trifft der Schweizer auf Tommy Haas.
Bei den French Open zeigt Rafael Nadal, dass er mit jedem Gegner fertig wird. Zum siebten Mal gewinnt er das wichtigste Sandplatzturnier der Welt – und überholt den großen Björn Borg.
Im Finale der French Open können sowohl Novak Djokovic als auch Rafael Nadal am Sonntag (15 Uhr) Tennisgeschichte schreiben. Kann der Herrscher des Jahres 2011 den Souverän von Roland Garros besiegen?
Mit einem Auftritt, der nah an Perfektion heranreichte, demonstrierte Nadal, wie atemraubend gut er in Form ist. Im Finale der French Open trifft er auf Djokovic, der im Halbfinale gegen Federer mehr Ausdauer und Nervenkraft verpulvert.
Roger Federer sammelt weiter Bestmarken. Sechs Deutsche sind hingegen bei den French Open schon in der ersten Runde gescheitert, darunter Sabine Lisicki. Völlig überraschend in Nöte kommt die Erste der Weltrangliste.
Erst Roger Federer, nun Viktoria Asarenka: Beim Tennisturnier in Miami enden die Siegesserien der Topspieler. Asarenka verliert nach 26 gewonnenen Matches gegen die Französin Marion Bartoli.
Roger Federer hat nach dem Turnier in Rotterdam auch in Dubai gewonnen. Ist es tatsächlich denkbar, dass der Schweizer noch einmal zum König des Tennisspiels aufsteigen kann?