Darum ist Marco Odermatt der neue Lieblingsschweizer
In der Schweiz ist er bald so beliebt wie Roger Federer. Mit 26 Jahren hat der Skirennläufer Marco Odermatt beinahe alles erreicht – was ist sein nächstes Ziel?
In der Schweiz ist er bald so beliebt wie Roger Federer. Mit 26 Jahren hat der Skirennläufer Marco Odermatt beinahe alles erreicht – was ist sein nächstes Ziel?
Jannik Sinner macht im Finale der Australien Open einen 0:2-Satzrückstand wett und gewinnt in Melbourne erstmals ein Grand-Slam-Turnier. Ähnliches hat Daniil Medwedew schon mal erlebt.
Champions für Champions: Auch die jungen Topspieler und -spielerinnen arbeiten bei den Australian Open gerne mit Trainern, die selbst große Titel gewannen. Sie hoffen auf den Andy-Murray-Effekt.
Auch mit 36 Jahren geht Tennisstar Novak Djokovic als großer Favorit in die Australien Open. Wer ihn schlagen will, muss ihm auch mental Paroli bieten. Denn sein Körper zeigt keine Schwächen.
Novak Djokovic sagt in einem TV-Interview, er wäre liebend gerne mit den größten Rivalen Roger Federer und Rafael Nadal befreundet. Ach ja? Seine Familie hat viel dafür getan, dass dem nicht so ist.
Novak Djokovic triumphiert bei den US Open. Dabei gerät er zwischenzeitlich ins Straucheln – und behauptet sich doch. Nach nun 24 Grand-Slam-Siegen gibt es für den Serben noch immer etwas zu gewinnen.
Sie endet schleichend, die Ära von Federer, Nadal und Djokovic, der großen drei im Herrentennis. Doch genug des Bedauerns. Ein neuer großer Champion ist schon da.
Die Kämpfe zwischen Federer und Nadal haben eine lange Ära des Tennis geprägt. Dennoch sind Abwechslungen nur in einem bestimmten Maß erfrischend. Das zeigt sich bei den Frauen.
Titelverteidiger Djokovic erreicht mit Mühe das Viertelfinale in Wimbledon. Auch der Weltranglistenerste Alcaraz gewinnt sein Match. Dagegen überrascht Außenseiter Eubanks einen Favoriten.
Es war ein Rückschritt nach vorne: Bei Provinzturnieren hat sich Andy Murray Selbstvertrauen für das große Wimbledon geholt. Und wie!
Zahlreiche Partien beim Tennis-Turnier in Wimbledon fallen ins Wasser. Betroffen sind gleich mehrere deutsche Profis. Für einen möglichen Gegner von Alexander Zverev läuft es hingegen besser.
Zehn Tage vor dem Wimbledon-Start zeigt sich Alexander Zverev in guter Form. Beim Tennisturnier in Halle schlägt er Nicolas Jarry – und könnte nun zum dritten Mal ins Finale des Rasen-Klassikers einziehen.
Noch immer fremdelt Deutschlands Toptennisspieler mit dem Rasentennis. Dafür findet Alexander Zverev eine eigenwillige Erklärung. Gibt es nun Zeichen einer Annäherung?
Roger Federer tingelt weiter durch die Welt, nur ohne Tennisschläger. Beim Turnier in Halle spricht er über seine „Erlösung“ vom Sport – und wie es weitergeht.
Nach dem verletzungsbedingten Sturz auf Position 167 der Weltrangliste spielt Jan-Lennard Struff seit dem Frühjahr plötzlich wie entfesselt. Im reifen Tennisalter erlebt er eine Zeit der Extreme.
Mit seinem Sieg gegen Casper Ruud bei den French Open krönt sich Novak Djokovic zum Grand-Slam-Rekordsieger und wird wieder die Nummer eins der Tennis-Welt.
254 von 256 Tennisprofis werden die prestigeträchtigen French Open in Paris in den kommenden Tagen als Verlierer verlassen. Zwei werden Champions. Aber wie? Und was können Hobbyspieler daraus lernen?
Alexander Zverev verliert beim Tennisturnier in Monte Carlo nach zwei eigenen Matchbällen ein dramatisches Match gegen Daniil Medwedew. Danach echauffiert er sich über seinen Gegner aus Russland.
Einige Amerikaner sorgen in Melbourne für Furore, vor allem Ben Shelton, der fürs College paukt und beim ersten Turnier im Ausland das Viertelfinale erreicht. Die einst große Tennis-Nation lebt wieder.
Sebastian Fanselow ist 31 Jahre alt, Rechtshänder, und einer der besten Tennisspieler Deutschlands. Doch er verdient gerade einmal so viel, dass es zum Leben reicht. Warum spielt er weiter?
Nicht nur Serena Williams kämpft mit den Folgen ihres Abschieds vom Spitzensport. Offen erzählt sie von den Problemen nach der Karriere. Eine Studie zeigt, dass sie damit längst nicht alleine ist.
Peter Wright, Gerwyn Price und Michael van Gerwen sind die großen Favoriten auf den Titel bei der Darts-WM. Verbal gehen alle in die Offensive. Die drei Profis wissen: Ihre Show ist viel wert.
Der serbische Tennisstar Novak Djokovic bezwingt im Endspiel der ATP-Finals den jungen Norweger Casper Ruud. Das Jahr schließt dennoch ein Anderer als Nummer 1 der Weltrangliste ab.
Mit der Chance auf den sechsten Titel und eine Rekordprämie: Tennisprofi Novak Djokovic gewinnt das Halbfinale der ATP Finals gegen den Amerikaner Taylor Fritz.
Cristiano Ronaldo hat den Zeitpunkt für einen würdevollen Abschied verpasst. Der Superstar versucht verzweifelt, sich gegen den Lauf der Zeit zu stemmen. Damit wird er auch für seine Trainer zum Problem.
Als der letzte Vorhang fällt, verliert nicht nur der Vielgeliebte die Fassung. Die Tennis-Welt verabschiedet den Maestro mit einem einzigen großen Seufzer.
Mit großen Emotionen findet eine Karriere ihren Abschluss, in der Titel am Ende weniger wichtig waren als ein weltumfassendes Gefühl. Für Roger Federer hätte es kein schöneres letztes Kapitel geben können.
Roger Federer, der als der beste Tennis-Spieler der Geschichte gilt, hat das letzte Match seiner Laufbahn verloren. Danach gab es große Emotionen und viele Tränen. Das Publikum feierte den Schweizer mit frenetischem Jubel.
103 Titel, 1251 Siege, knapp 117 Millionen Dollar Preisgeld: Roger Federer verschiebt die Grenzen im Tennis. Nun tritt er ab. Fünf Matches, die ihn und den Sport verändert haben.
ENDE. ABSCHIED. Roger Federer verlässt die Bühne des Profitennis – und bekommt an der Seite von Rafael Nadal doch noch den kitschigen Abschied, den er eigentlich nicht wollte.
Roger Federer erinnert sich vor seinem letzten großen Auftritt beim Laver Cup an seine glanzvolle Karriere. Besonders glücklich ist er über etwas, das nichts mit seinen Titeln zu tun hat.
Was bleibt von Roger Federer nach seinem Karriereende? Wie wirkt er auf nachfolgende Tennis-Generationen? Um das zu beantworten, muss man sich anschauen, was Federer zu dem machte, was er ist.
Tennis-Star Roger Federer beendet seine große Karriere. Der Schweizer hat dem Spiel viel gegeben. Die internationale Presse würdigt einen der edelsten Athleten.
Mit 41 Jahren beendet Roger Federer aufgrund anhaltender Verletzungsprobleme seine Karriere. Die Tennis-Welt trauert – und verneigt sich.
Das Ende war absehbar – und doch ist es ein Schock: Roger Federer beendet seine Karriere. Mit emotionalen Worten verabschiedet er sich von seinem Sport. Im Tennis ist die Bestürzung groß.
Der 19-jährige Spanier ist der jüngste Spieler, der je an der Spitze der Tennis-Weltrangliste gestanden hat. Alcaraz wird künftig schwer zu schlagen sein: Er verbindet Herz und Hirn – und hat cojones.