„Müssen alles versuchen, die Saison noch zu retten“
Bayer Leverkusen hat sich von seinem Trainer Samit Hyypiä getrennt - Sascha Lewandowski übernimmt. Zumindest für einen Monat. Und schon kursieren Namen für die Nachfolge im kommenden Jahr.
Bayer Leverkusen hat sich von seinem Trainer Samit Hyypiä getrennt - Sascha Lewandowski übernimmt. Zumindest für einen Monat. Und schon kursieren Namen für die Nachfolge im kommenden Jahr.
Mit einem 2:1-Sieg über Leverkusen verlässt Hamburg vorerst die Abstiegsplätze. Nach Calhanoglus frühem Tor patzt HSV-Torwart Adler böse. Doch Westermann trifft kurz vor Schluss zum Sieg des Abstiegskandidaten.
Im Alter von 30 Jahren spielt der Handball-Chaot Michael Kraus wieder für die Nationalmannschaft. „Als mich der Bundestrainer anrief, gab es kein Überlegen“, sagt er. Heute spielt er erstmals wieder im Test gegen Ungarn (19 Uhr).
Katja Kraus war die erste Sprecherin von Eintracht Frankfurt, die erste Vorstandsfrau des HSV und nun wird sie bald die erste Frau im Aufsichtsrat von Adidas. Wie man in Männerdomänen als Frau Karriere macht.
Die Rhein-Neckar Löwen treffen im Viertelfinale der Handball-Champions-League auf Rekordsieger FC Barcelona. Der THW Kiel und die SG Flensburg-Handewitt bekommen es mit Metalurg Skopje und Vardar Skopje zu tun.
Wer kann den HSV noch retten? Auch in Gladbach verlieren die Hamburger. Dabei hatte alles gut angefangen. Dann macht die Borussia ernst - und kann sich auch über einen Erfolg auf dem Transfermarkt freuen.
Der Eintracht winken Mehreinnahmen, und mit seinen Treffern könnte Joselu dazu beitragen. Seine Rückkehr nach Hoffenheim ist aber kaum noch zu verhindern.
Immerhin auf ihren Torjäger kann sich der HSV verlassen. Lasogga sorgt mit seinem Ausgleich für einen Punkt im Abstiegsduell mit Freiburg. Überholen können die Hamburger den Konkurrenten aber nicht.
Nach zehn sieglosen Spielen gewinnt Stuttgart wieder. Das Duell der Abstiegskandidaten entscheidet der VfB gegen den HSV mit 1:0. Die Hamburger hadern mit dem Platzverweis von Calhanoglu.
Die Manager sind oft die Minderleister der Bundesliga. Namen wie Magath und Heldt stehen für Geldverschwendung und Instabilität. Den Bayern geht ohne Hoeneß viel verloren.
Ein ganz wichtiger Erfolg für den HSV: Im Kellerduell mit dem 1. FC Nürnberg sichern sich die Hanseaten drei Punkte. Die Nürnberger wachen zu spät auf.
Sinnbild des Abstiegs beim HSV: Nur vergangene Meriten und zwei Frauen halten Rafael van der Vaart im Gespräch. Auch am Sonntag (15.30 Uhr) gegen Nürnberg wird er wohl nicht im Mittelpunkt stehen.
Auch wenn Pirmin Schwegler nach seiner Nasenoperation vorerst mit Schutzmaske auflaufen wird, zeigt sich der Kapitän seiner kämpferischen Seite. Zudem bekommt die Eintracht einen neuen Abwehrspieler.
Nach seinem in Hamburg erlittenen Nasenbeinbruch ist Eintracht Frankfurts Kapitän Schwegler operiert worden. Er wird vorerst mit einer Schutzmaske auflaufen. Für Abwehrrecke Anderson ist die Saison dagegen gelaufen.
Beim 1:1 in Hamburg kommt die Eintracht nicht entschlossen genug voran. Für die Veh-Nachfolge bringt Sportdirektor Hübner auch Trainer ins Spiel, die unter Vertrag sind.
Die Stuttgarter haben sich nun doch den „Gesetzmäßigkeiten der Branche“ unterworfen, haben es aber geschafft, den gescheiterten und geschassten Trainer nicht mehr als nötig zu beschädigen.
Der zweite Trainerwechsel in dieser Saison bringt die Rückkehr zur alten Schule: Der „Knurrer aus Kerkrade“ Huub Stevens soll den VfB Stuttgart retten. Thomas Schneider wird wohl wieder Jugendtrainer.
Die Eintracht überzeugt in Hamburg nur eine Halbzeit lang. Am Ende reicht es nur zu einem 1:1. Vorstandschef Heribert Bruchhagen nennt es „eine enttäuschende Leistung“.
Der HSV erkämpft sich mit dem letzten Aufgebot ein 1:1 gegen Frankfurt. Nach einer engagierten, aber ungefährlichen Vorstellung verhilft ein Treffer vom Punkt zum Punkt.
Sieben Niederlagen, und der VfB behält die Ruhe: Der Stuttgarter Trainer Thomas Schneider fühlt echten Rückhalt im Vorstand, aber langsam müssen auch die Ergebnisse dazu passen - auch am Sonntag (17.30 Uhr) in Frankfurt.
Viel Körperlichkeit, wenig Kunst: Im 100. Nordderby zwischen Bremen und Hamburg gelingt Werder die Befreiung im Abstiegskampf. Junuzovic hat früh einen lichten Moment. Der HSV hat doppeltes Pech.
Die Borussia profitiert von der Leverkusener Niederlage und springt durch einen 3:0-Sieg über Nürnberg auf den zweiten Platz. Bei seiner Rückkehr bereitet Hummels den Weg zu drei Punkten.
Wen hat Löw denn da nominiert? Shkodran Mustafi: in Bad Hersfeld geboren, beim Hamburger SV ausgebildet, bei Sampdoria Genua zu einer festen Größe herangewachsen.
Der in Deutschland nahezu unbekannte Shkodran Mustafi ist die größte Überraschung im Kader der DFB-Elf für den Test gegen Chile. Zudem nominiert Bundestrainer Joachim Löw drei weitere Neulinge.
Der HSV rückt enger zusammen: Sportchef Oliver Kreuzer verteidigt Spielmacher Rafael van der Vaart gegen die herbe Kritik von Lothar Matthäus. Auch Trainer Mirko Slomka setzt auf den Niederländer.
Nach dem Aus von Pokalverteidiger THW Kiel und Champions-League-Sieger HSV Hamburg findet das Endrunden-Turnier im DHB-Pokal die bestmögliche Besetzung. Berlin, die Rhein-Neckar Löwen, Melsungen und Flensburg spielen um den Titel.
Hans-Joachim Watzke steht Borussia Dortmund, das am Abend (18 Uhr) im Champions-League-Achtelfinale in St. Pertersburg antritt, seit neun Jahren als Vorsitzender der Geschäftsführung vor. Der 54 Jahre alte Sauerländer fordert die Liga auf, den Kampf gegen die Münchner nicht aufzugeben.
Das 3:0 seines Hamburger SV gegen Borussia Dortmund sah der verletzte Kapitän an der Vaart von der Tribüne aus. Nur bei der Kritik steht der Niederländer noch im Mittelpunkt.
Wer hätte vorhergesagt, dass der HSV Dortmund mit 3:0 besiegt und Hakan Calhanoglu aus 41 Metern trifft? Logik ist im Fußball das falsche Wort, man kann sich manchen Phänomenen nur annähern.
Wie durch ein Wunder gewinnt der vormalige Dauerverlierer aus Hamburg unter seinem neuen Trainer mit 3:0 gegen Dortmund. Den Schlusspunkt setzt Calhanoglu mit einem Tor aus fast 40 Metern.
Aus wenigen Wochen Pause wurden sechs Monate, und bei Borussia Dortmund tun sich alle schwer mit Erklärungen: Eine mysteriöse Verletzung hat Ilkay Gündogan aus der Bahn geworfen. Er fehlt auch heute gegen den HSV (15.30 Uhr).
Präsident Rudolph pumpt jeden Monat eine halbe Million Euro in den Handball-HSV, um die Pleite zu verhindern. „Der HSV ist ein Sanierungsfall“, sagt Rudolph. Trotz der Krise gewinnt er am Mittwochabend in Gummersbach.
„Van Marwijk tat mir leid“ sagt sein Vorgänger als HSV-Trainer. Der ebenfalls entlassene Thorsten Fink meint, beide seien in Hamburg am gleichen Problem gescheitert: „Es wird zu viel erwartet.“
Greipel führt im Oman. Froome starte eine Imagekampagne. Petkovic wechselt den Trainer. Beck gewinnt. Und dem HSV geht es auch im Handball schlecht. Sport kompakt am Dienstag.
Der Hamburger SV trauert um seinen ehemaligen Masseur Hermann Rieger. Er starb im Alter von 72 Jahren. In schlechter Laune hat man ihn nie erlebt. 2004 bekam er sogar ein eigenes Abschiedsspiel.
Mirko Slomka gibt sich bei seinem ersten Auftritt als HSV-Trainer als Mann der Tat und der Zuversicht. Sein Vertrag gilt auch für die Zweite Liga.