Kein Wunder, kein Drama für Braunschweig
Die TSG Hoffenheim verpasst dem Aufsteiger aus Niedersachsen den letzten Schlag. Nach nur einer Saison im Oberhaus kehrt Eintracht Braunschweig zurück in Liga zwei.
Die TSG Hoffenheim verpasst dem Aufsteiger aus Niedersachsen den letzten Schlag. Nach nur einer Saison im Oberhaus kehrt Eintracht Braunschweig zurück in Liga zwei.
Der Hamburger SV verliert zwar auch in Mainz - rettet sich aber in die Relegation, weil die Konkurrenz auch verliert. Mainz zieht in die Europa-League ein, Leverkusen spielt Champions-League-Qualifikation.
Anspruch und Wirklichkeit klaffen beim HSV seit gefühlt 20 Jahren weit auseinander. Ein Abstieg würde mehr schmerzen als vieles, was die Bürger dieser Stadt in den vergangenen 50 Jahren ertragen haben. Ein Gastbeitrag.
Der Präsident des Handball-Bundesligisten HSV Hamburg ist überraschend zurückgetreten. Im Verein herrscht nun Panik. Es geht um den Fortbestand der Mannschaft.
Sieger und doch Verlierer: Die Rhein-Neckar-Löwen müssen im Duell mit dem THW Kiel um den Handball-Titel nachlegen - wegen einer eklatanten Lemgoer Schwäche gegen Kiel. Jedes Tor zählt.
Hamburg, Nürnberg und Braunschweig holten nach dem 6. April keinen Punkt mehr in der Bundesliga. Im Schneckenrennen gegen den Abstieg deutet nichts darauf hin, dass einer noch mal beschleunigen kann.
Die Traditionsvereine Hamburger SV und 1. FC Nürnberg stehen in der Bundesliga am Abgrund, der VfB Stuttgart musste lange leiden. Ursache ist schlechtes Management, kleinere Klubs machen es besser.
Im Schneckenrennen um den Relegationsplatz bleibt Braunschweig Letzter. Auf diesem Tabellenplatz stehen sie nun schon an 30 von bisher 33 Spieltagen. Das Kuriose: Eine Rettung ist noch möglich.
Der HSV hat bei der 1:4-Niederlage gegen die Bayern kaum eine Chance. Trotzdem haben die Hamburger im Abstiegskampf um den Platz in der Relegation die besten Karten gegenüber Nürnberg und Braunschweig.
Dass der HSV womöglich in die zweite Liga muss, erschüttert nicht gerade ganz Hamburg – viele Menschen aber leiden wie nie zuvor an ihrem Verein. Drei besonders harte Fälle.
An diesem Samstag steht dem Frankfurter Coach Armin Veh und seinem Team das letzte Heimspiel bevor. Zeit, sich Gedanken über drei Jahre am Main zu machen – und in die Zukunft zu blicken.
Paok Saloniki wird für das Benehmen seiner Fans hart bestraft ++ WM-Stadien mangelt es an Wlan ++ HSV-Fans unterstützen ihre Mannschaft am 1. Mai ++ Badstuber ist zurück ++ Fußball kompakt am Donnerstag.
Das Comeback des FC Liverpool und der Aufschwung von Borussia Mönchengladbach erinnern Fußball-Romantiker an die schönen 70er Jahre. Und Atléticos Siegeszug mutet an, als würde der HSV Meister vor den Bayern.
Dank der Mithilfe des HSV kann der Eintracht nichts mehr passieren. Für den scheidenden Trainer Armin Veh kein Grund, die Zügel schleifen zu lassen.
Allgemeines Aufatmen im hinteren Mittelfeld der Fußball-Bundesliga: Eintracht Frankfurt, der SC Freiburg, Hannover 96 und Werder Bremen sind dank des Augsburger Siegs gegen den HSV gerettet.
Trotz Kurztrainingslager und Einsatz eines Bioenergetikers verliert der desolate HSV in Augsburg 1:3 und kann bestenfalls noch auf die Relegation hoffen. Und die DFL fordert Sicherheiten.
Ohne Klaus-Michael Kühne und sein Geld hat der Hamburger SV keine Zukunft. Der vermeintliche Retter könnte nun sogar für die Lizenz bürgen. Doch er stellt eine Forderung.
Der nächste Rückschlag für den Club: Trotz Trainerwechsels unterliegt der hilflose 1. FC Nürnberg dem FSV Mainz 0:2 und trudelt dem Abstieg entgegen.
Der SC Freiburg kann nach den Toren von Mehmedi und Terrazzino mit dem einen Punkt zufrieden sein. Für die Wolfsburger bedeutet das Remis einen Rückschlag.
Nach einer niveauarmen Nullnummer bei Hannover 96 hat der VfB Stuttgart den Klassenverbleib in der Fußball-Bundesliga noch immer nicht sicher.
Es gibt allerhand zu tun für die Eintracht: Die Frankfurter sind auf Trainersuche, müssen bei etlichen Ergänzungsspielern nachbessern und Ersatz für das Sprungbrett U23 finden.
Drei Spiele und eine mögliche Relegation bleiben dem Hamburger SV noch, um den Abstieg nach 51 Jahren Bundesliga zu vermeiden. Nun richtet sich Sportdirektor Oliver Kreuzer mit einem flammenden Appell an die Spieler.
Gertjan Verbeek ist der achte Trainer, der in dieser Saison in der Bundesliga vorzeitig gehen muss. Bruno Labbadia wurde schon im August entlassen. Und auch sein damaliger Nachfolger ist schon wieder weg.
Drei Spieltage vor Schluss entlässt der 1. FC Nürnberg im Bundesliga-Abstiegskampf Trainer Gertjan Verbeek. Einen Nachfolger hat der abstiegsbedrohte „Club“ auch schon gefunden.
Den HSV und den 1. FC Nürnberg eint eine lange Historie und die gemeinsame Gegenwart am Bundesliga-Abgrund: Der eine Klub ist Abstiege gewöhnt, der andere müsste erstmals in ein zweitklassiges Derby.
Beim Hamburger SV ist auch die finanzielle Lage desolat. Die Lizenz scheint in Gefahr. Selbst im Falle des Klassenverbleibs müsste eisern gespart werden.
Der VfB ist der große Gewinner im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga. Die Stuttgarter besiegen Schalke mit 3:1 und liegen nun vier Punkte vor dem Hamburger SV.
Das schmeckt nach Abstieg: Der HSV verliert gegen Wolfsburg mit 1:3. Der Glaube an „Retter“ Mirko Slomka geht allmählich verloren. Der VfL kann indes von der Champions League träumen.
Durch den Sieg über Kiel übernehmen die Rhein-Neckar Löwen den Spitzenplatz in der Handball-Bundesliga vom THW. Ganz zufrieden sind die Gewinner aber nicht. Dabei gehen sie mit einem dicken Plus in die letzten Spiele.
Gegen Hannover 96 könnte die Eintracht den entscheidenden Schritt zum Klassenverbleib machen. Kapitän Schwegler kehrt in die Stammelf zurück.
Lasogga fällt beim HSV bis Saisonende aus ++ Kroos bleibt „bis mindestens 2015“ beim FC Bayern ++ Özil kehrt schon bald bei Arsenal zurück ++ Fußball kompakt am Mittwoch.
In Roland Garros steigt das Preisgeld ++ 96 Spitzensportler unterstützen die Sportlotterie ++ Und selbst der HSV Hamburg hofft auf mehr Einnahmen ++ Sport kompakt am Dienstag.
Die Hessen Shkodran Mustafi und Robert Soriano haben eine harte Schule hinter sich. Jetzt sind sie in Genua in einer Luxuswelt angekommen. Sogar die WM ist für die beiden Jungstars noch möglich.
Im Interview spricht Eintracht Frankfurts Vorstandschef Heribert Bruchhagen über die Zukunft des Vereins, die Trainersuche und sein persönliches Verhältnis zu Armin Veh.
Während Hannover nach vier Niederlagen wieder siegt, ist der Hamburger SV weiter in höchster Abstiegsgefahr: Das 1:2 schmeichelt dem HSV, denn die Niedersachsen sind klar besser.
Hakan Calhanoglu ist 20 Jahre alt und spielt seine erste Saison in der Bundesliga – und trotzdem bleibt er mit seinen Schüssen und dem Selbstvertrauen die größte Hoffnung des HSV beim Kampf um den Klassenverbleib - auch am Samstag (15.30 Uhr) gegen Hannover.