Jetzt wartet die wahre Prüfung auf die Bayern
Drei Spiele, drei Siege, 14 Tore: In der Bundesliga dominieren die Münchner schon wieder. Wie gut die Mannschaft wirklich ist, lässt sich nicht national ermitteln. Nun steht ein großes Spiel an.
Drei Spiele, drei Siege, 14 Tore: In der Bundesliga dominieren die Münchner schon wieder. Wie gut die Mannschaft wirklich ist, lässt sich nicht national ermitteln. Nun steht ein großes Spiel an.
Beim Rekordmeister ist das junge HSV‑Team von Beginn an überfordert und wartet weiter auf den ersten Saisontreffer, Harry Kane steht nun bei fünf. Bayern‑Debütant Nicolas Jackson bleibt unauffällig.
Bundeskanzler Merz warnt vor Gewalt in deutschen Fußballstadien, die Fanhilfen reagieren darauf mit Unverständnis. Braucht es noch mehr Wasserwerfer – oder hilft am Ende vor allem der Dialog?
Immer mehr setzen einige Klubs auf riskante Anleihen und kreative Finanzierungsmodelle, um im Geschäft zu bleiben. Doch was passiert, wenn sportlicher Erfolg ausbleibt – und die Zinslast drückt?
Der Hamburger Sportverein bleibt auch gegen den Stadtrivalen ohne eigenen Treffer und agiert in der Defensive fehlerhaft. St. Pauli nutzt die Anfälligkeit der Rothosen klug und punktet am zweiten Spieltag abermals.
Das letzte Erstliga-Derby war 2011. Der vermeintlich „kleine“ Stadtteilklub St. Pauli machte mit dem Klassenverbleib vor, was der HSV erst erreichen muss. Aber die Kräfteverhältnisse definiert das nicht.
Der schwache Auftritt einer behäbigen Gladbacher Borussia beschert dem Hamburger SV den ersten Punkt bei seiner Rückkehr in die Fußball-Bundesliga. Erstaunlich, dass beide Trainer zufrieden sind.
Merlin Polzin hat den Hamburger SV zurück in die Fußball-Bundesliga geführt. Und jetzt? Im Interview spricht der Trainer über seine „verrückte Story“, die vielen neuen Spieler und die große Vorfreude.
Fed-Chef Powell hält seine Grundsatzrede in Jackson Hole, Jimi Blue Ochsenknecht steht vor Gericht, und die Bayern eröffnen gegen Leipzig die neue Bundesligasaison. Der F.A.Z.-Frühdenker.
In den ungleichen Duellen in der ersten Runde im DFB-Pokal sind einige Außenseiter nah an einer Überraschung. Am Ende setzen sich die Bundesliga-Klubs durch. Nürnberg und Hannover dagegen scheitern.
Trainer Merlin Polzin und der Hamburger SV stehen nach dem Bundesliga-Aufstieg vor einer Saison, die es so im Klub nie gegeben hat. Im Verein hat sich im Sommer viel verändert. Wird der Mut belohnt?
Mit dem sechsten deutschen Meistertitel über 100 Meter untermauert Gina Lückenkemper in Dresden ihre nationale Dominanz im Sprint. Speerwerfer Julian Weber ist eine Klasse für sich.
Der deutsche Fußball erlebt eine Machtverschiebung: Immer häufiger übernehmen Fans aus der Kurve Schlüsselpositionen in Profiklubs. Ist das ein Putsch oder lebendige Vereinsdemokratie?
Henrik Köncke ist zum neuen Präsidenten des Hamburger SV gewählt. Der frühere Ultra der Franktion „Poptown“ hat große Pläne für den Verein. Er will „Brücken bauen“ – und eine Stadiongenossenschaft gründen.
Vernetzen, vermitteln, vorantreiben: Beachvolleyball-Olympiasiegerin Laura Ludwig kandidiert als Vizepräsidentin des HSV. Im Interview erklärt sie, warum es ihr um mehr als „nur“ Fußball geht“.
In Kürze wählt der Hamburger SV einen neuen Präsidenten. Drei eher unbekannte Kandidaten sind zur Wahl zugelassen – Felix Magath, der sich für den richtigen Vereinsboss hält, zählt nicht dazu.
Nach den Hamburgern kehrt auch der FC durch einen hohen Sieg zurück. Um den letzten Bundesliga-Platz spielen Elversberg und Heidenheim in der Relegation. Im Keller erlebt Braunschweig ein Debakel.
Der Hamburger SV zahlt bald seine letzte Fananleihe zurück. Eine neue wird es nicht geben. Das ist eine gute Nachricht, auch wenn der ewige Konkurrent aus dem Norden es anders macht.
Würde der Fußball in Deutschland an Popularität einbüßen, wenn der FC Bayern nicht mehr mitmachte? Im Rest der Republik ist das in vielen Orten nur noch von begrenzter Bedeutung.
Vor sechzig Jahren nahmen Israel und die Bundesrepublik diplomatische Beziehungen auf. Ein Gespräch mit dem Historiker Moshe Zimmermann über den Blick beider Länder aufeinander, Antisemitismus und den HSV.
Der Aufstieg des Hamburger SV ist das Ergebnis der Zusammenarbeit von Generationen in einem Klub, in dem oft Egoismus regierte. Das hat viel mit Trainer Merlin Polzin zu tun – der nun vor einer großen Aufgabe steht.
Was dem HSV in den vergangenen sieben Jahren gelang, sollte niemand unterschätzen. Dass dieser Klub nun in die Bundesliga zurückkehrt, ist auch ein Glücksfall für die Liga selbst.
Sechsmal hatte es der HSV verpasst, aufzusteigen. Nun gelingt es. „Die vergangenen Jahre waren kein Scheitern, sondern ein Prozess“, sagt der Meistertrainer. Doch Verletzte trüben die Feier.
Die Fans des Hamburger SV feiern den Aufstieg ihres Vereins und stürmen nach dem Spiel auf den Rasen. Die Situation wird brenzlig – und in mindestens einem Fall lebensbedrohlich.
Nach sieben Jahren gelingt dem HSV der Wiederaufstieg in die Bundesliga. Als die Fans den Sieg gegen Ulm feiern, kommt es beim Platzsturm zu etlichen Schwerverletzten.
Die gefallenen Traditionsklubs in der zweiten Bundesliga handeln zu oft erratisch. Doch es gibt Gründe, warum man in Köln, Kaiserslautern oder Gelsenkirchen nicht so arbeiten kann wie in Elversberg und Heidenheim.
Aus der Nordkurve in die erste Liga? Mit seinem Trainer liefert der HSV eine der kitschigsten Geschichten des modernen Fußballs. Der Klub steht vor dem Aufstieg. Wie hat Merlin Polzin das geschafft?
Zum wiederholten Mal rückt Friedhelm Funkel als Trainer an, um den 1. FC Köln in die Bundesliga zu führen. Hinter einer weiteren Personalie steckt auch eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft.
Beim 4:0-Sieg in Darmstadt zeigt die Spitzenmannschaft auf Hamburg in der zweiten Bundesliga den „Lilien“ die Grenzen auf. Für gehobenes Niveau sind Verstärkungen dringend erforderlich.
Klappt es dieses Jahr mit der Bundesliga-Rückkehr? Der Hamburger SV ist nach einem souveränen Sieg in Darmstadt voll auf Kurs – und profitiert auch davon, dass mit Düsseldorf der nächste Konkurrent patzt.
Der Druck steigt: Scheitert der HSV wieder im Aufstiegskampf? Die Last, den Vorsprung ins Ziel zu bringen, ist den Spielern anzumerken. Nun kommen auch noch HSV-typische Dinge zur Unzeit dazu.
Zum Derby zwischen Dortmund und Schalke kommen in der Westfalenliga 10.000 Zuschauer. Das passt ins Bild, was den Zustand des Fußballs der Frauen hierzulande angeht. Doch es gibt auch ein Problem.
Olufemi Smith hat den Aufstieg in einen elitären Zirkel von Fußballtrainern geschafft. Um sich seinen Traum zu verwirklichen, reicht das nicht. Er braucht weiter Geduld. Und den entscheidenden Anruf.
Zum wiederholten Male trennt sich der Zweitligaklub kurz vor dem Saisonende von seinem Trainer. Den Nährboden für die Entscheidung bietet die komplexe Führungsstruktur des Pfälzer Traditionsklubs.
Nach dem Remis in Unterzahl gegen den HSV äußert Kees van Wonderen zum Teil scharfe Kritik in Richtung des eigenen Vereins. Der Schalker Trainer spricht auch über seinen Abschied. Der Klub reagiert.
Nach dem Remis der Hamburger nutzt Köln die Chance und springt durch einen Heimsieg an die Spitze der Tabelle. Dahinter darf Magdeburg weiter hoffen. Auch Darmstadt, Karlsruhe und Hertha siegen.