So soll Handball in Deutschland die Massen erreichen
Dyn-Chef Christian Seifert will den Handball in Deutschland groß rausbringen. Und fordert von den Klubs mehr Eifer bei der Vermarktung. Können die das stemmen?
17 Jahre lang machte Christian Seifert den Fußball als DFL-Chef immer größer. Heute will er mit dem Streamingdienst Dyn Handball, Basketball und Co aufs nächste Level heben. Doch mit der Schwarz-Gruppe und der DFL als Anteilseigner sind noch ganz andere Dinge denkbar.
Dyn-Chef Christian Seifert will den Handball in Deutschland groß rausbringen. Und fordert von den Klubs mehr Eifer bei der Vermarktung. Können die das stemmen?
Als Fußball-Trainer ist Jürgen Klopp derzeit nicht mehr aktiv. Doch neben seinem Engagement bei Red Bull sammelt er nun weitere Posten.
Christian Seifert war lange Chef bei der DFL, dann gründete er Dyn mit dem Credo „Alles außer Fußball“. Nun erwirbt die Fußball-Bundesliga Anteile an dem Online-Sportsender. Das wirft Fragen auf.
Was hat Merz mit Deutschland vor? Wie kommt die Wirtschaft aus der Krise? Und welche Gefahr droht uns durch Trump, Putin und Xi? Über diese und andere Fragen wurde auf dem F.A.Z.-Kongress debattiert.
Der Sportmanager und Gründer der Streamingplattform Dyn Christian Seifert spricht beim F.A.Z.-Kongress über Akzeptanz und Förderung des Sports in Deutschland – und regt an, das vorhandene Geld anders zu investieren.
Immer weniger Medaillen, immer mehr Grundsatzfragen: Hat der Leistungsgedanke im Sport ausgedient? Christian Seifert ordnet ein, wie sich gesellschaftlicher Wandel auf Athletinnen und Athleten auswirkt – und was das für die Zukunft des Spitzensports bedeutet.
Der frühere Athleten-Vertreter Max Hartung wird Mitglied im Vorstand der Sporthilfe. Er nimmt dort einen neuen Posten ein, der wie geschaffen für ihn ist – und nötig für die Sporthilfe.
Der Aufsichtsratvorsitzende der Sporthilfe fordert ein Bekenntnis zur Elite, eine ehrliche Debatte über Spitzensport und ein höheres Tempo der Olympiabewerbung. Einer Stadt räumt er die besten Chancen ein.
Die Entwicklung des neuen Geschäftsführers des Deutschen Fußball-Bundes ist ungewöhnlich: Je älter Andreas Rettig wird, umso kämpferischer gibt er sich. Das gefällt längst nicht jedem.
Nach 17 Jahren verließ Christian Seifert die DFL. Nun will er mit der Streaming-Plattform Dyn Media Randsportarten zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen. Im Interview verrät er, wie das gelingen soll.
Zum Auftakt der neuen Saison im Fußball und in anderen Sportarten: Wer zeigt was? Wie viel kostet das? Und vor allem: Lohnt es sich?
Ende August startet Dyn, ein neuer Streamingdienst für Sport. Dort sollen die Sportarten zu sehen sein, denen der Fußball gerade das Rampenlicht stiehlt.
Mehr Geld, die digitalste Liga oder Fußball, der noch Fußball ist? Köln-Geschäftsführer Christian Keller spricht über die ungeklärte DFL-Rolle, verschobene Macht und ungenügende Transparenz.
Eintracht Frankfurt hat Axel Hellmann von einem mittelmäßigen Verein zu einem modernen Fußballklub umgebaut, der auch internationale Titel gewinnen kann. Wer ist der Mann, der nun die Deutsche Fußball-Liga führt?
Eintracht-Vorstand Hellmann und der Freiburger Manager Leki werden als künftige Doppelspitze der Geschäftsführung gehandelt.
Die Deutsche Fußball Liga vollzieht einen Führungswechsel: Nach weniger als einem Jahr Amtszeit verliert Geschäftsführerin Donata Hopfen ihren Posten – und äußert sich in den sozialen Netzwerken.
Vom Profigeschäft zum Kleinverein: Christian Seifert, früher Chef der Deutsche Fußball-Liga (DFL), investiert in eine kleine digitale Plattform für Sportvereine, wie die F.A.Z. erfuhr.
Durch die Euroleague, den wichtigsten Wettbewerb im europäischen Klub-Basketball, entsteht in der Bundesliga eine Scheinspannung. Das ist schlecht für die Liga. Und für Christian Seifert.
Während die DFL den Verkauf von Medienrechten an einen Investor vorbereitet, erhitzt die 50+1-Regel weiter die Gemüter. Der Kampf um die Zukunft des deutschen Profifußballs ist intensiv.
Der neue Sportstreaming-Dienst von Seifert in Kooperation mit Springer will Sportarten Volleyball, Basketball und Handball „stärker in die Mitte der Gesellschaft“ tragen.
Donata Hopfen kämpft in der speziellen Welt der mächtigsten deutschen Fußballmänner um Anerkennung. Als Nachfolgerin von Christian Seifert hat sie es schwer. Nun versucht Hopfen sich freizuschwimmen.
Die Deutsche Fußball Liga hält die Diskussion über ihre Zukunftspläne unter Verschluss. Und die Wahlen bei der Generalversammlung bieten keine Überraschung.
In Dortmund werden bei der Generalversammlung der Deutschen Fußball Liga wichtige Personalfragen geklärt. Doch weitaus mehr Brisanz birgt die Frage nach der künftigen Ausrichtung der Bundesliga.
Der SPD-Vorsitzende und Fußballfan Lars Klingbeil spricht im Interview über die Verirrung der Führungsriege im DFB, die Frage, wie man diesen Tanker wieder flott macht, und die WM in Qatar.
Christian Seifert hat sich in den 17 Jahren an der Spitze des Ligaverbandes vom Verkäufer des Fußballs zu dessen Stimme gewandelt. In seiner Zeit wurde die DFL groß – und der DFB immer kleiner.
Hinter den Kulissen tobt ein Streit um die Reform des „Financial Fairplay“ der UEFA. Es geht um die Millionen der Investoren, eine Gehaltsobergrenze und darum, wie der Papiertiger seine Krallen schärfen kann.
Keine „Sonderrolle“ mehr: Die Bundesliga wird behandelt wie jede andere Großveranstaltung. Das ist bitter für den Fußball. Denn die Perspektiven sind sogar unklarer als vor einem Jahr.
In der Premier League fallen Fußballspiele reihenweise aus, die Listen der Covid-Fälle in NHL, NBA und NFL wird länger und länger. Omikron stellt den Sport vor eine weltweite Herausforderung.
Der scheidende DFL-Chef Christian Seifert geht zum Abschied mit dem DFB hart ins Gericht. Er sagt, dass ihm mehrmals „glatt ins Gesicht gelogen“ worden sei. Kritik übt er auch an den Landesverbänden.
DFL-Geschäftsführer Christian Seifert kritisiert die Außendarstellung der Spitzenpolitik in der Corona-Krise. Er habe das Gefühl bekommen, der Profifußball sei von Einzelnen genutzt worden.
Volle Stadien sollte es nur unter dem 2-G-Konzept geben. Auch wenn, wie bei Eintracht Frankfurt, die Ultras dann nicht kommen wollen.
Christian Seifert steht für den Fußball-Bundesliga-Boom der vergangenen Jahre. Doch nun drohen schwere Zeiten. Das liegt auch an den Zuschauern.
Die Berufung von Donata Hopfen ist ein symbolträchtiger Akt in der Männerdomäne Fußball. Er lässt erkennen, dass die DFL bereit war, Kompetenz und Unabhängigkeit zu akzeptieren. Das ist der Unterschied zum DFB.
Sie übernimmt „eine der wichtigsten Positionen im deutschen Fußball“: Digital-Expertin Donata Hopfen wird neue Geschäftsführerin der Deutschen Fußball Liga. Allein die Wahl hat schon ihren Einfluss.
Sie soll künftig die Geschicke der Deutschen Fußball Liga leiten: Donata Hopfen wird Nachfolgerin von Christian Seitert. Seifert verlässt die DFL früher als zunächst angekündigt.
Der „Fall Keller“ soll vor dem Sportgericht des DFB verhandelt werden. Unterdessen gehen Vizepräsident Koch und DFL-Chef Seifert schriftlich aufeinander los.