„Vettel liegt die Welt zu Füßen“
Sebastian Vettel verlässt die Formel 1 am Saisonende. Die internationalen Medien streiten über die Bilanz seiner sportlichen Karriere. Es wird zudem deutlich, dass Vettel mehr als ein Rennfahrer ist.
Sebastian Vettel verlässt die Formel 1 am Saisonende. Die internationalen Medien streiten über die Bilanz seiner sportlichen Karriere. Es wird zudem deutlich, dass Vettel mehr als ein Rennfahrer ist.
Schluss am Saisonende: Nur Lewis Hamilton und Michael Schumacher haben mehr Rennen in der Formel 1 gewonnen, aber Sebastian Vettel blickt nicht zurück. Ganz im Gegenteil.
Oliver Blume soll bald nicht nur den Sportwagenbauer Porsche führen, sondern den gesamten VW-Konzern. Das sorgt unter Anlegern für gewisse Unruhe.
Ferrari hat das schnellste Auto und mit Charles Leclerc einen der besten Fahrer. Aber wenn sich Team wie Pilot so viele Fehler leisten, wird der Champion auf dem Weg zum WM-Titel nicht zu stoppen sein.
Beim Großen Preis von Frankreich kommt es zum Drama um Ferrari und Charles Leclerc, das bereits Auswirkungen auf die Titelentscheidung in der Formel 1 haben könnte. Die internationale Presse reagiert eindeutig.
Nach dem Start von der Pole Position liegt Charles Leclerc beim Formel-1-Rennen in Frankreich vorne. Doch plötzlich schlägt er in den Reifenstapel ein. Der Frust ist groß. Max Verstappen siegt.
Er hat das stärkste Auto in der Motorsport-Königsklasse, aber der Frieden im Team ist allzu brüchig: Charles Leclerc könnte es bei Ferrari wie Sebastian Vettel und Fernando Alonso ergehen.
Ferrari-Pilot Charles Leclerc gewinnt die Qualifikation zum Großen Preis von Frankreich – auch dank eines findigen Windschattenmanövers. Mick Schumacher ist schnell, macht aber einen entscheidenden Fehler.
Zur Halbzeit der Formel-1-Saison hofft Serien-Weltmeister Mercedes, mit dem nächsten Entwicklungsschritt wieder um Siege mitkämpfen zu können. Das würde die Meisterschaft massiv beeinflussen.
Er machte die Deutschen glücklich, sich selbst aber nicht: Vor 25 Jahren fuhr Jan Ullrich ins Gelbe Trikot. Die Auffahrt nach Arcalis trug die Vorboten des folgenden Absturzes in sich.
Mit seinem Sieg in Österreich crasht Charles Leclerc die Oranje-Sause der Verstappen-Fans und meldet sich zurück im Rennen um den Formel-1-Titel. Die internationale Presse zollt dem Monegassen Respekt.
Ferrari-Pilot Charles Leclerc meldet sich zurück im Titelrennen der Formel 1. In Spielberg fährt der Monegasse seinen dritten Saisonsieg ein – um den er aber bis zuletzt bangen muss.
Verstappen gewinnt den „kleinen“ Preis von Spielberg mühelos – und baut seine Führung in der WM-Wertung damit schon vor dem eigentlichen Rennen weiter aus. Auch Schumacher überzeugt. Vettel erhält eine Strafe.
Sebastian Vettel will Brücken bauen zwischen Motorsport und Klimabewusstsein. Dass er in der Formel 1 damit manchem auf die Nerven geht, nimmt er in Kauf.
Sainz bahnt sich „seinen Weg durch den Tumult“ und sichert sich in einem chaotischen Grand Prix seinen ersten Sieg. Der „Horror-Salto“ von Zhou überschattet Rennen und Reaktionen.
Erst verunfallt Guanyu Zhou kurz nach dem Start heftig, dann rast Carlos Sainz beim Großen Preis von Großbritannien der Konkurrenz davon. Und auch Mick Schumacher lässt seiner Freude freien Lauf.
Im britischen Regen ist Ferrari-Pilot Sainz 72 Tausendstel schneller als Max Verstappen. Für Mick Schumacher und Sebastian Vettel läuft das Qualifying dagegen gar nicht gut.
Die Plug-in-Technik hält auch bei Supersportwagen Einzug. Nach Ferrari bringt McLaren einen Sportler mit elektrischem Hilfsmotor. Er allein schafft es bis 130 km/h, beide zusammen bis 330 km/h.
Nach Rang vier beim Rennen in Montreal scheinen die Rückenschmerzen des Rekordweltmeisters wie verflogen. Mercedes wirkt beflügelt. Aber der Serienchampion steht vor dem nächsten Streit.
Sechster Sieg im neunten Rennen: Max Verstappen gewinnt den Großen Preis von Kanada, obwohl ihm Carlos Sainz das Leben schwermacht. Die internationale Presse ist beeindruckt – auch von Lewis Hamilton.
Kein Fehler, keine Hoffnung für die Gegner: Max Verstappen hält dem Druck stand und siegt beim Rennen in Kanada: Mick Schumacher hingegen bleibt vor allem eines treu: das Pech.
Max Verstappen gegen Charles Leclerc, Red Bull gegen Ferrari – der Kampf um den Titel in der Formel 1 hat längst begonnen. Doch am Ende könnten unabhängige Buchhalter die WM entscheiden. Warum?
Weltmeister Max Verstappen behält auf der nass-rutschigen Strecke in Kanada den Überblick und startet von der Eins. Auch für Mick Schumacher verläuft das Qualifying fast optimal.
Weil manche Formel-1-Wagen enorm hüpfen, befürchten die Piloten langfristig Gesundheitsschäden und kurzfristig einen Crash aus Ermüdung. Der Weltverband reagiert. Nicht jedem Team wird das gefallen.
Die Diskussionen um die hoppelnden Autos gehen auch in Montreal weiter. Dessen ungeachtet dominiert Verstappen das Freie Training zum Großen Preis von Kanada. Vettel schlägt sich gut.
Ferrari kündigt zahlreiche neue Modelle an. Elektrisch wird aber erst ab 2025 gefahren.
„Maranello, wir haben ein Problem“, schreibt die internationale Presse nach dem Debakel des berühmtesten Teams der Formel 1 in Aserbaidschan: „Verstappen schlendert zum Sieg“.
Verstappen siegt einsam in Aserbaidschan, Leclercs roter Wagen streikt. Danach wirkt er kraftlos: Wie haltbar sind seine Titelträume noch?
Weil bei der Konkurrenz die Autos ausfallen, fährt Max Verstappen ungefährdet zu seinem fünften Saisonsieg. Ferrari hat auf der engen Strecke in Baku großes Pech und fällt in der Gesamtwertung zurück.
Nach dem Chaos von Monaco gelingt Charles Leclerc in Aserbaidschan ein starkes Comeback. Er sichert sich Startplatz eins und zeigt Emotionen. Doch im Rennen am Sonntag droht schon das nächste Drama.
Red Bull gegen Ferrari, Max Verstappen gegen Charles Leclerc: Das Duell um die Weltmeisterschaft wird auch von der Fahrzeugentwicklung entschieden. Der Scuderia gleiten die Zügel gerade aus der Hand.
Wo und wann sieht man jede Menge Supersportwagen beim Campen auf einer Wiese? In Le Mans im Juni. Es ist Rennen, und wer reich ist und was auf sich hält, geht nicht ins Hotel, sondern campiert direkt neben der Strecke.
Ausgerechnet bei einem Branchentreff, bei dem es um die Zukunft der Arbeit geht, berichten Gründer von Fehlschlägen. Das passe bestens in die neue Zeit, finden die Veranstalter von Copetri in Offenbach.
Nach den Fehleinschätzungen am Kommandostand war klar, dass auf Ferrari nach der Niederlage in Monaco Hohn und Spott warteten. Schnell wird dabei übersehen, dass der Sieger Perez vom Glück geküsst wurde.
Red Bull nutzt die Gunst der Stunde: Ferrari schlägt sich in Monaco selbst und gerät in der WM langsam ins Hintertreffen. Entsprechend hart urteilt die internationale Presse über die Scuderia.
Sergio Perez gewinnt überraschend in Monaco. Ein folgenschwerer Fehler kostet Ferrari den Sieg. Doch die Blamage könnte für die Scuderia auch ihr Gutes haben.