Kleiner Mann – was nun?
Der angekündigte Fall der Berliner Hertha vollzieht sich mit einem Knall in der Nachspielzeit. Wohin der neue „Berliner Weg“ nach dem Abstieg führt, ist ungewiss.
Der angekündigte Fall der Berliner Hertha vollzieht sich mit einem Knall in der Nachspielzeit. Wohin der neue „Berliner Weg“ nach dem Abstieg führt, ist ungewiss.
Schon am Freitag könnte die Saison für viele Fußballklubs gelaufen sein. Mit einer solchen Terminierung beeinflusst die DFL Titelrennen wie Abstiegskampf – und schadet ihrem Premiumprodukt.
Viele Fußballfans sind skeptisch ob der Pläne der DFL, mit dem Einstieg eines Investors zusätzliche Milliarden Euro zu erlösen. Zwei DFL-Führungskräfte stellen sich der Kritik – und machen Versprechungen.
Die DFL-Geschäftsführung konkretisiert ihre Pläne zum Einstieg eines Investors. Einen Teil der erwarteten zwei Milliarden Euro sollen die Klubs frei verwenden dürfen.
Vorstandssprecher Axel Hellmann bleibt der Frankfurter Eintracht erhalten, Hessen hinkt bei der Ferienplanung hinterher und in Hessen wendet jeder Zehnte die Hälfte des Einkommens für Miete auf. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Ohne Gesichtsverlust beenden die Frankfurter ihre Querelen auf der Führungsebene. Vieles steht und fällt aber damit, wie Vorstandssprecher Axel Hellmann mit seiner neuen Machtfülle umgehen wird.
Axel Hellmann bleibt bei Eintracht Frankfurt und wechselt nicht zur DFL. Auch Philip Holzer macht weiter. „Es gab nie einen Machtkampf“, sagt Hellmann. Vereinspräsident Peter Fischer soll sich aber 2024 zurückziehen.
Der Vorstandssprecher bleibt nach dem Machtkampf bei Eintracht Frankfurt. Axel Hellmann, der derzeit auch interimistisch DFL-Geschäftsführer ist, wird seinen Vertrag beim Klub bis Mitte 2027 erfüllen.
Das Bundesliga-Derby in Leverkusen wird kurzfristig von Sonntag auf Freitag vorverlegt, damit Bayer mehr Zeit für die Vorbereitung auf die Europa League hat. Nun üben die Kölner deutliche Kritik.
Was in anderen Ländern oft passiert, gibt es nun auch in der Bundesliga. Das Derby zwischen Bayer Leverkusen und dem 1. FC Köln findet früher statt als ursprünglich geplant – wegen der Europa League.
Der Einstieg eines strategischen Partners bei der DFL rückt näher, eine Entscheidung steht aber weiter aus. Längst nicht alle Klubs sind nach F.A.Z.-Informationen von dem Vorgehen überzeugt.
Dieser Montag wird spannend für die 36 Klubs der ersten und zweiten Liga. Bei der DFL kommen die Angebote von sechs Investoren auf den Tisch. Fest steht: Die Beteiligung wird nicht reichen.
Bis zu drei Milliarden Euro winken dem deutschen Klubfußball, wenn die Investorenpläne der DFL wahr werden. Was passiert dann mit dem frischen Geld? Die Interessen könnten nicht widersprüchlicher sein.
Bis Montag müssen die Offerten für einen Anteil an den Medienrechten der Bundesliga vorliegen. Sechs sind in der Vorauswahl. Ein weiterer Interessent versucht, sich ins Spiel zu bringen. Es geht um einen Milliardenbetrag.
Mit ihrem Protest gegen Investorenpläne der DFL übersehen Fans die Lage der Liga: Sie muss Kapital generieren, um in Europa im Spiel bleiben zu können. Das Tafelsilber wird dafür nicht verkauft.
Die Dortmunder mussten zuletzt heftige Schläge einstecken. Auf das Aus in der Champions League folgte die Niederlage im DFB-Pokal. Nun bleibt noch die Bundesliga. Doch auch dort fehlt dem BVB etwas.
4,48 Milliarden Euro nahmen die 36 Vereine in der abgelaufenen Saison ein. Die Corona-bedingten Einschränkungen haben noch Spuren hinterlassen. Auffällig ist ein Minus bei den Einnahmen aus der Vermarktung der Medienrechte.
Bernd Neuendorf und Hans-Joachim Watzke vertreten den deutschen Fußball in den internationalen Spitzengremien. Auch die Wahl von UEFA-Chef Aleksander Ceferin ist unangefochten. Ein Novum bleibt aus.
Die Auseinandersetzung beim Fußball-Bundesligaklub zwischen dem Vorsitzenden des Aufsichtsrats, Philip Holzer, und dem Vorstandssprecher Axel Hellmann hat auf die Gremien übergegriffen. Der Eintracht fehlt Eintracht.
Der neue Vorschlag zum 50+1-Komplex verheißt keinen Rechtsfrieden. Leverkusen und Wolfsburg würden profitieren – und was ist eigentlich mit RB Leipzig? Ein Gastbeitrag.
Fachlich war Thomas Tuchel bei seinen Arbeitgebern unumstritten. Doch oft eckte er an, Konflikte mit seinen Vorgesetzten prägten die Zeit etwa in Dortmund oder Paris. Für den FC Bayern stellt sich deshalb eine wichtige Frage.
Der Konflikt geht weiter: Eintracht Frankfurt und Vorstandssprecher Axel Hellmann sind stärker unter Druck geraten. Dem Klub droht der Verlust von gleich zwei Spitzenkräften.
Der Streit der Führungsfiguren gewinnt an Brisanz. Der Aufsichtsratsvorsitzende Holzer will auf sein Amt verzichten, um Vorstandssprecher Hellmann beim Klub zu halten. Nun stellt sich eine große Frage.
Ende August startet Dyn, ein neuer Streamingdienst für Sport. Dort sollen die Sportarten zu sehen sein, denen der Fußball gerade das Rampenlicht stiehlt.
Die Eintracht sucht nach Führung, Harmonie und Beständigkeit. Doch derzeit herrscht Verunsicherung. Da kommt es gerade recht, dass Makoto Hasebe seinen Vertrag noch einmal verlängert.
Sie haben ihre Standpunkte ausgetauscht, nun wollen Aufsichtsratschef Holzer und Vorstandssprecher Hellmann die Unterredung wirken lassen. Wie es weitergeht bei der Eintracht, bleibt unklar.
Seit längerem schwelt ein Konflikt innerhalb der Eintracht. Gegen den F.A.Z.-Artikel vom Montag darüber drohte Philip Holzer anwaltlich vorzugehen, woraufhin er aus dem Netz genommen wurde. Nun erscheint der Beitrag in aktualisierter Form.
Nach dem Fiasko mit Lars Windhorst übernimmt die amerikanische Investmentfirma 777 Partners dessen Anteile an Hertha BSC. Das Unternehmen hat Erfahrung im Fußball – und ein klares Ziel.
Jetzt ist es offiziell: Die amerikanische Investmentgesellschaft 777 Partners übernimmt die Hertha-Anteile von Lars Windhorst. Fußballerfahrung bringt der neue Investor schon einmal mit.
In Frankfurt gibt es Störgeräusche. Langfristig am beunruhigendsten ist die Möglichkeit, dass Axel Hellmann den Posten des DFL-Geschäftsführers fest übernimmt. Nach F.A.Z.-Informationen schwankt er.
Eine Übereinkunft des Bundeskartellamts mit der Deutschen Fußball Liga zur Sicherung der 50+1-Regel rückt nach fast fünf Jahren Prüfung näher. Die DFL will drei Ausnahmen zulassen.
Das italienische Innenministerium will der SSC Neapel verbieten, Tickets an Fans des Bundesligaklubs Eintracht Frankfurt für das Champions-League-Rückspiel zu verkaufen. Die Eintracht spricht von einem „traurigen Tag“.
Alles in den Händen der Herren-Riege: Im populärsten Sport gibt es die wenigsten weiblichen Führungskräfte. Das kann auch der jüngste Trend nicht kaschieren. Woran liegt das?
Olaf Scholz reist nach Washington, Verdi und Fridays for Future machen gemeinsame Sache und Deutschland sucht einen würdigen Vertreter für den ESC. Der F.A.Z.-Newsletter.
Seit 2015 gilt für die TSG Hoffenheim in der Fußball-Bundesliga ein Sonderstatus bezüglich der „50+1-Regel“. Das ändert sich nun. Dietmar Hopp verbindet seine Entscheidung mit einer klaren Botschaft.
Die Deutsche Fußball Liga will den Bundesligaklubs über eine Digitalisierung Milliarden Euro verschaffen. Doch der Weg dorthin ist umstritten. Eine Richtungsentscheidung steht kurz bevor.