Bobic steigt aus
Fünf Tage nach seinem Aus bei Hertha BSC hat Fredi Bobic sein Amt als Mitglied im Aufsichtsrat der DFL niedergelegt. Zudem beendet er seine Tätigkeit in der „Kommission Fußball“.
Fünf Tage nach seinem Aus bei Hertha BSC hat Fredi Bobic sein Amt als Mitglied im Aufsichtsrat der DFL niedergelegt. Zudem beendet er seine Tätigkeit in der „Kommission Fußball“.
Die WM-Erfahrungen müssten in Deutschland eine Wende beim Kampf um die Gestaltung des Fußballs auslösen. Aber die einflussreichsten Gremien überspielen das Kernproblem. Sie vertrauen ihrem Gefühl.
Mehr Geld, die digitalste Liga oder Fußball, der noch Fußball ist? Köln-Geschäftsführer Christian Keller spricht über die ungeklärte DFL-Rolle, verschobene Macht und ungenügende Transparenz.
Eintracht Frankfurt steht bei der Gestaltung einer erfolgreichen Zukunft vor einer Herkulesaufgabe. Doch der Klub kann auf eine starke wirtschaftliche Basis bauen. Axel Hellmann gibt ein Versprechen.
Beim Neujahrsempfang der DFL erläutert Hans-Joachim Watzke, wie die EM 2024 in Deutschland zum Erfolg werden soll: Mit einer Hauruck-Aktion. Sein Appell an die Medien offenbart ein merkwürdiges Verständnis von deren Aufgabe.
Es müssen lediglich letzte Details geklärt werden: Rudi Völler wird voraussichtlich neuer Sportdirektor des Deutschen Fußball-Bunds. Er soll dem deutschen Fußball wieder Schwung verleihen.
Wie kaum zuvor im deutschen Fußball laufen die Fäden bei einem einzigen Mann zusammen: Hans-Joachim Watzke. Für die längst hinfällige Modernisierung erscheint diese Konstellation als Wagnis.
Bei der DFL haben Axel Hellmann und Freiburgs Oliver Leki nun eine große Aufgabe. Aufgaben hat Hellmann aber auch bei der Eintracht. Gerät der Erfolg des hessischen Klubs nun ins Wanken?
Axel Hellmann wird interimsmäßiger Geschäftsführer der DFL. Für seine Entscheidung genießt er die volle Rückendeckung der Vorstandskollegen bei der Eintracht. Strukturell bleibt alles beim Alten.
In den vergangenen Wochen mussten einige Chefs gehen. Sie alle haben eines gemeinsam.
Eintracht Frankfurt hat Axel Hellmann von einem mittelmäßigen Verein zu einem modernen Fußballklub umgebaut, der auch internationale Titel gewinnen kann. Wer ist der Mann, der nun die Deutsche Fußball-Liga führt?
Im deutschen Diskurs um die Zukunft des Fußballs gibt gerade Hans-Joachim Watzke von Borussia Dortmund den Ton an, nicht Oliver Kahn vom FC Bayern. Das wirft Fragen auf.
Deutschland ohne Spielmacher: Nach dem frühen Aus bei der Weltmeisterschaft fegt ein Tornado über den deutschen Fußball. Selten zuvor war das Risiko so hoch, die Zukunft zu verlieren.
Axel Hellmann wird übergangsweise einer von zwei Geschäftsführern der Deutschen Fußball Liga. Darüber darf sich Eintracht Frankfurt freuen. Doch der Bundesligaklub muss auch an seine eigene Zukunft denken.
Der Vorstandschef der Frankfurter Eintracht tritt zusammen mit Oliver Leki vom SC Freiburg die Nachfolge von Donata Hopfen bei der Deutschen Fußball Liga an.
Hinter den freundlichen Abschiedsworten von DFL und ihrer bisherigen Chefin Hopfen steckt ein tiefer Konflikt. Die gegenseitige Kritik ist leidlich verklausuliert.
Interimsweise übernehmen zwei erfolgreiche Bundesliga-Manager die Geschicke der DFL. Hans-Joachim Watzke, der neue starke Mann im deutschen Fußball, plant aber bereits weiter und wünscht sich eine größere Bayern-Einbindung.
Eintracht-Vorstand Hellmann und der Freiburger Manager Leki werden als künftige Doppelspitze der Geschäftsführung gehandelt.
Die Deutsche Fußball Liga vollzieht einen Führungswechsel: Nach weniger als einem Jahr Amtszeit verliert Geschäftsführerin Donata Hopfen ihren Posten – und äußert sich in den sozialen Netzwerken.
In Kanada beginnt die Weltnaturkonferenz. Die USA fänden die Lieferung deutscher Kampfpanzer an die Ukraine offenbar okay. Und im Feldmann-Prozess sollen die Plädoyers gehalten werden. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland
Axel Hellmann soll der Deutschen Fußball Liga aus der Bredouille helfen – zunächst bis zum Saisonende. Dann will die Frankfurter Eintracht ihren Vorstandssprecher wieder zurück.
Vom Profigeschäft zum Kleinverein: Christian Seifert, früher Chef der Deutsche Fußball-Liga (DFL), investiert in eine kleine digitale Plattform für Sportvereine, wie die F.A.Z. erfuhr.
Der Aufsichtsrat der Deutschen Fußball Liga (DFL) wird nach Informationen der F.A.Z. am Mittwoch über die Zukunft der DFL-Chefin Hopfen beraten und entscheiden.
Donata Hopfens Tage an der Spitze der Deutschen Fußball Liga scheinen gezählt: Die Profiklubs sind mehrheitlich unzufrieden mit der DFL-Chefin. Am Mittwoch entscheidet der Aufsichtsrat nach F.A.Z.-Informationen über ihre Zukunft.
Der Investor 777 Partners will beim Bundesligisten Hertha BSC einsteigen und die Anteile von Lars Windhorst übernehmen. Derweil öffnet sich die Bundesliga-Betreibergesellschaft DFL für Beteiligungsgesellschaften.
Ein US-amerikanisches Finanzunternehmen will die Hertha-Anteile von Investor Lars Windhorst übernehmen. Der umtriebige Investor hält bislang rund zwei Drittel an der ausgegliederten Profi-Abteilung.
Alexander Steinforth, Deutschlandchef der NFL, verrät im Interview, wie Kinder für American Football begeistert werden, was die Liga so spannend macht – und wie sogar der Fußball profitiert.
Rasenheizung, Flutlicht, Flugreisen: Die Energiekrise fordert auch die Bundesligaklubs heraus. Viele Zielkonflikte sind schwer aufzulösen. Doch tatenlos ist der Fußball in Sachen Nachhaltigkeit mitnichten.
Alon Meyer, der Präsident des jüdischen Sportvereins Makkabi Frankfurt, spricht im Interview über Ausbildungspauschalen von Profiklubs – und erklärt, wie das Geld verwendet wird.
Martin Kind darf als Geschäftsführer von Hannover 96 weitermachen. Ungeklärt bleibt, ob der Verein die 50+1-Regel einhält – und wer im deutschen Profifußball eigentlich das letzte Wort hat.
Der Stammverein beruft Martin Kind als Geschäftsführer der Profi-Mannschaft bei Hannover 96 ab. Kind wehrt sich gegen seine Kündigung. Nun hat das Landgericht Hannover entschieden.
In der Führung der FC Bayern München AG wird es einen Wechsel geben. Mit Dreesen wird schon der zweite Vorstand den FC Bayern verlassen, seit Oliver Kahn den Vorstandsvorsitz von Karl-Heinz Rummenigge übernommen hat.
Fußball ohne Flutlicht, kalte Hallenbäder und Sebastian Vettel als grünes Vorbild: Die Nachhaltigkeitsexpertin Christina Gossel und Sportmarketingexperte Dirk Klingenberg über ein großes Thema, bei dem kaum einer durchblickt.
Vor geplantem Teilverkauf der Medienrechte sollen Regionalkonferenzen für Vereine stattfinden
Der neue Sportstreaming-Dienst von Seifert in Kooperation mit Springer will Sportarten Volleyball, Basketball und Handball „stärker in die Mitte der Gesellschaft“ tragen.
In den Vereinen geht die Angst vor den Stromrechnungen um. Bleiben die Becken kalt, lernen Kinder nicht schwimmen. Die Politik hat für den Sport nichts übrig. Und den Profifußball kümmert das wenig.