Das Kind beim Namen nennen
Die DFL empfiehlt den Bundesliga-Klubs, die Rolle der Ballkinder zu verändern. Vorschreiben will sie es ihnen nicht. Dabei sollten Verbände die Kinder vor den Erwachsenen schützen.
Die DFL empfiehlt den Bundesliga-Klubs, die Rolle der Ballkinder zu verändern. Vorschreiben will sie es ihnen nicht. Dabei sollten Verbände die Kinder vor den Erwachsenen schützen.
Sehr lange Nachspielzeiten in der zweiten Liga sorgen für Verwunderung. Die Schiedsrichter nennen eine Begründung, erklären die exakte Berechnung – und liefern eine erste Auswertung der Steigerungen.
Florian Wirtz ist für bis zu 150 Millionen Euro nach Liverpool gewechselt. Es ist der teuerste Transfer eines deutschen Fußballprofis aller Zeiten – zustande gekommen ohne Spielerberater. Kann das Beispiel Schule machen?
Zuschauerzahlen, Umsatz, Ticketpreise: Die Fußball-Bundesliga bleibt relevant, auch unter jungen Menschen. Auf dem Spielfeld aber fehlt der Nachwuchs.
Dass junge Menschen Fußballspiele vollständig schauen, könnte zur Ausnahme werden. Die DFL will diese Generation deshalb anders erreichen. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Journalismus und PR.
Christian Seifert war lange Chef bei der DFL, dann gründete er Dyn mit dem Credo „Alles außer Fußball“. Nun erwirbt die Fußball-Bundesliga Anteile an dem Online-Sportsender. Das wirft Fragen auf.
Die DFL macht aus der Veröffentlichung des Bundesliga-Spielplans ein Event mit Schnitzeljagd, Gewinnspiel und häppchenweisen Verkündungen. Das zeugt von zwei Fehleinschätzungen.
Was bedeutet die neuste Einschätzung des Kartellamts zur 50+1-Regel? Carsten Wettich, Vorstandsmitglied beim Fußball-Bundesligaverein 1. FC Köln, sieht die Klubs in der Verantwortung, eine stabile Lösung zu finden.
Der FC Bayern wird als deutscher Meister zum 16. Mal seit 2002 das Eröffnungsspiel der neuen Bundesliga-Saison bestreiten. Für den Gegner ist es eine Premiere: RB Leipzig ist zum ersten Mal dabei.
Das Kartellamt hat die kontroverse 50+1-Regel bewertet: Vor allem die Fußballklubs aus Leipzig, Leverkusen und Wolfsburg wären von den geforderten Anpassungen betroffen. Die DFL kündigt eine „notwendige Weiterentwicklung“ an.
Der Leiter der Koordinationsstelle Fanprojekte, Michael Gabiel, über die wachsende Gewaltbereitschaft in der Szene, wie man mit Fußball Menschen erreichen kann, und warum er dafür mehr Unterstützung fordert.
Werder-Geschäftsführer Klaus Filbry spricht über die neue Anleihe, Bremens finanzielle Lage, die Zukunft der Bundesliga-Vermarktung – und erklärt, warum sich das Erreichen europäischer Wettbewerbe finanziell erst einmal nicht lohnt.
Der Leipzig-Torhüter kracht heftig mit Kiel-Profi David Zec zusammen. Beide Spieler verlieren kurzzeitig das Bewusstsein und müssen behandelt werden. Eine Nacht später kann Peter Gulacsi das Krankenhaus wieder verlassen.
Die ARD hat sich ihre Senderechte an der Fußball-Bundesliga bis 2029 gesichert. Sie zahlt 101,8 Millionen Euro pro Saison.
Beim BVB hört Watzke in diesem Jahr auf. Bei der UEFA bleibt er aber in einem wichtigen Gremium vertreten. DFB-Chef Neuendorf erhält einen Sitz im Council der FIFA.
Ein Balljunge hat entscheidenden Anteil an einem Tor der Nationalmannschaft beim Sieg gegen Italien: So etwas soll es nach F.A.Z.-Informationen zumindest in der Ersten und Zweiten Bundesliga künftig nicht mehr geben.
Der deutsche Profifußball soll ökonomisch, ökologisch und sozial Maßstäbe setzen. Doch werden die Klubs diesem Anspruch auch gerecht?
Laut einer Umfrage der F.A.Z. überwiegen für fast alle Klubs im deutschen Profifußball die „positiven Effekte“ ihrer Nachhaltigkeitsarbeit. Dabei ist ihnen jedoch bislang nicht jedes Thema gleich wichtig.
Was sind die Konsequenzen aus dem Banner-Eklat von Bochum? Was steht für die Verantwortlichen der Frankfurter Eintracht auf dem Spiel? Fragen an den Fanprojekt-Koordinator Michael Gabriel.
In der Premiere League ist Adidas gerade ein Coup gelungen. Auch in der Bundesliga steht der Sportartikelkonzern vor einem Comeback.
Die Wirtschaft mag schwächeln, das Geschäft mit dem Fußball brummt. Doch die Umsatzzahlen der Bundesligaklubs sind nicht nur Anlass zum Jubeln. Denn mancherorts wird unvorsichtig viel Geld ausgegeben.
Hannover 96 könnte in die Bundesliga aufstiegen – aber für die Lizenz brauchen sie einen Geschäftsführer. Der Streit um die Besetzung schwelt seinen Monaten. Es geht auch um eine elementare Frage.
Videos aus dem Kabinentrakt, Interviews mit Spielern in der Halbzeit: Die Medienpartner der Fußball-Bundesliga drängen auf mehr Inhalte. Auf Kosten des unabhängigen Sportjournalismus?
Bei Hannover 96 tobt weiter ein erbitterter Machtkampf. Es geht um die Besetzung des Geschäftsführerpostens und eine Unterschrift auf den Lizenzunterlagen. Die Zeit drängt.
Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt – auch im Journalismus. Das hat auch für die Sportberichterstattung Folgen. Nur: Welche? Und: Wie weit wird das gehen?
In der Champions League trifft Nicolas Kühn mit Celtic Glasgow auf den FC Bayern. Dabei war seine Karriere einst in München ins Stocken geraten. Der Fehler steckt im System, sagt ein Wissenschaftler.
Oke Göttlich, der Präsident des FC St. Pauli, spricht über seine Gemeinsamkeiten mit dem reichen Bayern München und die schwierige Verteilung der Fernsehgelder. Der Bundesliga gibt er für die Vermarktung ein paar Tipps.
Der hessische Innenminister Roman Poseck hat die Fußballklubs zu einem „Sicherheitsgespräch“ eingeladen. Er setzt weiter auf eine bundesweite Lösung. Die Polizeigewerkschaften fordern jedoch mehr.
Borussia Dortmund zählt nicht mehr zu den spannendsten Fußball-Adressen der Republik. Auch Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke kann die Krise derzeit nicht bändigen. Ist er noch Herr der Lage?
Die Entscheidung der Deutschen Fußball Liga über die Verteilung ihrer Einnahmen wird am Grundgefüge nichts ändern. Das Problem sind viele Einzelinteressen – und fehlende Visionen.
Die Zahlen für 2023 zeigen ein starkes Umsatzplus und weiterhin hohe Verluste. Alleine 3,1 Milliarden Dollar zahlte DAZN für Sportrechte. Und der Dienst investiert weiter stark – mit millionenschwerer Unterstützung seines Eigentümers.
Bei der Verteilung der TV-Gelder im deutschen Fußball bleibt eine große Reform aus. Damit zerschlagen sich die Hoffnungen von derzeit zweitklassigen Traditionsvereinen wie dem Hamburger SV und Schalke 04.
Schon am nächsten Wochenende startet in den Bundesligen ein neues Projekt: Entscheidungen des Video-Assistenten sollen direkt im Stadion erklärt werden. Allerdings gibt es noch Einschränkungen.
Merz will im Bundestag über Migrationspolitik abstimmen lassen. Die Befreiung von Auschwitz jährt sich zum 80. Mal. Und in der Bundesliga könnte es schon bald Schiedsrichter-Ansagen geben. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Eintracht geht erstmals in diesem Jahr nicht als Sieger vom Platz. Omar Marmoushs Ersatz sieht von der Tribüne aus, wie seine künftigen Kollegen einen späten Ausgleich hinnehmen müssen.
Das Verfassungsgericht hat einer Neuverteilung der Polizeikosten bei Hochrisikospielen zugestimmt. Jetzt ist die Politik gefragt.