Neuer Ärger für Mourinho
Die Fans pfeifen, die Spieler schimpfen: Die Tage von José Mourinho bei Real Madrid scheinen endgültig gezählt zu sein. Alle Aussagen deuten auf einen völligen Bruch zwischen Kader und Trainer hin.
Die Fans pfeifen, die Spieler schimpfen: Die Tage von José Mourinho bei Real Madrid scheinen endgültig gezählt zu sein. Alle Aussagen deuten auf einen völligen Bruch zwischen Kader und Trainer hin.
Borussia Dortmund darf nach Wembley: Der deutsche Meister des Vorjahres hat sich bei Real Madrid für das Finale der Champions League qualifiziert. Die Spanier scheitern vor allem an Roman Weidenfeller.
Mesut Özil umgibt auf dem Platz ein Flair wie keinen anderen deutschen Spieler - und doch wird der Real-Star noch immer unterschätzt. Mit Madrid will er nun über Dortmund nach Wembley ins Finale der Champions League.
Es ist lange eine Formsache für Real Madrid. Der hitzigen Atmosphäre im Stadion von Galatasaray begegnen die Königlichen eiskalt - auch dank einer starken deutsch-deutschen Co-Produktion. Doch dann kommt Istanbul noch einmal auf und es wird spannend.
Jürgen Klopp ist bekannter als jeder seine Spieler, das ist ihm als Zeichen von Arroganz vorgehalten worden. Liegt darin nicht ein Symptom für eine neue Rolle des Trainers an sich?
Real Madrid macht den Halbfinal-Einzug so gut wie klar: Beim 3:0 im Viertelfinal-Hinspiel gegen Galatasaray Istanbul sind die Spanier kaltschnäuziger als der Gegner.
Der spanische Fußball-Meister Real Madrid zieht nach einem 2:1 bei Manchester United ins Viertelfinale der Champions League ein. Modric und Ronaldo machen das Eigentor von Ramos mehr als wett.
Messi allein reicht nicht. Der FC Barcelona unterliegt wieder dem Erzrivalen aus Madrid im spanischen „Clásico“ – nur vier Tage nach dem Pokal-K.o. gegen die Königlichen.
In einem einseitigen Clásico siegt Real mit 3:1 in Barcelona und zieht ins Finale des Pokals ein. Ronaldo ist der überragende Spieler des Abends. Barca ist erstaunlich weit vom bisherigen Glanz entfernt.
Es ist die Topbegegnung des Champions-League-Achtelfinales. Und beide Mannschaften halten, was sich die Fans davon versprechen. Doch die Entscheidung zwischen Real und ManUnited fällt im Rückspiel.
Ohne den erkrankten Trainer Vilanova erreicht Barcelona beim Pokal-Clásico ein 1:1 in Madrid. Die Führung durch Fabregás gleicht Varane nach Vorlage von Özil aus. Es geht erstaunlich friedlich zu beim Duell der Erzrivalen.
Real und Barca treffen zum ersten von drei Clásicos in den nächsten fünf Wochen aufeinander. Die Lage könnte nicht unterschiedlicher sein. Im Mittelpunkt des Wirbels steht wieder Mourinho.
Lionel Messi wird zum vierten Mal in Serie zum Weltfußballer des Jahres gekürt. Der argentinische Profi des FC Barcelona setzt sich bei der Fifa-Wahl in Zürich gegen Cristiano Ronaldo und Andres Iniesta durch.
MADRID (dpa). Der deutsche Nationalspieler Sami Khedira und der zweifache Torschütze Cristiano Ronaldo haben den spanischen Fußball-Meister Real Madrid zum ...
Die Bundesbank gründet 2013 einen EZB-Schattenrat und verlegt dessen Sitzungen auf den Planeten Jupiter, um ihre Geldpolitik irgendwo in die Praxis umzusetzen, wo man auf dem Boden der Realität steht. Möglich wird dies durch die 20 Jahre lang geheim gehaltene Entwicklung einer speziellen Rakete zur Beförderung der Schattenratsmitglieder.
Messi hat Müller übertroffen. Doch auch andere Stürmer begeistern: Ronaldo sprintet 96 Meter in zehn Sekunden. Ibrahimovic schießt mit 180 km/h. Und Rooney trifft, wie er will. Nur Balotteli steht im Abseits.
Der Goldene Ball für den besten Fußballer der Welt geht wieder an einen der üblichen Verdächtigen: Messi, Iniesta und Ronaldo schafften den Sprung in die Endausscheidung. Der Portugiese macht aus der Wahl ein Fußball-Politikum.
Der November-Termin passt wieder einmal nicht: An diesem Mittwoch müssen viele Nationalteams ohne ihre Stars auskommen. Einige sind krank oder verletzt, andere werden geschont. Manche haben keine Lust.
Dem nationalen Rückschlag lässt Dortmund ein internationales Ausrufezeichen folgen. In der Champions League besiegt die Borussia Real Madrid mit 2:1. Schmelzer trifft die Königlichen.
An der noblen Costa Smeralda prallen Welten aufeinander. Das ist für die Bewohner Fluch und Segen zugleich.
Fußball kann so schön sein. Leider auch so hässlich. Wir erleben derzeit nicht nur einen fußballerischen Niveaugewinn wie kaum je zuvor. Sondern auch einen furchtbaren Niveauverlust. Zum Beispiel in Wien, Sheffield, Livorno, Krusevac, Nikosia, Moskau.
BARCELONA (dpa). Lionel Messi und Cristiano Ronaldo haben den brisanten „Clásico“ in Spanien zu einem persönlichen Wettschießen gemacht.
Der Clasico zwischen dem FC Barcelona und Real Madrid bringt Weltklassefußball. Das brisanteste Duell des spanischen Fußballs endet 2:2. Die Tore erzielen natürlich Messi und Ronaldo.
Lukas Podolski fühlt sich immer wohler in London. Für Arsenal trifft er wieder in der Champions League. Auch Cristiano Ronaldo zeigt sich in Torlaune. Für eine Überraschung sorgt Malaga.
Welch' Spektakel: Innerhalb von fünf Minuten schießen die Protagonisten von Real und Manchester City in Madrid drei Tore. Der König unter den Königen ist am Ende wieder einmal Ronaldo. Podolski trifft für Arsenal beim 2:1-Sieg gegen Montpellier.
Vor dem Auftakt in der Königsklasse gegen Manchester City nimmt sich Real Madrid eine Krise. Die Mannschaft findet im Moment auf die einfachsten Fragen des Fußballs keine Antworten - und der Trainer holt den psychologischen Holzhammer raus.
Eine Abwechslung tut immer gut: Pep Guardiola genießt aus New York das Leiden eines alten Rivalen. Clarence Seedorf hat in Botafogo wieder Lust am Laufen. Und Lukas Podolski kann frohgemut tröstende Worte gen Köln schicken.
Gute Zeiten, schlechte Zeiten. Es geht den Topspielern bei den Topvereinen auch nicht anders als anderen Arbeitnehmern: Podolski ist glücklich, Klose bleibt bescheiden und Cristiano Ronaldo will nur noch eins: weg!
Meister Dortmund erwischt die schwerste Gruppe in der Champions League mit Real Madrid, Manchester City und Ajax Amsterdam. Die Bayern haben es einfacher. Und Schalke bekommt es mit Podolski und Co. zu tun.
Im Verein Mitspieler, bei der EM Gegner: Das Halbfinale zwischen Spanien und Portugal an diesem Mittwoch (20.45 Uhr) bringt manch pikantes Wiedersehen. Allein Real Madrid ist noch mit zehn Profis in drei Teams dabei.
Eusebio und Luis Figo sind Portugals Maskottchen. Die Altstars erhoffen sich das vom Nationalteam, was sie nie schafften - einen Titelgewinn. Auf Eusebios Unterstützung muss Portugal allerdings im EM-Halbfinale verzichten.
Ihre Biographien und Positionen ähneln sich. Doch alle sprechen nur über Ronaldo und kaum über Nani. Dabei ist der Wirbler, der mit Portugal am Mittwoch (20.45 Uhr) im EM-Halbfinale auf Spanien trifft, ein besonderer Spieler.
Ronaldo nervt, Ronaldo ist doof. Zu diesem Urteil kann jeder kommen, der seine Schwierigkeiten mit eitlen Selbstdarstellern hat. Niemand muss Cristiano Ronaldo lieben, den Respekt aller hat er sich aber verdient.
Tschechien fehlen die spielerischen Mittel, die überlegenen Portugiesen treffen das Tor nicht. Als alles auf ein 0:0 hinausläuft, zielt Ronaldo doch noch besser als zweimal zuvor - und verhilft Portugal ins EM-Halbfinale.
Der gebürtige Brasilianer Pepe kommt bei seinen Landsleuten gut an. Sein Madrider Mitspieler Özil hält ihn gar für einen der besten Verteidiger der Welt. Mit Portugal will er nun ins EM-Halbfinale einziehen.