Dem DFB droht ein Schattenkrieg
Auf seiner Präsidiumssitzung will der Deutsche Fußball-Bund heute über seine Zukunft beraten. Doch den Präsidenten aus dem Spiel zu nehmen ist nicht genug. Der Verband muss sich reformieren. Er ist ein Sanierungsfall.
Auf seiner Präsidiumssitzung will der Deutsche Fußball-Bund heute über seine Zukunft beraten. Doch den Präsidenten aus dem Spiel zu nehmen ist nicht genug. Der Verband muss sich reformieren. Er ist ein Sanierungsfall.
Die Bundesliga ist erfolgreich wie nie. Doch um nicht abgehängt zu werden, müssen Vereine und Fans umdenken. Droht dem deutschen Fußball eine Zerreißprobe?
Die mediale Reichweite der Bundesliga steigt mit neuen Verträgen. Bis zu einer Milliarde Haushalte werden nun erreicht. Doch deutsche Fußballklubs hinken bei der Vermarktung im Ausland noch immer hinterher.
Innenminister Peter Beuth kritisiert beim F.A.Z.-Forum Fußball Russland und die Bremer Regierung. DFB-Chef Niersbach hält sich in Sachen Uefa zurück.
Beim Fußball-Forum der F.A.Z. fordert DFL-Geschäftsführer Seifert von den Vereinen mehr Selbstbewusstsein. Für die Bundesliga sieht er große Wachstumschancen, warnt aber auch vor zu viel Nostalgie.
Am Freitag sprechen hochkarätige Experten wie DFB-Präsident Wolfgang Niersbach und DFL-Chef Christian Seifert bei der Fußball-Konferenz des F.A.Z.-Forums. Womöglich wird dann auch schon die Frage nach dem deutschen Meister 2025 beantwortet.
Die Fan-Attacken gegen RB Leipzig sind in den vergangenen Wochen immer schärfer geworden. Die anderen Profi-Clubs solidarisierten sich nun mit dem Zweitliga-Aufsteiger - mehr aber auch nicht.
Die Fußballoffensive von VW sorgt für Diskussionen. Der zweitgrößte Automobilkonzern der Welt sponsert 16 Klubs in den höchsten deutschen Ligen. Nun führt die DFL eine Beschränkung ein – und macht eine Ausnahme.
„Wir befinden uns in einem Verdrängungswettbewerb der Ligen“ sagt DFL-Chef Seifert angesichts des TV-Rekordvertrages in England. Er wünscht sich eine Debatte über neue Anstoßzeiten in der Bundesliga.
Der Fußball-Weltverband überrascht die Vereine mit einem Verbot. Transfers dürfen nicht mehr durch Investoren finanziert werden. Das bringt viele Klubs in Existenzprobleme. Nun folgt nach F.A.Z.-Informationen der Angriff auf die Fifa.
Mahnende Worte zum Rückrundenauftakt: DFL-Chef Christian Seifert warnt die Bundesliga vor Genügsamkeit. Es drohe ein Verdrängungswettbewerb der großen europäischen Ligen.
Christian Seifert überrascht mit einer Erkenntnis: Trotz der Bayern-Dominanz sei die Bundesliga so spannend wie nie. Im Interview spricht der DFL-Chef zudem über die Auswirkungen der Fifa-Krise und Misserfolg in potentiell starken Vereinen.
Bayern München – und sonst nichts. Die Fans verzweifeln angesichts langweiliger Spitzenspiele, doch die Sponsoren jubeln. Und investieren im Land des Weltmeisters.
Am Donnerstag entscheiden die Bundesligaklubs auf Antrag vom FC Bayern abermals über die Einführung der Torlinientechnik. Neun Vereine haben sich bisher dafür ausgesprochen. Das reicht aber noch nicht.
Im Streit um die Beteiligung des Fußballs an den Kosten für Polizeieinsätze beklagt Bundesliga-Chef Seifert im Gespräch mit der F.A.S. Unaufrichtigkeit und fehlende Logik.
„Der deutsche Sport müsste alles dafür tun, diese beiden Ereignisse zu bekommen“, sagt Liga-Chef Seifert in der F.A.S. und kritisiert Fifa und Uefa für die bisherige Vergabepraxis.
Auch wenn Bayern München am Abend in der Champions League den FC Arsenal (20.45 Uhr) ausschalten sollte: Die Premier League ist in dieser Saison so stark aufgestellt wie nie zuvor - allen Krisenszenarien zum Trotz
Die DFL meldet abermals Rekordzahlen. Bayern München und Borussia Dortmund sind die Umsatztreiber. Trotzdem enteilt die Premier League weiter.
Der deutsche Fußball boomt: Bei ihrem Neujahrsempfang konnte der Ligaverband Deutsche Fußball-Liga (DFL) gute Zahlen präsentieren. Nur die Homosexualitäts-Debatte befremdet die Verantwortlichen.
Die Bundesligaklubs nutzen die Winterpause vermehrt zu lukrativen Werbetouren. Eine sportlich optimale Vorbereitung sieht anders aus. Doch die Trips über die Kontinente werden von der DFL sogar finanziell gefördert.
Olympische Spiele in Sotschi, aber nicht in München, die umstrittene Fußball-WM in Qatar: Liegt der Sport noch in den richtigen Händen? Im Interview sagen Sporthilfe-Vorstand Michael Ilgner und DFL-Chef Christian Seifert, was sich bei DFB und Fifa, bei IOC und DOSB ändern muss.
Sorgen um Sotschi, Kritik an Qatar: Christian Seifert von der DFL und Michael Ilgner von der Sporthilfe fordern in einem F.A.Z.-Doppel-Interview ein tiefgreifendes Umdenken bei Sportorganisationen.
Schöne, teure Fußballwelt: live im Fernsehen oder Ausschnitte auf dem Smartphone. Hinter den Kameras tobte ein skurriler Streit.
Die Bundesliga ist zum 50. Geburtstag im Stimmungshoch und feiert sich selbst. Reinhard Rauball ist als Ligapräsident unangefochten. Er will das Wachstum der Bundesliga fortsetzen - die Chancen stehen gut.
Das frühe EM-Aus der deutschen U-21-Nationalmannschaft hat nun doch Folgen: Der erfolglose Trainer Rainer Adrion muss gehen. Nachfolger wird sein erfolgreicher Vorgänger Horst Hrubesch. DFB-Präsident Niersbach sucht zudem die Verständigung mit der DFL.
Der Machtkampf zwischen DFL und DFB geht weiter: Der DFL-Chef schließt sich der Politik der gewachsenen Stärke und der selbstbewussten Forderungen an. Nun fordert er, dass ein neuer Sportdirektor Vorgesetzter von Bundestrainer Löw sein müsse.
Frankfurt. Eine verantwortungsvolle Förderung solle es sein, betont Michael Ilgner, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Sporthilfe (DSH), als er am Dienstag ...
Gerhard Poschner ist gerade mal wieder in Deutschland. Der ehemalige Profispieler pendelt regelmäßig zwischen Stuttgart und seiner zweiten Heimat Andalusien.
Christian Seifert ist der Mann an der Spitze der DFL. Im FAZ.NET-Interview spricht er über den Kampf gegen Wettbetrug, die wachsende Kraft der Bundesliga, Geld-Injektionen - und die zweifelhafte Macht der Qatar-Connection.
Christian Seifert, Chef der Deutschen Fußball Liga, fordert die Uefa und ihren Chef Platini zu konsequentem Handeln beim Financial Fairplay im europäischen Fußball auf - und sieht bei Frankreichs Verbindungen zu Qatar einen „Beigeschmack“.
Die deutsche Eliteliga setzt erstmals über zwei Milliarden Euro um und senkt dazu die Quote der Personalkosten. Gesunde Verhältnisse im Vergleich zum Rest Europas.
Tim Wiese ist sein Kapitänamt los. Frank Rijkard hat den Job verloren. Christian Seifert findet den neuen Bayern-Trainer eine Bereicherung für die Liga. Fußball kompakt am Donnerstag.
Frankfurt (dpa). Christian Seifert bleibt bis 2017 Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutsche Fußball Liga (DFL). Wie die DFL am Dienstag mitteilte, wurde ...
Der deutsche Fußball hat ein Nachwuchsproblem: Darin waren sich Eintracht-Vorstandschef und DFL-Geschäftsführer bei den Main-Palais-Gesprächen einig.
Ein Tag der Superlative für den deutschen Fußball: Die Bundesliga kassiert aus dem Erlös der TV-Rechte-Vermarktung künftig 2,5 Milliarden Euro.
Auch von 2013 an zeigen ARD, ZDF und Sky die Spiele der Fußball-Bundesliga - und zahlen deutlich mehr Geld als bisher an den Ligaverband. Die Telekom ist bei der Rechtevergabe der große Verlierer.