Schneckenrennen im Tabellenkeller
Hamburg, Nürnberg und Braunschweig holten nach dem 6. April keinen Punkt mehr in der Bundesliga. Im Schneckenrennen gegen den Abstieg deutet nichts darauf hin, dass einer noch mal beschleunigen kann.
Hamburg, Nürnberg und Braunschweig holten nach dem 6. April keinen Punkt mehr in der Bundesliga. Im Schneckenrennen gegen den Abstieg deutet nichts darauf hin, dass einer noch mal beschleunigen kann.
Die Traditionsvereine Hamburger SV und 1. FC Nürnberg stehen in der Bundesliga am Abgrund, der VfB Stuttgart musste lange leiden. Ursache ist schlechtes Management, kleinere Klubs machen es besser.
Im Schneckenrennen um den Relegationsplatz bleibt Braunschweig Letzter. Auf diesem Tabellenplatz stehen sie nun schon an 30 von bisher 33 Spieltagen. Das Kuriose: Eine Rettung ist noch möglich.
Der HSV hat bei der 1:4-Niederlage gegen die Bayern kaum eine Chance. Trotzdem haben die Hamburger im Abstiegskampf um den Platz in der Relegation die besten Karten gegenüber Nürnberg und Braunschweig.
Als Porsche VW kaufen wollte, haben Aktienhändler und Hedgefonds Verlust gemacht. Muss Porsche den Verlust ersetzen? Das Landgericht Braunschweig verhandelt seit heute.
Eintracht Braunschweigs Aufbäumen bleibt ohne Wirkung. Der Aufsteiger verpasst den Sprung nach vorne. „Wir machen trotzdem weiter“, sagt Trainer Lieberknecht.
Fritz Bauer war ein Staatsanwalt ganz eigener Art. Er wollte die Bürger vor staatlicher Willkür schützen. Eine Ausstellung im Jüdischen Museum in Frankfurt berichtet über sein Leben.
Lustlos und schwach: Auch gegen den Tabellenletzten tut sich der Deutsche Meister sehr schwer. Eintracht Braunschweig hält gegen den FC Bayern lange mit, muss dann aber noch zwei späte Gegentore hinnehmen.
Friedrich Georg Knapp hat einen der größten Konzerne für Jugendmode aufgebaut. Selbst vor einem Rechtsstreit mit den Rolling Stones scheut er nicht zurück.
So bleibt man in der Bundesliga: Freiburg schlägt den Tabellenletzten und kommt der fortgesetzten Erstklassigkeit immer näher. Und Braunschweig? Wirkt plötzlich wie verwandelt.
Fröhliche Niedersachsen, enttäuschte Niedersachsen: Braunschweig meldet sich zurück im Kampf um den Klassenverbleib. Hannover steckt immer tiefer drin im Abstiegskampf.
"Inshore"-Windräder für Mecklenburg-Vorpommerns Seen? Nordkoreanische Zensur in Hamburgs "Miniatur-Wunderland"? Ein Auswilderungsprogramm für hessische Zootiere? Unsere Korrespondenten über die lustigsten Witze zum 1. April.
Die Bundesliga ist trotz der März-Meisterschaft der Bayern alles andere als langweilig. Denn selbst im Abstiegskampf wird mittlerweile häufig erstaunlich guter Fußball gespielt.
Millionen Europäer haben eine kürzere Nacht gegen mehr Abendsonne bis Ende Oktober eingetauscht: In Deutschland und der ganzen Europäischen Union gilt seit diesem Sonntag wieder die Sommerzeit.
Dieses lichtstarke Objektiv mit dem Leica-M-Bajonett ist leistungsstark und dabei erschwinglich: Das Voigtländer Ultron 1:1,8/21mm aus der „Classic Collection“ wird vor allem Weitwinkelfotografen erfreuen.
Im Duell der Überraschungsteam der Bundesliga setzt sich Mainz gegen Augsburg mit 3:0 durch. Der FSV hat nun beste Aussichten auf einen Platz im Europapokal, der FCA besiegt sich selbst.
Der Tabellenletzte gibt nicht auf: Aus Leverkusen nimmt Braunschweig einen Punkt mit. Die Bayer-Fans pfeifen auf die Leistung ihres Teams, die Eintracht-Anhänger geben die Hoffnung nicht auf.
Nicht vergessen! In der Nacht zum Sonntag beginnt die Sommerzeit. Um zwei Uhr werden die Uhren um eine Stunde auf drei Uhr vorgestellt.
Die Niedersachsen besitzen im Abstiegskampf zwei große Trümpfe: Sie haben mit nichts anderem gerechnet, und diese Saison hat den Verein in jedem Fall vorangebracht. Gelingt in Leverkusen die nächste Überraschung?
Ein Fallrückzieher von Domi Kumbela setzt den Schlusspunkt unter eine beherzte Vorstellung von Braunschweig gegen Mainz. Der Aufsteiger gibt sich noch lange nicht auf. Die Konkurrenten sind wieder in Sichtweite.
Der FC Schalke 04 bringt sich vor dem Revierderby bei Borussia Dortmund in Position und Stimmung. Goretzka, Huntelaar und Szalai schießen die Tore gegen den Letzten.
Neun Spiele, drei Siege: Am Samstag (15.30 Uhr) spielt Mainz 05 zum zehnten Mal in der Ära Tuchel gegen Bayern München. Ein Rückblick auf Ansprachen von Al Pacino, Schwindelgefühle, Psycho-Spielchen und taktische Kniffe.
Der Übernahme-Krimi zwischen Porsche und VW kostete Anleger, die bei Kurswetten falsch getippt hatten, viel Geld. Genau das verlangen Investoren von der Porsche SE zurück. In Stuttgart scheiterten nun die ersten Hedgefonds vor Gericht.
Nach der Niederlage im Hinspiel gewinnt Wolfsburg auch das zweite Duell mit Nachbar Braunschweig nicht. Die Eintracht holt noch ein 1:1 und sammelt im Tabellenkeller weiter Punkt um Punkt. Die VfL-Fans benehmen sich daneben.
Mönchengladbach hat die letzten neun Spiele in der Bundesliga nicht gewonnen. Der Klub reagiert vor dem Spiel in Dortmund am Samstag (15.30 Uhr) auf seine Krise mit unerschütterlicher Treue zu Trainer Favre.
Die Stuttgarter haben sich nun doch den „Gesetzmäßigkeiten der Branche“ unterworfen, haben es aber geschafft, den gescheiterten und geschassten Trainer nicht mehr als nötig zu beschädigen.
Zwar kann Stuttgart nach acht sieglosen Spielen wieder einen Punktgewinn verzeichnen. Aber Trainer Schneider ist nach dem 2:2 noch nicht aus dem Schneider.
Thomas Schneider wird den Krisenklub VfB Stuttgart auch am Samstag im Kellerduell mit Eintracht Braunschweig als Trainer betreuen. Wie es danach weitergeht, ist offen.
Bleibt er? Oder muss er gehen? Die Zukunft von Thomas Schneider als Trainer des VfB Stuttgart ist in der Schwebe. Die Vereinsspitze der Schwaben berät. Mögliche Nachfolger gibt es angeblich schon.
Ein 1:1 ist an sich kein ungewöhnliches Resultat, wohl aber, wenn beide Tore von den Torhütern erzielt werden. Braunschweigs Daniel Davari legt vor, Gladbachs Marc-André ter Stegen zieht nach.
Drei Tore, drei verschossene Elfmeter und eine Rote Karte: In Nürnberg geht es im Abstiegskampf turbulent zu. Das bessere Ende hat der FCN - obwohl er mehr als eine Stunde in Unterzahl spielt.
Dreieinhalb Jahre ist Heidi Steins Sohn, als er bei einem Urlaub im eisigen Winter 1979 in der damaligen DDR verschwindet. Die Mutter ist überzeugt davon, dass die Stasi dahintersteckt. Bis heute findet sie keinen Frieden.
Der Hamburger SV zieht nach dem 2:4 in Braunschweig die Konsequenzen und trennt sich von Trainer Bert van Marwijk. Nun könnte Mirko Slomka übernehmen.
Das war’s mit Bert van Marwijk. Der Hamburger SV hat seinen Trainer nach dem 2:4 in Braunschweig entlassen. Nachfolger könnte Mirko Slomka werden.
Felix Magath, der vermeintliche neue starke Mann ist beim HSV schon wieder aus dem Rennen - am Abend beendet er via Facebook das Trauerspiel. Verlieren die Hamburger auch am Samstag in Braunschweig, kommt Mirko Slomka 96 als Nachfolger Bert van Marwijks ins Spiel.
Acht Stunden für den nächsten Tiefschlag: Der HSV-Aufsichtsrat kann sich nicht einigen. Und verspielt womöglich die Chance auf Retter Magath.