Ein bisschen wie die „Truman Show“
In der synthetischen Disney-Welt von Orlando bereiten sich derzeit die Basketballprofis auf den Start der NBA-Saison vor. Drei Teams gelten als klare Favoriten. Doch da ist noch ein anderes wichtiges Thema.
In der synthetischen Disney-Welt von Orlando bereiten sich derzeit die Basketballprofis auf den Start der NBA-Saison vor. Drei Teams gelten als klare Favoriten. Doch da ist noch ein anderes wichtiges Thema.
Der Protest gegen Rassismus in den Vereinigten Staaten geht weiter. Beim Start der Basketball-Profiliga der Frauen setzen die Spielerinnen ein Zeichen. Für die Deutschen verläuft es sportlich ernüchternd.
In Zellophan abgepacktes Essen, LeBron und Giannis auf dem Hotelflur: Abgeschirmt im Freizeitpark bereiten sich die verwöhnten NBA-Profis auf den Re-Start vor. Das sorgt für die ein oder andere ungewohnte Situation.
Schnell und schön: Nationalspieler Maodo Lô verlässt Bayern München und schließt sich dem großen Konkurrenten Alba Berlin an. Aus ganz bestimmten Gründen und mit einem klaren Ziel.
Die NBA bewegt sich in einer Blase. Bis zum Ende der Saison haben sich die Klubs in ein Freizeitresort einquartiert. Für LeBron James ist das eine neue Situation, aber kein Grund, sich zurückzulehnen. Er will den Titel.
22 Teams werden im Vergnügungspark Disney World abgeschottet, um die NBA-Saison zu Ende zu spielen. Der Meister steht erst im Oktober fest. Schon zum Start kommt es zu komischen Situationen – und einigem Ärger.
Mit Andrea Trinchieri als neuem Trainer will Bayern München im Basketball eine Ära des Erfolgs einleiten: in der Bundesliga und in Europa. Es gibt aber ein Detail, das stutzig macht.
Die NBA will ihre Saison eigentlich in Disney World zu Ende spielen. Doch kaum sind die Teams angekommen, gibt es die ersten Hygieneverstöße. Der Ärger ist groß – die Furcht vor möglichen Folgen sogar noch größer.
Der NHL-Boss Gary Bettman bekommt, was er will: Die Olympischen Spiele in Peking und Mailand werden wieder mit allen Eishockey-Stars stattfinden. Doch es gibt weiter große Zweifel.
Die Spieler der amerikanischen Profi-Fußballiga MLS durften als erste Sportler in den Vereinigten Staaten nach der Corona-Pause wieder aufs Feld. Die Aufmerksamkeit nutzten sie für eine starke Anti-Rassimus-Geste. Die Liga aber kämpft mit Ungewissheiten.
Bei Alba hat der spanische Meistertrainer Aito wieder bewiesen, was ihn besonders macht: sein Umgang mit Talenten. Einige Spieler sind nur wegen ihm in Berlin. Wie lange der 73-Jährige selbst noch bleibt, entscheidet er.
Alba gewinnt nach längerer Durststrecke den neunten deutschen Basketball-Meistertitel. Die Berliner bringen den Vorsprung aus dem Hinspiel gegen Ludwigsburg beim denkwürdigen Qurantäne-Finalturnier sicher ins Ziel.
Trainer John Patrick propagiert den bösen Basketball. Die Unterschätzten, Zu-kurz-Gekommene und die Schwierigen bekommen bei den Riesen Ludwigsburg ihre Chance. Nun stehen sie im Bundesliga-Finale.
Es klingt nach einer typisch amerikanischen Idee: Die Basketballer der NBA und die amerikanische Fußball-Liga MLS werden ihre Meister in einem weltberühmten Freizeitpark bei Orlando ausspielen. Das passt aber nicht jedem.
Mit schönem Basketball dominiert Alba Berlin das Finalturnier. Der Finaleinzug ist im Halbfinal-Rückspiel gegen Oldenburg nur noch Formsache. Das ist das Verdienst von Trainer Aíto.
LeBron James ist der derzeit beste und wohlhabendste Basketballprofi der Welt. Doch er hat nicht nur unter dem Korb Ideen. Vielmehr mischt der NBA-Star auch in der Politik mit – ganz besonders in diesen Tagen.
Die Erfahrungen des Frankfurter Basketballprofis Akeem Vargas beim Final-Turnier in München waren durchaus positiv. Dennoch hat er einen wichtigen Verbesserungswunsch.
Die Basketball-Bundesliga würde von einer Spielergewerkschaft profitieren, meint der frühere Nationalspieler Schwethelm. Die Corona-Zeit habe gezeigt, wie wichtig sie wäre.
Das Meisterturnier der Basketball-Bundesliga geht in die heiße Phase. Der Modus ist anders als vor der Corona-Krise. Im Vergleich zu einer Serie von bis zu fünf Spielen steigen nun die Chancen auf Überraschungen.
Mit teils drastischen Worten äußert sich der amerikanische Fußballverband zu seiner umstrittenen Kniefall-Regelung. Für die Zukunft soll es eine wichtige Änderung geben. Die Rennserie Nascar verbietet derweil eine bestimmte Flagge.
Der Schalker Bundesligaspieler Weston McKennie äußert sich mit harschen Worten zum amerikanischen Präsidenten. Derweil formiert sich in Amerika weiter Widerstand. Mehrere Superstars schließen sich zusammen mit einer konkreten Forderung.
Was macht Corona mit dem Basketball? Ein Gespräch mit Rasta Vechtas Präsident Niemeyer über ein Turnier ohne Zuschauer, Existenzsorgen – und den Trumpf von Vechta.
Nach dem Tod des wehrlosen Afroamerikaners George Floyd beteiligen sich deutsche Sportler in den Vereinigten Staaten am Kampf gegen Rassismus und Polizeibrutalität. Aber das ist heikel. Manche Proteste führen zu Unverständnis und Spott.
Der Basketball startet in München seinen Vollkontakt-Quickie in Corona-Zeiten. Kommt er mit diesem Coup aus der Krise und vielleicht sogar der Nische heraus?
Für seine Aussagen über Colin Kaepernick in der Debatte um Proteste gegen Rassismus erntet Drew Brees viel Kritik. Nun meldet sich der Quarterback nochmal – und bittet gleich doppelt um Entschuldigung.
Die NBA hat einen Plan. Am 29. Juli soll in Orlando die wegen Corona unterbrochene Saison fortgesetzt werden – mit 22 Teams, einer Extra-Chance für das letzte Playoff-Ticket und einem Meister im Oktober.
Vom Idealzustand werden die Frankfurter beim ungewöhnlichen Saisonfinale der Basketball-Bundesliga in vielen Belangen weit entfernt sein. Und dann sind sie in München auch noch ziemlich stark gefordert.
Viele Sportler äußern sich zur Debatte um Rassismus und Gewalt nach dem Tod von George Floyd in den Vereinigten Staaten. Ein Bundesliga-Torwart beschimpft Donald Trump. Und Dirk Nowitzki macht sich Sorgen.
Michael Jordan putzt seine Legende penibel. Ein Paar Basketball-Sneaker wird für eine immense Summe versteigert. Und die Netflix-Doku über ihn erreicht riesige Zuschauerzahlen. Doch nun kommt auch Kritik auf.
Die Fußball-Bundesliga macht es mit ihren Spielen in leeren Stadien vor. Bald legen auch die Basketballer los in der Corona-Krise. Was als Plan begann, der blanken Not entgegenzuwirken, entpuppt sich nun als Attraktion.
Eigentlich sind Micky Maus und Co. die Stars in Disney World. Bald aber könnten die Spitzenspieler des Basketballs ihre Künste vorführen. Die NBA will ihre unterbrochene Saison im riesigen Freizeitpark beenden.
Vor allem als Trainer legte Jerry Sloan eine außerordentliche Karriere hin. 2009 wurde er in die Ruhmeshalle des Basketballs aufgenommen. Nun erlag Sloan den Folgen seiner Parkinson-Erkrankung.
Mitten in der Lockerungsphase isoliert sich der Basketball, um die Saison zu Ende spielen zu dürfen, und überbietet das Fußballkonzept. Was bedeutet das für den Alltag eines Spielers?
Etwas überraschend hat NBA-Star Dennis Schröder bei seinem früheren Klub ab Juli das alleinige Sagen. Mit den Löwen Braunschweig will der Basketball-Profi Großes erreichen.
Die deutsche Basketball-Saison wird trotz der Corona-Krise mit einem Finalturnier in München fortgesetzt. Dabei geht es um viel mehr als den Titel. Der ist schnell Schall und Rauch. Bleiben wird etwas anderes.
Das Hygienekonzept ist geschrieben. Die Basketballer sind bereit. Nun muss Bayerns Politik entscheiden, ob das Finalturnier stattfinden darf. 250 Spieler, Trainer und Schiedsrichter würden dafür in Quarantäne gehen.