Basketball als Spielmacher
Die deutsche Basketball-Saison wird trotz der Corona-Krise mit einem Finalturnier in München fortgesetzt. Dabei geht es um viel mehr als den Titel. Der ist schnell Schall und Rauch. Bleiben wird etwas anderes.
Die deutsche Basketball-Saison wird trotz der Corona-Krise mit einem Finalturnier in München fortgesetzt. Dabei geht es um viel mehr als den Titel. Der ist schnell Schall und Rauch. Bleiben wird etwas anderes.
Das Hygienekonzept ist geschrieben. Die Basketballer sind bereit. Nun muss Bayerns Politik entscheiden, ob das Finalturnier stattfinden darf. 250 Spieler, Trainer und Schiedsrichter würden dafür in Quarantäne gehen.
Um wieder ins Spiel kommen zu dürfen, plant die Basketball-Bundesliga mit ihrem Hygienekonzept den Fußball zu überholen. Das Modell eines Quarantäne-Turniers soll Handball, Eishockey und Volleyball als Vorbild dienen. Kritik kommt von den Spielern.
Die Basketball-Ikone Shaquille O'Neal richtet einen eindringlichen Appell an die Verantwortlichen der amerikanischen Profiliga NBA. Seine Meinung: „Verschrottet die Saison.“
Der Ball ist zurück auf der Bühne, aber das Spiel wird ein anderes sein. Was macht es mit dem Sport und uns, wenn plötzlich die vertrauten Rollen nicht mehr existieren?
Bis zum 18. Mai braucht der deutsche Basketball Klarheit: Dafür hat die BBL jetzt ein Hygienkonzept für das angestrebte Finalturnier eingereicht. Vorgesehen sind Spiele in zwei Fünfergruppen.
Die Skyliners bringen sich in Position, um ein mögliches Finalturnier der Basketball-Bundesliga in Frankfurt auszutragen. Geschäftsführer Gunnar Wöbke sieht mehr Chancen als Risiken. Doch reicht das?
Der „Wettbewerbshunger“ ist immer noch da. Gut ein Jahr nach seinem Rücktritt will Dirk Nowitzki wieder im Basketball mitmischen. Auch eine Unterstützung in Deutschland kann sich die Legende vorstellen.
Der amerikanische Präsident will wieder volle Stadien und weigert sich, beim Thema Sport eine „neue Normalität“ zu akzeptieren. Sein Gesundheitsberater sieht das aber ganz anders.
Zehn Klubs spielen in Geisterspielen den deutschen Basketball-Meister aus: Die Frankfurt Skyliners sind dabei, die Gießen 46ers aber nicht. Was hat zu dieser Entscheidung geführt?
Die Basketball-Bundesliga steht vor der Entscheidung zwischen Spielen in Quarantäne und Abbruch der Saison. Ist das eine Chance für den Sport oder eine riskante Partie?
In zehn Teilen inszeniert „The Last Dance“ bei Netflix die Ikonographie des Basketballs. In ihrem Mittelpunkt: Michael Jordan. Was macht die Doku-Serie so besonders und so sehenswert?
Um in der Corona-Krise die Saison der Basketball-Bundesliga fortzuführen, gibt es die Option von Geisterspielen an drei Standorten. Frankfurt ist möglicherweise einer davon. Doch nicht bei allen stößt diese Idee auf Begeisterung.
Dirk Nowitzki legte einst seine große NBA-Karriere in Dallas hin. Nun gibt es dort auch eine deutsche Basketballspielerin. Satou Sabally landet in der nordamerikanischen Profiliga. Mit ihr sind große Hoffnungen verknüpft.
Frauen-Basketball in Deutschland hat nun ein Gesicht: Satou Sabally. Die 21-Jährige wurde beim Draft der WNBA an zweiter Stelle ausgewählt und spielt zukünftig in der Dirk-Nowitzki-Stadt.
Präsident Trump ist die Übertragung abgehangener Baseballpartien leid. Statt Teams großer Ligen zu kasernieren, sollen selbst in den Vereinigten Staaten Geisterspiele stattfinden.
Während der Corona-Krise kommt es für Dirk Nowitzki zu einem besonderen Wiedersehen, wenn auch nur im virtuellen Raum. Die Freude ist dennoch groß – nicht nur aufseiten des ehemaligen NBA-Profis.
Die Vereinigten Staaten sind fest im Griff der Corona-Pandemie. Auch sämtliche Sportligen des Landes ruhen, sehr zum Ärger des Präsidenten. Donald Trump fordert deshalb den Livesport zurück – mit einer kuriosen Begründung.
Vor einem Jahr endete seine Karriere. Mit Freude und Wehmut denkt Dirk Nowitzki an seinen Abschied zurück. Corona beeinflusst auch sein Leben im sportlichen Ruhestand – und beschert ihm eine ungewohnte Rolle.
Die Basketball-Bundesliga BBL hofft weiter auf eine Fortsetzung der Saison. Nur zwei Klubs wollen einen Abbruch der Spielzeit. Die Olympia-Verschiebung gewährt neuen Spielraum.
Auch die Basketball-Bundesliga erwartet von ihren Spielern Verzicht: „Es geht darum, die Klubs zu retten“. Bei Zweitligaklub Chemnitz wird die Dramatik der Coronakrise besonders deutlich.
In der amerikanischen Basketball-Liga NBA mehren sich die Coronavirus-Fälle. Vier Profis der Brooklyn Nets werden positiv auf das Virus getestet. Ein anderer Klub leitet Schritte ein.
Während viele Sportstars ihre weltweit gehörte Stimme nutzen, um Menschen zu erreichen und der Krise zu begegnen, ist von Fifa und Uefa von Solidarität wenig zu hören. Das Coronavirus könnte aber den Profifußball in seiner jetzigen Form zerstören.
Erst machte er Scherze über das Virus, dann war er der erste mit Corona infizierte NBA-Spieler. Nun zeigt sich Rudy Gobert geläutert. „Ich hoffe, dass meine Geschichte als Warnung nützlich ist.“
Das Virus wird zur Vorlage für einen Streich. NBA-Spieler Rudy Gobert betatscht Aufnahmegeräte und Mikrofone. Selten so wenig gelacht. Ihm vergeht es auch zügig, als er derjenige ist, der positiv auf Corona getestet wird.
Auch der amerikanische Sport muss sich dem Diktat des Virus fügen. Der „Patient Zero“ im amerikanischen Sport bringt die Verantwortlichen der NBA dazu, den Betrieb einzustellen. Andere Sportarten ziehen nach Zögern nach.
Während Handballer und Basketballer nur für einige Zeit pausieren wollen, bricht die Volleyball-Bundesliga die Saison wegen der Pandemie mit sofortiger Wirkung ab. Es wird keine Meister geben.
Nach der italienischen Serie A ist eine weitere große Sportliga wegen des Coronavirus unterbrochen: Die NBA verkündet den drastischen Einschnitt, nachdem ein Profi positiv auf Covid-19 getestet wurde.
Wegen eines Bruchs der linken Hand hatte er 58 Spiele in der NBA verpasst. Nun konnte Stephen Curry endlich wieder mitwirken. „Das Spiel hat dich vermisst“, lobte LeBron James.
Der Hype um Basketball-Profi Zion Williamson ist gewaltig. Schon in seiner ersten Saison wird er mit Superlativen überhäuft – jetzt steht das Spiel der Spiele an. Warum reden in der NBA alle über einen 19-Jährigen?
„Ich werde niemals sehen, wie mein kleines Mädchen den Weg zum Traualtar beschreitet.“ Das sagte die Witwe des ehemaligen NBA-Stars Kobe Bryant in ihrer Trauerrede über ihre 13-jährige Tochter. Diese war zusammen mit ihrem Vater und sieben anderen Menschen Ende Januar bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben gekommen.
Nach der schwachen WM sammeln die deutschen Basketball-Nationalspieler Pluspunkte. Gegen Frankreich gelingt ein überraschender Sieg. Der Kapitän geht wieder voran.
Skyliners-Profi Leon Kratzer steht vor seinem ersten Spiel für die deutsche Basketball-Nationalmannschaft. Für Nervosität gibt es keinen Grund. Nur in einer Disziplin fällt Kratzer eklatant aus dem Rahmen.
Tibor Pleiß ist etwas aus dem Fokus geraten – obwohl er beim derzeit besten Team der Basketball-Euroleague spielt. Nun kommt der Profi nach München und Berlin und spricht auch über eine mögliche Rückkehr ins Nationalteam.
In der Hauptstadt wird der frühere Basketballer für seine Verdienste um den Sport ausgezeichnet, den Laureus für den besten Sportler teilen sich Messi und Hamilton. Auch eine weitere Deutsche erhält den Sportpreis.
Posthume Ehre für Kobe Bryant: Die vor drei Wochen bei einem Hubschrauberabsturz verstorbene Basketball-Legende soll alsbald in die Ruhmeshalle seines Sports aufgenommen werden.