Warum Wandern auf dem Rheinsteig ein Muss ist
Schmale Pfade, weite Landschaften und ganz viel Einsamkeit: Warum es gerade nichts Besseres gibt, als allein auf dem winterlichen Rheinsteig zu wandern.
Schmale Pfade, weite Landschaften und ganz viel Einsamkeit: Warum es gerade nichts Besseres gibt, als allein auf dem winterlichen Rheinsteig zu wandern.
Knapp ein Drittel der Menschen in Hessen sind gegen Corona geboostert. Aber weniger als 70 Prozent haben schon zwei Spritzen erhalten. Für Krankenschwester Zeynep Kallmayer eine Enttäuschung.
Eigentlich kennt die Hessen-CDU keine Trennung von Parteivorsitz und Ministerpräsidentenamt: Volker Bouffier stellt nun aber in Aussicht, im Frühjahr die Partei in andere Hände zu geben. Voraussetzung sei Harmonie zwischen zwei möglichen Führungsfiguren.
Nicht nur Menschen bekommen Geschenke, Museen auch. Das Museum Wiesbaden, das keinen Ankaufsetat hat, kann so seine Sammlung ergänzen.
Der hessische CDU-Vorstand muss sich weiter in Geduld üben. In Frankfurt wird sogar am Heiligen Abend geimpft. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das hat es seit der ersten Ölpreiskrise nicht mehr gegeben: Im Vergleich zum Vorjahresmonat liegen die Preise im November fast 25 Prozent höher. Nach wie vor ist eine Branche besonders betroffen.
Die Wiesbadener Abschiedsvorstellung des Ball des Sports ist in den Sommer verschoben worden. Die Stadtregierung will nicht mehr die Gastgeberrolle spielen, Frankfurt hingegen öffnet die Arme.
Volker Bouffier verzichtet auf eine abermalige Kandidatur als Vize-Parteichef der Bundes-CDU. Dennoch will er in führenden Gremien weiter mitmischen.
Monatelang war Wiesbadens Hauptbahnhof nicht per Zug anfahrbar. Nach der Havarie der Salzbachtalbrücke und deren Sprengung ist er nun aus seiner Isolation befreit und wieder in das Verkehrsnetz integriert.
Die Entscheidung für Friedrich Merz als CDU-Parteichef galt als Niederlage auch für Volker Bouffier. Der hessische Ministerpräsident hat sich nun noch nicht endgültig zu seinen künftigen Ambitionen im Parteivorstand geäußert. Die Wahl steht auf dem Parteitag im Januar an.
Die Künstlerin Ankabuta nimmt Wiesbadener Wahrzeichen die Schwere. Eine Ausstellung präsentiert die in Seoul und Kassel ausgebildete Christa-Moering-Preisträgerin im Kunsthaus.
Hessens Finanzminister Michael Boddenberg (CDU) will Kompetenzen bündeln und verlagert weitere Stellen der Steuerbehörde aufs Land. Finanzämter werden neu geordnet und fusionieren Fachlich werde man so stärker, sagt der Minister.
Händler auf dem von Corona gebeutelten Sternschnuppenmarkt in Wiesbaden erhalten einen Nachlass auf die Marktgebühr. Im neuen Jahr sollen weitere Hilfen für die Beschicker erörtert werden.
Im hessischen Kelsterbach wurden 400.000 Schnelltests geklaut. Derweil sinken die Inzidenzen in Hessen. Von Sonntag an sind mancherorts dennoch härtere Regeln möglich.
Wiesbaden und Wetterau organisieren Sonderimpfungen für Kinder. Termine können nun auch in den Impfzentren vereinbart werden. Offenbach stellt derweil auf 2-G-Plus um.
Knapp zwei Drittel der Parteimitglieder haben sich online oder per Brief an der Befragung über den nächsten CDU-Vorsitzenden beteiligt. Am Freitag soll das Ergebnis bekanntgegeben werden.
Der Sternschnuppenmarkt in Wiesbaden ist in diesem Jahr nicht gut besucht. Aber die Stadt wollte den Markt und schmückt sich mit ihm. Da ist es nur gerecht, den Betreibern der Stände den Großteil ihrer Ausgaben zu erstatten.
Gekürzt, gestrafft und verdichtet ist Jules Massenets Goethe-Oper „Werther“ im Staatstheater Wiesbaden zu erleben. Vor allem Albert und Charlotte stechen heraus.
Von Donnerstag an gelten verschärfte Corona-Regeln in Hessen. Vor allem ab einer Inzidenz von 250 und mehr drohen harte Einschnitte. Geboosterten Menschen bleiben aber bei 2-G-plus zusätzliche Tests erspart.
In hessischen Hotspots werden noch vor Weihnachten härtere Corona-Regeln eingeführt. Ministerpräsident Volker Bouffier kündigte zudem ein Feuerwerksverbot an neuralgischen Orten an. Die Coronawerte sind derweil weiter leicht rückläufig.
Im Vergleich zum Vorjahr dürfte die Zahl der Verkehrstoten um zehn Prozent zurückgehen, schätzt das Statistische Bundesamt. Dennoch kamen im Schnitt sieben Menschen pro Tag bei Unfällen ums Leben.
Die unter der gesprengten Salzbachtalbrücke verlaufende Bundesstraße ist wieder für den Verkehr frei. Und das gesamte U-Bahn- und Tramnetz in Frankfurt soll auf digitale Steuerung umgestellt werden. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Bundesstraße unter der gesprengten Salzbachtalbrücke bei Wiesbaden ist wieder befahrbar. Die Verkehrsprobleme sind damit aber noch nicht gelöst. Mittlerweile steht fest, was die Ursache für den schlechten Zustand der Brücke war.
Die Sieben-Tage-Inzidenz in Wiesbaden liegt plötzlich deutlich über 500. Die Stadt ist alarmiert. Doch der hohe Wert könnte auch an Nachmeldungen liegen.
Der Ausfall der Salzbachtalbrücke an der A 66 in Wiesbaden verursacht weiter hohe Kosten. Für Pendler gibt es aber auch eine gute Nachricht.
Die Rhein-Main-Region sucht Flächen für rund 200.000 neue Wohnungen. Ein „Plankonzept 2.0" zeigt, was bleibt, wenn klimatische Aspekte berücksichtigt werden.
Schlechte Stimmung auf dem Weihnachtsmarkt. Gottesdienste sollen an Weihnachten stattfinden. Und außerdem wird das Bauland im Rhein-Main-Gebiet knapp. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Ein fahrlässiger Verfassungsbruch und Unprofessionalität im politischen Management: Schwarz-Grün in Hessen hat den Stresstest der Pandemie nicht bestanden. Ein Machtwechsel ist programmiert.
Die Zahl der Unfälle, die unter Alkoholeinfluss passiert sind, sind auf den niedrigsten Wert seit Beginn der Statistik gefallen. Mit 156 Unfalltoten ging deren Zahl um 31,6 Prozent zurück.
Mehr als 300 Intensivbetten in Hessen sind mit Corona-Patienten belegt. Mancherorts ist kein Bett mehr frei. Aber können Kliniken im Notfall noch mehr Intensivpatienten aufnehmen? Ein Beispiel aus Wiesbaden.
Wiesbaden und der Rheingau-Taunus-Kreis legen bei ihren Impfangeboten deutlich nach. Impfwillige können sich jetzt auch sonntags piksen lassen.
Welcher Grundbesitzer gibt schon gerne sein Ostfeld-Eigentum für den Preis von Ackerland her, wenn es zum Baugebiet werden soll? Und die Stadt Wiesbaden beim Wiederverkauf mit Erlösen von 1000 Euro je Quadratmeter kalkuliert?
Die hessische Landeshauptstadt ändert ihren Zeit- und Kostenplan für den neuen Stadtteil Ostfeld. Erste Grundstücksverkäufe wird es nicht vor dem Jahr 2026 geben.
Das Schaffen von Wohnraum soll einfacher und schneller werden. In Frankfurt soll es bald zwei Fahrradstraßen geben. Wiesbadens geplanter Stadtteil Ostfeld wird teurer als geplant. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die neuen Corona-Regeln stoßen auf Kritik: Der Einzelhandel in Hessen warnt vor Umsatzverlusten wegen 2 G. Der Landtag verschärft derweil die Regeln für Abgeordnete.
In Wiesbaden wird die Luft besser. Das haben aktuelle Messungen ergeben. Was ist die Ursache dafür?