Ein System für Entlastung
Die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden hat ein digitales Verkehrsleitsystem in Betrieb genommen. Ehe „Digi-V“ seine volle Wirkung zeigt, muss freilich die neue Salzbachtalbrücke fertig gebaut sein.
Die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden hat ein digitales Verkehrsleitsystem in Betrieb genommen. Ehe „Digi-V“ seine volle Wirkung zeigt, muss freilich die neue Salzbachtalbrücke fertig gebaut sein.
Exkurse in die Kunstgeschichte mit Zeichnungen und Aquarellen: Das Museum Wiesbaden zeigt Ritschl-Preisträger Sławomir Elsner. Am Ende des Rundgangs setzt er dem eigenen Tun ein Denkmal.
Mit digitaler Hilfe soll der Verkehr in Wiesbaden entlastet werden. 220 Ampeln mit Wettersensoren sind die Basis dafür. Die Stadt hofft, auch dank des Pilotprojekts ein drohendes Dieselfahrverbot vermeiden zu können.
Im Frankfurter Zoo ist ein Aye-Aye, ein seltenes Fingertier, geboren worden. Eine digitale Verkehrssteuerung soll in Wiesbaden die Abgase reduzieren. Und außerdem will die Ampel-Koalition den Ausbau der Windkraft forcieren.
Das in Wiesbaden geschmiedete Etatbündnis will die Stadt klimafreundlicher, sozialer und digitaler machen. Dem Ball des Sports hat es nun aus Gründen der Symbolpolitik den Geldhahn zugedreht.
Nachdem er eine allgemeine Impfpflicht zunächst abgelehnt hatte, ändert Hessens Ministerpräsident nun seine Meinung. Die Opposition hält das für ein Ablenkungsmanöver.
Es droht ein Ende einer langen Verbindung: Der Ball des Sports könnte Wiesbaden verlassen. Die Sporthilfe sucht aber noch das Gespräch mit der Stadt. Die CDU lässt am Etatentwurf des Viererbündnisses fast kein gutes Haar.
Frankfurt weist die höchste Corona-Inzidenz in Hessen auf. Die Eintracht stellt sich auf Einschränkungen ein. Und ein Soziologe kritisiert die Politik für falschen Umgang mit dem Thema Impfpflicht.
Am Ende eines politischen Schlagabtauschs steht ein vager Kompromiss für ein zweites Impfzentrum in Wiesbaden. Der Rheingau-Taunus impft unverdrossen weiter.
Der Appell des Frankfurter Landgerichtspräsidenten offenbart eine dramatische Lage. Die Justiz ist Überlastung schon fast gewohnt, aber die Zeit läuft ab. Wiesbaden und Berlin sollten handeln.
In bestimmten Wahlkreisen habe es Wahlfehler gegeben, die vermeidbar gewesen wären, so eine Sprecherin. Georg Thiel sehe es deshalb als seine Aufgabe an, Einspruch zu erheben.
Zwei Männer sollen mit gefälschten Corona-Impfausweisen schwungvollen Handel getrieben haben. Bei einer Großrazzia in Hessen und Baden-Württemberg werden sie festgenommen.
Wiesbaden hat wieder ein stationäres Impfangebot. Dennoch pilgern Impfwillige weiterhin nach Eltville, weil dort auch schon diejenigen geimpft werden, die jünger als 70 sind.
Nach seiner Abwahl als Kämmerer und Bürgermeister von Frankfurt wechselt der CDU-Politiker Uwe Becker als Europa-Staatssekretär nach Wiesbaden. Hessischer Antisemitismusbeauftragter bleibt er.
Die hessische Landesregierung plant derzeit keine Reaktivierung von Impfzentren, um die vierte Welle zu brechen. Viele Ärzte sind am Limit.
Im Kampf gegen Kinderpornographie ist Hessen so erfolgreich wie nie. Doch die Arbeit setzt den Ermittlern schwer zu – weshalb die Polizei nun eine Forderung stellt.
Ein unter Terrorverdacht stehender Zwanzigjähriger war auf einer CDU-Liste für die Kommunalwahl im März dieses Jahres angetreten. Hessens Innenminister Peter Beuth wird von der Linken dazu aufgefordert, darüber Auskunft zu geben.
Der Rheingau-Taunus-Kreis kommt mit dem Impfen kaum noch nach, die „Lage spitzt sich zu“. Landrat Frank Kilian ärgert sich über Wiesbaden. Dort fehlt noch immer ein eigenes Impfangebot.
Kanzleramtsminister Helge Braun will neuer CDU-Chef werden. Sein Kreisverband nominiert ihn. Er wirbt unter dem Motto „Neue CDU. Neue Stärke“ um das Vertrauen der Basis – und übt dabei auch Selbstkritik.
Bauarbeiter räumen weiter die Trümmer der gesprengten Salzbachtalbrücke weg. Für die Stadt Wiesbaden allerdings wird die Abmilderung der Folgen des Brückendesasters teurer als gedacht.
Normalerweise finden sich eher Studierende in WGs als Senioren. Aber gegen die Einsamkeit etabliert sich so langsam das Konzept von Senioren-WGs. Ein Ehepaar aus Frankfurt hat damit seine eigenen Erfahrungen gemacht.
Zehn Fälle aus Hessen haben es in das Schwarzbuch des Steuerzahlerbundes geschafft. Frankfurt und Wiesbaden sind vertreten, aber auch das kleine Idstein.
Die Ländchesbahn von Wiesbaden nach Niedernhausen stellt aktuell wegen der Misere um die Salzbachtalbrücke eine Ausweichstrecke nach Frankfurt dar. Nach der Vertragsverlängerung verspricht die Hessische Landesbahn mehr Verbindungen.
Für Ungeimpfte wird es schwieriger, am öffentlichen Leben teilzunehmen. Außerdem werden die 3-G-Regeln verschärft. Und die „Ländchesbahn“ soll modernisiert werden. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Hessen verschärft die Corona-Regeln für Menschen ohne Impfschutz und für Beschäftigte, die am Arbeitsplatz Kontakt zu Kunden haben. Auch in den hessischen Schulen soll deutlich mehr getestet werden.
Der erste Schritt zur Heilung des Wiesbadener Verkehrsinfarkts ist getan. Die A66 in Höhe Wiesbaden wird aber wohl noch eine ganze Weile gesperrt bleiben und das Chaos damit weiterhin Bestand haben.
Der Wunsch nach persönlicher Freiheit wächst, während gleichzeitig die Sympathie für einen starken Staat zunimmt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der EBS Universität für Wirtschaft und Recht.
Die Salzbachtalbrücke in Wiesbaden ist Geschichte. Die Sprengung des maroden Bauwerks verlief nach Plan. Nun soll das Verkehrschaos rund um die hessische Landeshauptstadt beendet werden. Bis Weihnachten sollen wieder Züge fahren.
Erfolgreich wurde die rund 300 Meter lange Autobahnbrücke kontrolliert am Samstag um kurz nach 12 Uhr zum Einsturz gebracht.
Eine der wichtigsten Verkehrsadern des Rhein-Main-Gebiets ist seit Monaten unterbrochen. Am Samstag wurde nun Platz geschaffen für einen Neubau der Salzbachtalbrücke. Die Sprengung im Video.
Am Samstag wird in Wiesbaden die Salzbachtalbrücke gesprengt. Das bedeutet für den Verkehr Straßensperrungen und für Schaulustige eine Live-Übertragung.
Spektakel und Sperrungen bei der Sprengung der Salzbachtalbrücke. Hessens Wäldern geht es schlecht. Die Patienten auf Intensivstationen werden mehr. Und außerdem müssen die Städtischen Bühnen umziehen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Wiesbaden soll größer werden. Deshalb plant die Stadt in der Nähe des Südfriedhofs ein neues Quartier. Das soll auch den Wohnungsmarkt entlasten.
Der Straßenverkehr in Wiesbaden ist zur nervlichen Belastungsprobe geworden. Ein Verkehrsmittel muss her, das die Tausend Pendler durch die Stadt transportieren kann. Die Aartalbahn ist als einzige Möglichkeit in Sichtweite.
Der Rheingau-Taunus-Kreis wird die Trasse der Aartalbahn noch nicht kaufen. Das hat der Kreistag beschlossen. Die AfD hält die Schwierigkeiten in der Verkehrspolitik für hausgemacht.