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Die Kapazitätsbeschränkungen machen vielen Bühnen zu schaffen, Quarantäne kommt dazu. Nun heißt es: Vorfahrt für die treuesten Besucher in bestimmten Fällen.
Die Kapazitätsbeschränkungen machen vielen Bühnen zu schaffen, Quarantäne kommt dazu. Nun heißt es: Vorfahrt für die treuesten Besucher in bestimmten Fällen.
Die hessische Verbraucherschutzministerin Hinz hätte im Wurst-Skandal mehr Informationen herausgeben müssen, so ein Gerichtsurteil. Die Politikerin wehrt sich.
Die Revitalisierung der Wiesbadener Innenstadt wird ein hartes Stück Arbeit. Die Wünsche von Einzelhändlern und Passanten kann die Stadt aus eigener Kraft jedoch kaum erfüllen.
Nach Frankfurt weist nun auch Wiesbaden eine Inzidenz von mehr als 1000 auf. Die Corona-Lage in den Kliniken in Hessen hat sich etwas entspannt. Aber: Die Hospitalisierungsinzidenz steigt merklich.
Nach der Pandemie wollen sich Geschäftspartner endlich wieder in die Augen sehen. Die Wiesbadener Hotellerie ist vorbereitet.
Die hessische Landeshauptstadt hat jetzt zwei Nachtbürgermeister. Die haben etwas ganz anderes vor, als abends um die Häuser zu ziehen.
Im Skandal um die Kreisverbände der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Frankfurt und Wiesbaden ist eine weitere Anklage erhoben worden. Einer Justizfachangestellten wird Beihilfe zur Untreue vorgeworfen.
Damit kein Sicherheitsproblem entsteht, sind derzeit 41 Brücken in Hessen für den Schwerlastverkehr gesperrt. Mehr als die Hälfte soll neu gebaut oder verstärkt werden.
Die Gäste eines neuen Hotels in Wiesbaden tagen mit freiem Blick auf die Russische Kapelle, ein Wahrzeichen von Wiesbaden. Nach den pandemiebedingten Einschränkungen soll das Geschäft nun verspätet anlaufen.
Zwei Menschen sterben bei einem Unfall an der A 45. Beliebte Hochzeitstage rücken näher. In Wiesbaden gibt es ein neues Intercity-Hotel. Und außerdem breitet sich in Hessen der Wolf aus.
Im Konflikt um belastete Wilke-Produkte obsiegt die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch vor Gericht gegen die hessische Ministerin Hinz.
185 Mal sind Hinterlassenschaften von Wölfen im vergangenen Jahr in Hessen nachgewiesen worden. Das waren fast vier Mal so viele wie 2019. Kritische Stimmen kommen aus dem Bauernverband.
Frankfurt ist auf vielen Gleisen mit der Eisenbahngeschichte verbunden. Seit fast 200 Jahren verkehren Züge am Main. Wer sucht, findet viele Erinnerungen an die Geschichte der Eisenbahn in der Stadt.
Die erwartete Überlastung der Krankenhäuser bleibt weiter aus. Dafür steigt die Inzidenz nahezu allerorten. Frankfurt nähert sich der 1000.
Die Corona-Krise trifft vor allem die Gastronomie sehr hart: Sie hat nach neuesten Zahlen ein Viertel ihrer Beschäftigten verloren. Und die Kurzarbeit nimmt wieder zu.
In Frankfurt ist die Corona-Inzidenz über Nacht massiv gestiegen. Ein höherer Wert ist noch nie verzeichnet worden. Auch in Darmstadt und Wiesbaden ist der Anstieg stark. Kassel ist neuer Hotspot.
Höchst unterschiedliche Themen bewegen die 17 Kommunen im Rheingau-Taunus. Einig sind sie sich aber in der Not der Pendler im ländlichen Raum, in der Sorge um den Wald und im Bestreben darum bedeutende Kulturdenkmäler zu bewahren.
Die Wiesbadener Volksbank wächst. Das liegt vor allem an einer Fusion und den Stärken am Immobilienmarkt. Doch noch ein weiterer Trend hat dazu beigetragen.
Wer von montags bis freitags zum Arbeiten auswärts ist, profitiert davon finanziell. Das gilt aber sehr viel mehr für Männer als für Frauen, wie das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung herausgefunden hat.
Wiesbaden bekommt eine neue Hochschule. Die Kritiker werden einwenden, dass das neue Bildungsangebot auf Kinder aus reichem Hause ziele. Doch das ist weniger als die halbe Wahrheit.
Die Cognos AG gründet in Wiesbaden eine neue Hochschule für Psychologie und bald auch Medizin. Die Hochschule möchte möglichst bald eine Universität werden.
Von diesem Mittwoch an zählt auch der Landkreis Darmstadt-Dieburg zu den Corona-Hotspots in Hessen. Frankfurt bleibt die Stadt mit der höchsten Inzidenz. Die Impfquote steigt weiter nur langsam.
Holz, Stahl, Dämmstoffe: Die große Nachfrage nach Baumaterialien heizt die Preise an. Eine baldige Entspannung ist nicht in Sicht.
Die hessische Landeshauptstadt wächst langsamer als vergleichbare Städte in der Rhein-Main-Region. Und junge Familien verlassen die Stadt. Bemerkenswert ist aber der Zuzug in der Innenstadt.
In der Mainmetropole verbreitet sich das Virus besonders schnell: Die Inzidenz ist von 409,2 auf 471,4 binnen eines Tages gestiegen. Von Samstag an gelten beispielsweise in Museen und Zoos 2-G-Plus-Regeln. Weitere Städte und Kreise könnten demnächst Hotspot werden.
In der Landeshauptstadt Wiesbaden gilt bald wieder Maskenpflicht in der Fußgängerzone. Der Einzelhandel hat derweil gute Erfahrungen gesammelt mit dem Einkaufs-Bändchen in der City.
Die Zahl der Neuinfektionen steigt in Hessen weiter. In mehreren Städten hat sie schon einen kritischen Wert überschritten.
Die Zahl der Neuinfektionen verdoppelt sich fast in Hessen binnen eines Tages. Außer Fulda könnten zwei weitere Städte in dieser Woche „Hotspots“ werden.
Wie weist man den „Wohnsitz“ eines Wolfes nach? Er gilt als territorial, wenn er in einem Gebiet mindestens zweimal binnen sechs Monaten genetisch erfasst worden ist.
Das Virus verbreitet sich langsam aber stetig in Hessen. Bislang ist jedoch nur eine Stadt Corona-Hotspot.
Vor hundert Jahren kam der Maler hierher: Das Museum Wiesbaden zeigt seinen Gesamtbestand an Werken Alexej von Jawlenskys - und in diesem Kontext noch viel mehr.
Am Alten Flugplatz Bonames beginnt der Abriss der dortigen Flüchtlingsunterkunft. Der Schiersteiner Hafen in Wiesbaden platzt aus allen Nähten. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Wenn die Pandemie keinen Strich durch die Rechnung macht, steht Rhein-Main 2022 ein pralles Kunstjahr bevor. Es wird gebaut, Stellen werden neu besetzt, Festivals gefeiert und auf Konzerten getanzt.
In den vergangenen zwölf Monaten eröffnet: Eine Auswahl schöner Orte, die in der Rhein-Main-Region die kulinarische Landschaft bereichern.
Aufgeheizte Stadtbezirke, die in Hitzenächten nicht abkühlen, dazu ungleich verteilte Niederschläge, die das Risiko von Starkregen erhöhen: So sieht die Zukunft laut einer Analyse für Wiesbaden aus. Es empfiehlt auch, wie die Stadt reagieren sollte.
Das Pentagon reaktiviert eine Einheit in Hessen, die im Kalten Krieg Atomraketen kontrollierte. Was die Regierung in Washington jetzt mit ihr vorhat, ist unklar.