Israelfeindliche Demonstration in Frankfurt verboten
Ausschreitungen befürchtet: Das hessische Innenministerium hat eine für Samstag geplante pro-palästinensische Kundgebung in Frankfurt untersagt.
Ausschreitungen befürchtet: Das hessische Innenministerium hat eine für Samstag geplante pro-palästinensische Kundgebung in Frankfurt untersagt.
Im Januar wird in Wiesbaden mit dem Bau des Großprojekts „Sportpark Rheinhöhe“ mit Schwimmbad und Eishalle offiziell begonnen. Zuvor müssen Bäume gefällt werden, und das Baufeld muss vorbereitet werden.
Anwohner haben Klage gegen die geplante große Unterkunft für Asylbewerber im ehemaligen Didier-Gebäude an der Lessingstraße eingereicht.
Derzeit läuft am Staatstheater Wiesbaden das Musical „Flashdance“. Die Darsteller des jungen Staatsmusicals arbeiten für so eine Produktion hart.
Knapp ein Prozent: Das Abschneiden von Volt bei der Landtagswahl scheint nicht zu ihren hauptamtlichen Posten in wichtigen Städten zu passen.
Von nutzlosen Bussen in Wiesbaden über eine ausgefallene Party in Frankfurt bis zum Hessentag: Der Bund der Steuerzahler moniert in seinem „Schwarzbuch“ öffentliche Verschwendung.
Bauen in Deutschland hat sich erheblich verteuert. Und der Trend zu steigenden Preisen dauert an – auch wenn manche Materialien zuletzt wieder etwas günstiger geworden sind.
Bedrohungen aus dem Internet: Hessen kooperiert in digitaler Forensik und für die Abwehr von Cyberattacken mit der Hochschule Fresenius in Wiesbaden.
Hessens Jungsozialisten dringen nach dem historischen Debakel der SPD bei der Landtagswahl auf eine personelle Erneuerung an der Spitze. Doch was sagt die Parteispitze dazu?
Die Landeshauptstadt hadert seit Monaten mit ihrem Busverkehr, nun sollen es nach neuen Plänen rund 300 Busse richten. Fahrgäste sollen schneller ans Ziel kommen und seltener umsteigen müssen.
Ob der Busverkehr der Zukunft tatsächlich jene Verbesserungen bringen wird, die der Nahverkehrsplan den Wiesbadenern verspricht, darf bezweifelt werden.
Feiern kann man auch für einen guten Zweck. Zum Beispiel bei der Gala des Vereins Vitra Assistenzhunde in Wiesbaden.
Die neue Koalition in Wiesbaden sollte sich darauf konzentrieren, dass Staat und Politik der Energiewende nicht als Hindernis im Weg stehen. Besonders Unternehmen werden hier viele Steine in den Weg gelegt.
Das privat initiierte Projekt „DachübermKopf“ in Wiesbaden wächst. Hier werden durch Spenden Holzcontainer als Schlafplatz angefertigt. Bis Ende des Jahres sollen weitere Minihäuschen Obdachlosen eine Unterkunft bieten.
Die CDU in Hessen scheint inzwischen Schwarz-Grün zu bevorzugen, auch wenn dies der AfD gefallen würde. Die SPD hätte nur als Teil eines Dreierbündnisses mit CDU und FDP eine Chance, an der Regierung beteiligt zu werden.
Wahlanalyse zeigt eine mangelnde Mobilisierung in den Hochburgen der Sozialdemokraten.
Im „Janssens im Waldacker“ am Stadtrand von Wiesbaden wird das Fleisch fein umhüllt, und der Fisch auch. Aber ebenso Saisonales wird hier dargeboten. Das Restaurant bezeichnet sich selbst als gehoben, aber nicht abgehoben.
Die Freien Kulturhäuser Wiesbadens setzen am Freitag ein Zeichen gegen die geplanten Kürzungen durch die Stadt: Sie tauchen ihre Häuser in rotes Licht.
Bislang werden Bußgeldfälle von der Zentralen Bußgeldstelle in Kassel bearbeitet. Große hessische Kommunen unter Wiesbadener Führung wollen daran nun etwas ändern – denn es geht um viel Geld.
Nach dem Sieg bei der Hessenwahl sucht die CDU nun einen Koalitionspartner, das Urteil um einen Mord auf einem Pferdehof ist rechtskräftig und wir schauen auf das Image technischer Studienfächer. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Wie fast überall hatte die CDU auch in Südhessen meist die Nase vorn. Nur nicht in Darmstadt, wo Hildegard Förster-Heldmann (Grüne) siegte.
Bei der Landtagswahl verteidigen die CDU-Abgeordneten ihre Mandate. Auch die FDP kann zufrieden sein, die SPD aber muss sich Sorgen machen
Der Rat der Wirtschaftsweisen rückt mit der Verlegung seines Hauptstandortes von Wiesbaden nach Berlin enger an die Politik heran.
Hier finden Sie alle Zahlen zur Landtagswahl in Hessen. Wie haben die Parteien abgeschnitten? Welche Koalitionsmöglichkeiten gibt es?
Die Polizei in Hessen hat zuletzt doppelt so viele Fälle von Gewalt gegen Lehrer vermerkt als im Jahr davor. Dazu zählen auch Übergriffe gegen die sexuelle Selbstbestimmung.
Die amtlichen Endergebnisse sind da: Die Ministerpräsidenten Söder und Rhein werden ihre Koalitionen fortsetzen können. SPD, Grüne und FDP müssen Verluste hinnehmen. Die AfD holt ihr bestes Ergebnis in einem westdeutschen Bundesland.
Die CDU feiert nach dem Wahlsieg in Hessen ihren Ministerpräsidenten. Sie kann sich aussuchen, ob sie mit SPD oder Grünen regieren will – beide sind geschwächt.
Im Westen nichts Neues: Die Landtagswahl hat die politischen Kräfteverhältnisse in Wiesbaden bestätigt.
Alles in Personalunion: Intendant Uwe Eric Laufenberg inszeniert Shakespeares „Sturm“ und sich gleich selbst in der Hauptrolle und läutet seinen Abschied vom Staatstheater Wiesbaden ein.
Der israelische Choreograph Ohad Naharin kooperiert mit dem Moskauer Stanislawski-Theater. Beim Hessischen Staatsballett scheint das niemanden zu stören. Am Wochenende feiert „Minus 16“ in Darmstadt Premiere.
Boris Rhein ist es gelungen, die CDU in Hessen zu erneuern und seinen frühen Vorsprung in den Umfragen zu sichern. Das verdankt er auch der unbeliebten Ampelkoalition im Bund.
Eklat bei den Freien Wählern: Drei bislang führende Mitglieder des Wiesbadener Kreisverbands der Freien Wähler haben die Partei unmittelbar vor der Landtagswahl in Hessen verlassen. Sie sprechen von „seit Monaten andauernden Schikanen“.
Hessen steht kurz vor der Landtagswahl, Frankfurt verliert einen engagierten Unternehmer und in Michelstadt fallen demnächst Lebensmittel vom Himmel. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Deutsche Unternehmen haben im August weniger Waren exportiert als im Vormonat – und deutlich weniger als im vergangenen Jahr. Die schwächelnde Weltwirtschaft setzt den Exporteuren zu.
Zu wenig Personal, zu wenig Geld: Die Kommunen haben schon bewiesen, dass sie mit der Verwaltungsdigitalisierung nur langsam vorankommen. Nun versuchen es drei Politiker aus Rhein-Main mit Zusammenarbeit – und hoffen auf Machtworte vom Land.
Eine Frau steht unter Verdacht, ein Mädchen über Jahre sexuell missbraucht und gefilmt zu haben. Hessische Ermittler wollen sie nun überführen – mithilfe von auffälligen Tätowierungen.