Awo Wiesbaden geht in die Insolvenz
Jetzt ist es offiziell: Die Wiesbadener Awo leitet das Insolvenzverfahren ein. Im Frühjahr soll ein Sparplan vorliegen, der die weitere Arbeit „gestärkt“ ermöglichen soll.
Jetzt ist es offiziell: Die Wiesbadener Awo leitet das Insolvenzverfahren ein. Im Frühjahr soll ein Sparplan vorliegen, der die weitere Arbeit „gestärkt“ ermöglichen soll.
Den hessischen Grünen wird vorgeworfen, Steuergelder unrechtmäßig für einen Facebook-Post verwendet zu haben. Die Grünen begegnen dem Vorwurf unzulässiger Wahlwerbung mit dem Hinweis, alles „völlig korrekt gekennzeichnet und abgerechnet“ zu haben.
Eine neue Rheinbrücke, ein ausgedehntes Radwegenetz: Dinge, die im neuen Mobilitätsleitbild des Rheingau-Taunus-Kreises stehen. Chancen auf Realisierung haben sie vorerst kaum.
Im dritten Quartal hat sich die deutsche Wirtschaft etwas besser entwickelt als gedacht. Nun belastet aber die zweite Welle der Pandemie.
Bad, Küche oder Pool – die Hessen investieren ihr Urlaubs-Budget in die eigenen vier Wände. Bei vielen Handwerksbetrieben brummt das Geschäft.
In Frankfurt, Kassel und Wiesbaden standen am Samstag Busse und Bahnen still. Verdi hat das Fahrpersonal zum Warnstreik aufgerufen. Aus Sicht der Gewerkschaft sind die Tarifverhandlungen festgefahren.
Das amerikanische Militär stärkt seinen Standort Wiesbaden. Er bekommt ein weiteres Hauptquartier zugeordnet – und der Oberkommandierende einen vierten Stern.
Aktivisten der Umweltorganisation Robin Wood haben sich an Bäumen vor der Parteizentrale der Grünen in Wiesbaden angeseilt. Damit wollen sie gegen die Rodungen im Dannenröder Forst demonstrieren. Dort kam kurzzeitig ein Wasserwerfer zum Einsatz.
Um Gesundheitsämter bei der Nachverfolgung zu entlasten, gibt es in einigen Städten neue Ideen. Eine davon ist in den Niederlanden erprobt – Hausärzte verhängen die Quarantäne für Kontaktpersonen.
Nach Bekanntwerden der bevorstehenden Insolvenz des Awo-Kreisverbandes Wiesbaden stehen die beiden Vorstände bei Kommunalpolitikern in der Kritik. Der Betrieb in Kindergärten und Pflegeheimen soll möglichst weiterlaufen.
Wegen der Pandemie sind viele Menschen in Kurzarbeit oder haben ihre Arbeit ganz verloren. Der hessische Mieterbund fürchtet eine Welle von Wohnungskündigungen.
Die Landeshauptstadt Wiesbaden will und muss den Zweiradverkehr fördern. Denn die Nachfrage nach sicheren Fahrspuren nimmt immer mehr zu. Jetzt soll ein Fahrradparkhaus am Hauptbahnhof errichtet werden.
Die AfD fühlt sich benachteiligt: Die Partei hält die Berechnung der Sitze im hessischen Landtag für falsch. Der Staatsgerichtshof verhandelt nun eine Wahlprüfungsbeschwerde. Schwarz-Grün könnte die hauchdünne Mehrheit verlieren.
Das Inkrafttreten des Winterfahrplans des Deutschen Bahn stellt Pendler nach Mainz und Wiesbaden vor Herausforderungen. Beide Städte verlieren eine Zugverbindung, die im Berufsverkehr wertvolle Zeit sparen.
Um Druck auf die laufenden Tarifverhandlungen zu erhöhen, will Verdi ab kommenden Samstag den hessischen ÖPNV bestreiken. Dann sollen in Wiesbaden Busse und in Frankfurt U-Bahnen und Straßenbahnen still stehen.
Die Mitarbeiter des Kreisverbands der Arbeiterwohlfahrt in Wiesbaden wollen trotz Hilferufs ihrer ehrenamtlichen Vorstände nicht auf das Weihnachtsgeld verzichten. Ende des Monats droht der Awo deswegen die Pleite.
Ein Viertel weniger Bier: Hessens Brauereien haben deutlich weniger verkauft als im Vorjahr Brauerei. Einige Unternehmen gibt es schon gar nicht mehr.
Die Großstädte veröden nach Ansicht eines Frankfurter Gastronomen. Gerade nach Corona müsse dringend wieder das Auto gestärkt werden. Eine Stadt ohne Autos heiße Stadt ohne Lokale. Ein Gastbeitrag.
Die Pandemie führt dem Naturpark Rhein-Taunus viele neue Besucher zu. Noch mehr als das steigende Müllaufkommen macht der Naturparkverwaltung der Klimawandel zu schaffen.
Nach fünf Jahren in Mainz und Wiesbaden ist Schluss: Der Merkurist veröffentlicht seinen letzten Artikel. Corona mache ihnen einen Strich durch die Rechnung, schreibt das Stadtportal. Das Geschäftsmodell sei bedauerlicherweise nicht mehr rentabel.
Obwohl der Mainzer Rosenmontagszug wegen der Corona-Pandemie ausfällt, werden eifrig Motivwagen gebaut. Auch andernorts im Rhein-Main-Gebiet ist diesmal alles anders.
Die maßgeblichen Werte wie die Inzidenz und die Zahl der Neuansteckungen mit Corona liegen nach wie vor sehr hoch in Hessen. Dennoch verbreitet Gesundheitsminister Kai Klose auch Optimismus.
Am Montag sind bei einem Unfall mit fünf Autos auf der A66 bei Frankfurt mehrere Menschen verletzt worden. In Wiesbaden ist eine Autofahrerin gegen eine Ampel geschleudert worden.
Die AfD strebt eine gerichtliche Klärung an bezüglich der Maskenpflicht im hessischen Landtag. Zunächst wolle man sie aber befolgen.
Nach dem deutlichen Aus für die Citybahn macht der Taunus nun Druck. Ein Plan B soll künftig die Verkehrssituation entlasten. Es wäre klug, wenn auch die Wiesbadener auf die Tube drücken würden.
Nach dem Nein zur Citybahn in Wiesbaden schlägt der Rheingau-Taunus-Kreis einen Ersatz für die Schienenanbindung vor. Dabei soll Wasserstoffantrieb statt teurer Elektrifizierung zum Einsatz kommen.
Die Opposition im hessischen Landtag sieht einen weiteren Skandal in der hessischen Justiz vor. Ministerin Eva Kühne-Hörmann soll sich zum Verhalten eines Ministerialbeamten äußern, der offenbar über eine Observierung seines Sohnes informiert war.
Für wenige Tage ging Hessen einen Sonderweg bei der Regulierung des Breitensports. Wegen Corona durfte jeglicher Individualsport nur noch im öffentlichen Raum stattfinden. Nun ändert die Regierung in Wiesbaden die Regeln wieder.
Als bislang einziges Bundesland verbietet Hessen den Breitensport komplett. Das ist ein Problem für alle, die ihren Sport nicht einfach so im Park ausüben können. Tennisspieler und Golfer wollen dagegen vor Gericht ziehen.
Ein Lastwagen erfasst einen Fußgänger. In Wiesbaden kollidiert ein Rettungswagen mit einem Auto auf einer Kreuzung. In Friedrichsdorf brennt es im Krankenhaus.
Im Hessischen Landtag in Wiesbaden ringen Koalition und Opposition um die Frage, wie die Corona-Politik des Kabinetts kontrolliert werden soll. Eine Einigung ist dabei noch nicht in Sicht.
Nach dem überraschenden Scheitern der Citybahn suchen Wiesbaden und der Rheingau-Taunus-Kreis nach anderen Optionen. Dabei steht eine mögliche Reaktivierung der Aartalbahn im Gespräch.
Auf der A 5 ist eine Autofahrerin bei der Kollision mit einem Lastwagen verletzt worden. Nach einem Unfall ist eine Tramlinie in Frankfurt blockiert. Ein 83 Jahre alter Fahrer stirbt nach Kolission mit einer Laterne.
Der Familienvater muss unter anderem wegen mehr als 50 Fällen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs für lange Zeit in Haft. Anschließend ordnete das Gericht eine Sicherungsverwahrung an.
Fast zwei Drittel der Wiesbadener, die an dem Votum zur Citybahn teilnahmen, haben gegen das Vorhaben gestimmt. Darüber zeigt sich Verkehrsminister Al-Wazir verstimmt.
Mehr als 60 Prozent der Wiesbadener sprechen sich beim Bürgerentscheid gegen den Bau einer Citybahn aus. Es bleibt eng auf den Straßen der hessischen Landeshauptstadt.