Frauen in Hessen verdienen besser als in Süddeutschland
Bayrische und baden-württembergische Arbeitnehmerinnen werden im Schnitt schlechter bezahlt als Hessinnen. Das zeigt eine neue Statistik. An der Spitze stehen zwei Stadtstaaten.
Bayrische und baden-württembergische Arbeitnehmerinnen werden im Schnitt schlechter bezahlt als Hessinnen. Das zeigt eine neue Statistik. An der Spitze stehen zwei Stadtstaaten.
Zwei Tage vor dem harten Lockdown sind die Fußgängerzonen in der Rhein-Main-Region voll. Viele kaufen schnell noch Weihnachtsgeschenke ein, bevor die Geschäfte am Mittwoch für dieses Jahr schließen.
Die Behörden sind sich ziemlich sicher: Der Deutsche Christian B. hat die verschwundene dreijährige Maddie McCann getötet. Aber werden sie es dem einzigen Verdächtigen nachweisen können?
Mit der Schwalbacher Straße in Wiesbaden soll ein Ausdruck einer autogerechten Stadt endlich umgestaltetet werden. Die Vision vom hübschen Boulevard ist aber noch fern.
Hessen geht von Mittwoch an in einen verschärften Lockdown. Die Einladung des Frankfurter Oberbürgermeisters zum Weihnachtseinkauf kommt nicht gut an. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In den meisten Ländern haben Bundespolizisten im Corona-Jahr deutlich weniger Überstunden gemacht, geht aus einer Antwort der Bundesregierung hervor. Nur in Hessen ist es anders.
Die Winter werden immer wärmer. Eine Folge: Der Naturpark Rhein-Taunus spurt im Wald keine Loipen mehr. Doch das liegt nicht nur an den sinkenden Schneemengen.
Conny Wilhelmi und ihr Mann haben Tierschutztiere bei sich aufgenommen und werden manchmal komisch angeschaut. Fiese Kommentare ignorieren sie.
Die Vorwürfe reichen von Landfriedensbruch bis hin zu tätlichen Angriffen auf Polizisten und versuchten Tötungsdelikten. Mehr als 80 Beamte seien verletzt worden, teilt die Polizei mit.
Erfüllt die Helios Horst Schmidt Kinderklinik noch ihren Versorgungsauftrag? Für Mediziner in der Rhein-Main-Region fällt die Antwort negativ aus.
Die Landesregierung in Wiesbaden kündigt eine nächtliche Ausgangssperre für Corona-Hotspots an. Abermals wurden Wohnungen im Zuge der Awo-Finanzaffäre durchsucht. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Frankfurter Staatsanwaltschaft lässt bei ehemaligen Verantwortungen der örtlichen Awo hochwertige Unterhaltungselektronik sicherstellen. Der Vorwurf lautet auf Untreue in Höhe von 2,2 Millionen Euro.
Mit einem Computermodell der Hochschule Rhein-Main lässt sich die Ausbreitung von Aerosolen in Räumen berechnen. Die Simulation zeigt, wie wirksam Lüften und Luftfilter sind.
In Hessen müssen sich Studenten auf immer längere Wartezeiten einstellen, um einen Platz im Studentenwohnheim zu bekommen. Anwärter in Frankfurt warten sogar durchschnittlich 13 Monate, in Wiesbaden noch länger.
Die Produktion der deutschen Industrie ist im Oktober zum sechsten Mal in Folge gestiegen. Besonders kräftig hat sich die Autoindustrie erholt. Aber viele Unternehmen blicken mit Pessimismus in die Zukunft.
Offiziell ist die Impfstoffproduktion beim Land Hessen noch nicht einmal beantragt. Biontech und die Landesregierung glauben trotzdem, dass sie im Dezember genehmigt werden kann.
Ein Mietenstopp sei ein erster spürbarer Schritt, um den „Mietenwahnsinn“ zu begrenzen. Eine Kampagne von Mieterbund, DGB und Caritas fordert ein Eingreifen der Politik. Mittelfristig wünschen sich die Verbände einen Mietendeckel nach Berliner Vorbild.
Im Landtag berichtet der stellvertretende Polizeipräsident Triers von der Festnahme des mutmaßlichen Täters. Demnach habe er den Einsatzkräften grinsend entgegengesehen. Zudem fand die Polizei in seinem Auto Munition.
Er soll absichtlich in ein Polizeiauto gekracht sein: Das Frankfurter Landgericht verhandelt gegen einen mutmaßlichen Dealer. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm versuchten Mord vor.
Die Verlängerung des Teil-Lockdowns bis zum 10. Januar ändert erst einmal nichts an den derzeit geltenden Corona-Beschränkungen in Hessen, heißt es aus Wiesbaden. An den Ausnahmen rund um die Feiertage will die Landesregierung festhalten.
Im Vergleich zum Vorjahr ist die Mobilität im November um 8,5 Prozent zurückgegangen. Die Menschen gehen in der Woche wohl ihren normalen Beschäftigungen nach – verzichten am Wochenende aber auf Freizeitaktivitäten.
Der Landesverband der Grünen hat seine Kampagne für die Kommunalwahlen vorgestellt. In dieser gibt er sich selbstbewusst. Man wolle zweitstärkste Partei im Lande werden und in den Großstädten sogar zur Nummer eins.
Die Polizei sucht Zeugen für eine lebensbedrohliche Messerattacke in Nauheim. Auf der A3 nahe Raunheim ist ein Fahrer eines Mercedes AMG mit 244 statt 80 gerast. Und nach einem Unfall rollte ein Gabelstapler über die A5.
Die drei hessischen Staatstheater sowie das Landestheater Marburg und das Stadttheater Gießen zeigen bis Ende Januar keine Stücke mehr. Grund ist die Pandemie. Proben dürfen die Künstler aber weiter.
Hoffen auf neue Erkenntnisse: Die Universitäten Frankfurt, Marburg und Gießen arbeiten künftig noch enger zusammen. Das Land unterstützt das neue „Pandemienetzwerk hessische Universitätsmedizin“ mit 4,35 Millionen Euro.
Verfahren für die lokale Wettervorhersage weisen noch Schwächen auf. Das gilt besonders mit Blick auf Gewitter. Die Hochschule Rhein-Main kündigt nun ein neues Modell dazu an.
Wiesbaden benötigt deutlich mehr Zeit, um für bessere Luft zu sorgen, als es der Luftreinhalteplan vorsieht. Jetzt soll es ein Tempolimit richten. Ob das hilft und die Umwelthilfe von einer abermaligen Klage abhält, ist ungewiss.
Um ein künftiges Diesel-Fahrverbot zu vermeiden, prüft die Stadt Wiesbaden ein verschärftes Tempolimit. Dieses wäre ein zentraler Bestandteil des Luftreinhalteplans, der als Antwort auf die Mahnungen der Deutschen Umwelthilfe formuliert wurde.
Auch an diesem Montag meldet das RKI für Hessen auffallend wenige neue Corora-Fälle. Ungeachtet der „Montagsdelle“ spricht vieles für ein Abflachen der Kurve bei Neuinfektionen. Ins Auge fällt die Inzidenz in Wiesbaden.
Bei einer Verfolgungsjagd mit der Polizei ist ein Mann mit 100 Kilometern pro Stunde durch Wiesbaden gefahren. Ein Zusammenstoß mit einem anderem Auto hat ihn nicht aufgehalten. Die Polizei fahndet nach dem Raser.
Bei der Insolvenz der Wiesbadener Awo bleiben viele Fragen offen. Krisen-Vorstand Wolfgang Hessenauer sei gehindert, nähere Auskünfte zu den „Altlasten“ bei der Awo und den Gründen der Schieflage zu geben.
Drei Schwerverletzte hat ein Serienunfall auf der A5 nördlich von Frankfurt gefordert. Ebenfalls drei Menschen sind in Wiesbaden schwer verletzt worden. Im Kreis Groß-Gerau soll ein 54 Jahre alter Mann einen Kleintransporter angezündet haben.
Die Stimmung im Wiesbadener Rathaus ist getrübt. SPD und CDU führen die Dezernenten des jeweils anderen Partners öffentlich vor.
Bei einem Unfall auf der Autobahn 66 bei Wiesbaden sind zwei Menschen schwer verletzt worden. Ein Autofahrer hat in Darmstadt ein Kind angefahren und ist danach geflüchtet. Und im Hochtaunuskreis brennt ein Männerwohnheim.
Im Kampf gegen die Corona-Pandemie werden private Treffen auf fünf Erwachsene begrenzt. Für Weihnachten und Silvester werden aber die Vorgaben gelockert. Auch Böllern wird wohl gestattet.
Der Sternschnuppenmarkt in Wiesbaden fällt in diesem Jahr aus. Die hessische Landeshauptstadt setzt dennoch auf Lichterglanz zur Weihnachtszeit. Zum Beispiel wird es leuchtende Lilien geben.