„Idealbesetzung“ für die Kandidatur
Yanki Pürsün tritt nächstes Jahr für die FDP in Frankfurt zur Oberbürgermeisterwahl an. Was für den Kandidaten spricht, dafür hatten die Parteifreunde unterschiedliche Ansichten.
Im Frankfurter Römer könnte künftig eine Koalition mit knapper Mehrheit regieren. Das gab es schon einmal – mit einem beinahe schlechten Ende.
Yanki Pürsün tritt nächstes Jahr für die FDP in Frankfurt zur Oberbürgermeisterwahl an. Was für den Kandidaten spricht, dafür hatten die Parteifreunde unterschiedliche Ansichten.
Den innerparteilichen Vorwurf, er sei zweite Wahl, hat der FDP-Fraktionsvorsitzende Yanki Pürsün souverän pariert. Mit seiner Bewerbung bei der Oberbürgermeisterwahl stellen sich neue Fragen im Kandidatengefüge.
Die Frankfurter FDP zeigt bei der Oberbürgermeisterwahl im nächsten Jahr Flagge. Dass der Kandidat auch wieder in den Landtag will, ist für ihn kein Hindernis.
Woher kommt der Strom für Rechenzentren und was bekommen die Studenten in den Frankfurter Mensen auf den Teller? Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Soll Frankfurt tatsächlich einen neuen Stadtteil auf Feldern am Stadtrand bauen? Das Thema prägt den Wahlkampf für das Oberbürgermeisteramt.
Volker Stein tritt als unabhängiger Kandidat am 25. Februar bei der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt an.
Volker Stein tritt am 25. Februar als unabhängiger Kandidat bei der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt an.
Volker Stein tritt am 25. Februar als unabhängiger Kandidat bei der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt an.
Volker Stein tritt am 25. Februar als unabhängiger Kandidat bei der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt an.
Volker Stein tritt am 25. Februar als unabhängiger Kandidat bei der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt an.
Auf die Finanzen wird das künftige Frankfurter Stadtoberhaupt stärker achten müssen. Die Kandidaten sagen, wie sie den Haushalt ausgleichen wollen.
Die F.A.Z. lädt die Frankfurter Oberbürgermeister-Kandidaten zum Bürgergespräch: Es wird kontrovers diskutiert über Mietpreise, Migranten und die Sicherheit im Bahnhofsviertel.
Bernadette Weyland (CDU), Nargess Eskandari-Grünberg (Die Grünen), Janine Wissler (Die Linke) und Volker Stein wollen OB von Frankfurt werden. Peter Feldmann (SPD) will es bleiben. Am 6. Februar stellen sie sich einem F.A.Z.-Bürgergespräch.
Volker Stein will 2018 Frankfurter Oberbürgermeister werden – im Wahlkampf setzt er auf das Thema Sicherheit. Damit hatte er schon als Dezernent zu tun.
Volker Steins Kandidatur für die Frankfurter Oberbürgermeister-Wahl 2018 bringt reichlich Unruhe in die örtliche FDP. Kritiker sagen, er handele aus Rache.
Der Landesreservistenverband beklagt Regelungswut und Pedanterie bei der Bundeswehr. So dürften nur geimpfte Reservisten beim Aufbau von Zeltunterkünften für Flüchtlinge helfen. Mit seiner Kritik übertreibt er ein wenig. Ein Kommentar.
Der Landesverband der hessischen Reservisten ist verärgert: Um ehrenamtlich ein Flüchtlingslager aufzubauen, verlangt die Bundeswehr umfassenden Impfschutz. Und der Einsatz in Uniform ist auch umstritten.
Wer Partei und Fraktion führt, kann auch Spitzenkandidatin werden: Bei den Liberalen hat nun eine Frau die drei wichtigsten Aufgaben in der Hand. Ein Thema soll im Fokus stehen.
Am Donnerstag verabschiedet sich Stadtrat Volker Stein mit einer Feier im Kaisersaal aus dem Magistrat. Der FDP-Politiker hatte mehr Eigenschaften als Möglichkeiten.
Der Frankfurter Magistrat hat mit der Mehrheit von CDU und Grünen einen Haushaltsentwurf für 2014 verabschiedet. Dabei haben die Partner Streit mit OB Feldmann (SPD) und der FDP in Kauf gekommen.
Frankfurt hat einen neuen hauptamtlichen Stadtrat. Der CDU-Landtagsabgeordnete Jan Schneider ist gewählt worden, allerdings fehlten ihm zwei Stimmen aus den eigenen Reihen. Welche Zuständigkeiten er haben wird, ist noch offen.
Viele finden, der Posten des unterbeschäftigten Infrastruk-turdezernenten Volker Stein (FDP) sollte gestrichen werden. Der von der schwarz-grünen Koalition als Nachfolger erkorene Jan Schneider (CDU) sieht das anders und sagt, Frankfurt habe relativ wenige hauptamtliche Stadträte.
In Frankfurt gibt es Streit um einen Dezernatsposten. Sollte er in Zeiten des Sparzwangs abgeschafft werden? Der Oberbürgermeister und die Initiatoren eines Bürgerbegehrens meinen Ja, CDU und Grüne sagen Nein.
Der April hat es vorgemacht: Nicht nur beim Wetter können Extreme sehr gut zusammenpassen. Daran könnten sich Volker Stein und Peter Feldmann ein Beispiel nehmen.
Im Streit um den Dezernatszuschnitt für den Dezernenten Stein hat das Frankfurter Verwaltungsgericht dem Rathauschef einen weiten Ermessensspielraum zugestanden. Hauptverlierer ist Schwarz-Grün im Römer.
FDP-Stadtrat Volker Stein erwägt, kurz vor seinem Ausscheiden auf angemessene Beschäftigung zu klagen. Ob seine Motive edel sind, darüber lässt sich streiten. Für Kenner der Kommunalpolitik jedenfalls kommt der Schritt überraschend.
In Frankfurt formiert sich im Rathaus und in der Bürgerschaft Widerstand gegen den Nachfolger für den scheidenden Infrastrukturdezernenten. Die CDU besteht dennoch auf der Wahl ihres Kandidaten.
Wenn Jan Schneider tatsächlich Dezernent in Frankfurt werden soll, wird die CDU dafür einen Preis zahlen müssen. Der Oberbürgermeister wird kostspielige Zugeständnisse einfordern.
CDU und Grüne in Frankfurt haben es verabsäumt, ihr Entgegenkommen im Etat an personelle Zusagen Feldmanns zu knüpfen. Die Koalition ist gut beraten, ihr taktisches Niveau zu erhöhen. Und zwar bald.
Der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) hat hundert Tage nach seinem Amtsantritt einige Aufgaben im Magistrat umverteilt und damit für Aufruhr gesorgt. Die Koalition hält die Änderungen für stillos und falsch.
Die meisten Frankfurter sind zufrieden mit ihrer Stadt. Die Kriminalität und das Zusammenleben von Deutschen und Ausländern sind keine bedrückenden Themen mehr. Dafür plagen die Bürger zwei neue Probleme.
Beim Tag der offenen Tür können die Bürger viel sehen, aber nicht überall hinein. Dafür dürfen sie um schöne Bleistifte würfeln.
Er ist 28 Jahre alt und sitzt als Abgeordneter im Bundestag. Seit einer Woche führt Christoph Schnurr außerdem den Kreisverband der FDP mit mehr als 700 Mitgliedern.
Für den neuen Oberbürgermeister stimmten viele Wähler der im ersten Durchgang ausgeschiedenen Kandidaten. Boris Rhein erreichte nur in acht von 44 Stadtteilen eine Mehrheit.
Peter Feldmann wird das Amt des Frankfurter Oberbürgermeisters am 1. Juli antreten. Durch seine überraschende Wahl wird ein Dreierbündnis im Rathaus Römer wahrscheinlich.