Blockierte Gleise und Haltestellen
Falschparker blockieren in hessischen Großstädten Straßenbahngleise und Bushaltestellen. Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt versucht nun an heiklen Stellen mit Sensoren gegen Behinderungen vorzugehen.
Falschparker blockieren in hessischen Großstädten Straßenbahngleise und Bushaltestellen. Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt versucht nun an heiklen Stellen mit Sensoren gegen Behinderungen vorzugehen.
Deutlich mehr Coronainfektionen in Hessen, ÖPNV-Kunden halten sich an Maskenpflicht.
Das „Autofasten“ ist für die junge Juristin Julia Koenen zum Erfolgsmodell geworden, zumindest für die Fahrten zur Arbeit. Bleibt die Frage, ob sie ihr Fahrzeug tatsächlich abschafft.
Weil die Nachfrage steigt, sind In Frankfurt künftig längere Straßenbahnen unterwegs. Bis zu 248 Fahrgäste finden darin Platz.
Eine Stadt wie Frankfurt möchte keinen Oberbürgermeister sehen, der sich vor Gericht peinlich verteidigen muss. Für Feldmann wäre es an der Zeit sich zu überlegen, wofür man in Erinnerung bleiben will.
Auf der Berliner Straße, einer wichtigen Ost-West-Verbindung in der Frankfurter Innenstadt, wird es eng für den motorisierten Verkehr. Die Zahl der Fahrspuren soll von vier auf zwei reduziert werden. Das bietet Platz für Radwege und für den Ausbau der Straßenbahnhaltestellen.
Eine junge Juristin lässt für sechs Wochen ihr Auto stehen. Für die Aktion bekommt sie ein Ticket für Busse und Bahnen sowie ein 250-Euro-Guthaben bei einem Carsharing-Anbieter.
Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt sucht Teilnehmer, die sechs Wochen lang auf ihr eigenes Auto verzichten wollen. Im Gegenzug gibt es ein ÖPNV-Ticket und mehr.
Trotz Maskenpflicht und 3-G-Regelung sind die Fahrgäste der Straßen- und U-Bahnen im Jahr 2021 zufrieden gewesen mit dem Angebot der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF).
Als erste Stadt In Deutschland will Frankfurt U-Bahnen und Straßenbahnen vollständig auf digitale Technik umstellen. Die Umrüstung der Fahrzeuge soll 2022 beginnen.
Die unter der gesprengten Salzbachtalbrücke verlaufende Bundesstraße ist wieder für den Verkehr frei. Und das gesamte U-Bahn- und Tramnetz in Frankfurt soll auf digitale Steuerung umgestellt werden. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Bastian Bergerhoff ist der neue Herr über die Frankfurter Finanzen. Der Grünen-Politiker muss den nächsten Haushalt aufstellen – eine Herkulesaufgabe in Zeiten leerer Kassen.
Zwei Wochen lang fahren zwei umgebaute alte Straßenbahnen mit besonderer Mission durch Frankfurt. Zusteigen darf, wer sich impfen lassen will, auch Touristen oder Menschen, die nur vorübergehend in der Stadt leben.
Die Spritze kommt mit der Bahn: Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) schickt zwei Bahnen zum Impfen auf die Gleise. Für die Aktion gibt es erfolgreiche Vorbilder.
An mehreren Orten testet der Verkehrsverbund RMV autonom fahrende Minibusse. Dies sei inzwischen so ausgereift, dass der regelmäßige Einsatz in Sichtweite sei, sagt eine Expertin.
Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt regt einen Großversuch zu neuen Mobilitätskonzepten an. Das Projekt bietet eine Vision von umweltfreundlicherem Gütertransport in den Innenstädten.
In Eckenheim könnten neben dem Betriebshof Wohnungen und Büros entstehen. Denkbar ist sogar, dass die Zentrale der Verkehrsgesellschaft Frankfurt dorthin zieht. Die Ausschreibung läuft bis Ende September.
Das Frankfurter Dialogmuseum hat seine neuen Räume eröffnet. Der Standort in der B-Ebene ist ein Glück für die Ausstellung – und vielleicht auch umgekehrt.
Der Streik bei der Bahn hat am Montag den Schienenverkehr in ganz Deutschland stark beeinträchtigt. Ist am Dienstag eine Besserung zu erwarten? Ein Überblick über die Situation in den Bundesländern.
Die Lokführer der Deutschen Bahn legen mit einer zweiten Streikwelle im Tarifstreit nach. Bahn AG und Fahrgäste haben aber bereits eine gewisse Routine entwickelt. Zudem gibt es andere Anbieter.
Der Lokführerstreik trifft in Rhein-Main und Hessen vor allem den S-Bahn-Verkehr. So fahren die meisten Linien im RMV-Gebiet nur alle 60 Minuten. Nicht betroffen ist etwa die Landesbahn.
In der Nacht zu Montag beginnt der Streik im Personenverkehr bei der Deutschen Bahn. Reisende müssen mit Zugausfällen und Verspätungen rechnen. Betroffen sind auch S-Bahnen und Züge im Regionalverkehr.
Der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs verzögert sich in Frankfurt durch die Pandemie. Während manch einer die Verzögerung als „Desaster“ wertet, sehen viele Fachleute die Entwicklung als verschmerzbar an.
Die Stadt Frankfurt rechnet mit steigenden Fahrgastzahlen in den U-Bahnen. 23 neue Mittelwagen sollen mehr Kapazität schaffen. Die Wagen sind durchgängig begehbar und bescheren Frankfurt das weltweit längste Stadtbahnfahrzeug.
Wenn die Delegierten der Frankfurter SPD am Samstag zusammenkommen, werden sie außer dem Vorsitzenden zwei neue Stellvertreter bestimmen. Darunter wird voraussichtlich mindestens eine Frau sein.
Nutzer von Bussen und Bahnen müssen auch in Hessen FFP2-Masken oder OP-Masken tragen. Die Verkehrsverbünde kommen der Kundschaft entgegen. Die Corona-Zahlen liegen wieder in der „Montagsdelle“. Im Hotspot klettern sie aber weiter.
Auf der A 5 ist eine Autofahrerin bei der Kollision mit einem Lastwagen verletzt worden. Nach einem Unfall ist eine Tramlinie in Frankfurt blockiert. Ein 83 Jahre alter Fahrer stirbt nach Kolission mit einer Laterne.
Sind Nutzer von Bussen und Bahnen besonders corona-gefährdet? Das Ansteckungsrisiko ist eher gering, wie die Verkehrsgesellschaft Frankfurt meint. Gleichwohl beginnt sie ein Hygiene-Pilotprojekt.
An einigen zentralen Stationen in Frankfurt können sich Bus- und Bahnkunden nun per Video an Ticketautomaten beraten lassen. Zuvor müssen sie einen recht unscheinbaren gelben Button finden.
Immer mehr Frankfurter nutzen die Tram, deswegen hat sich die Stadt entschieden, längere Züge zu bestellen. Künftig sollen auf der Linie 11 Züge fahren, die 40 Meter lang sind.
Mit abermaligen Warnstreiks hat die Gewerkschaft Verdi den öffentlichen Nahverkehr zum Erliegen gebracht. In Frankfurt zeigen die Menschen Verständnis. Die Verkehrsgesellschaft sieht die Fahrgäste „gut vorbereitet“.
Digital, aber persönlich: Gerade ältere Menschen sind genervt von den komplizierten Fahrkartenautomaten. Frankfurt begegnet dem Problem nun mit einem Pilotprojekt. An fünf Fahrkartenautomaten helfen künftig Berater per Video beim Ticketkauf.
Weißer Lack verhindert, dass die Frankfurter U-Bahn-Gleise durch die Sonne beschädigt werden. Durch die Erfindung eines Schlossers muss er nicht länger per Hand aufgetragen werden.
Die Mülltonnen bestellen die Abfuhr quasi selbst. Und der Hausmeister kontrolliert per App, ob alle Fenster im Gebäude geschlossen sind. Mit dem neuen LoRaWan-Netz soll das auch in Frankfurt möglich werden.
Am Platz der Republik in Frankfurt wird es in den Sommerferien vermutlich eng. Die Verkehrsgesellschaft erneuert das Gleisdreieck der Straßenbahn, und das bedeutet auch für Autofahrer Nachteile.
Zwischen Rebstock und Europaviertel soll in Frankfurt ein dichtes, gemischt genutztes Wohnviertel mit Blockrandbebauung entstehen – in etwa wie vor 150 Jahren.