Viele Unfälle auf glatten Straßen
Schnee und Eis sorgen für glatte Straßen und viele Unfälle in Hessen. Laut Polizei wurde niemand schwer verletzt. In den kommenden Tagen soll es weiter kalt bleiben.
Schnee und Eis sorgen für glatte Straßen und viele Unfälle in Hessen. Laut Polizei wurde niemand schwer verletzt. In den kommenden Tagen soll es weiter kalt bleiben.
Viele Burgen gibt es nicht im Hintertaunus. Von den wenigen ist die Altweilnauer Burg nach Lage und Begehbarkeit eine der eindrucksvollsten. Ihrem Baumaterial, Bruchsteinen, begegnet man in natura in einem Felsgebiet hoch über der Weil.
Der Autozulieferer will rund 1200 Arbeitsplätze in der Region streichen. Die Standorte Schwalbach und Wetzlar sollen geschlossen werden – dagegen wurde im Taunus protestiert.
Wenn die Eltern arbeiten müssen, gehen die Kinder jetzt in Kurse. In einer speziellen Schule in Steinbach bei Frankfurt lernen sie zu programmieren – und schneiden Filme aus Computerspielen.
Die Preise für Eigentumswohnungen sinken nicht nur in Frankfurt, sondern auch im benachbarten Taunus. IHK-Präsident Ulrich Caspar ist besorgt, weil zu wenig gebaut wird.
Die Freizeitparks Lochmühle und Taunus-Wunderland sind wieder geöffnet, der Opel-Zoo lässt Küken schlüpfen, und im Hessenpark werden Bomben gebastelt, die Farbe und Freude in die Welt bringen. Ein Überblick über das Ferienprogramm im Taunus.
Die Parteibasis der SPD im Taunus hat ihre Spitze wiedergewählt. Außerdem hat sie eine Kandidatin als neue Dezernentin ausgesucht.
In ein neues Heim im Taunus sollen bald 400 Flüchtlinge. Es gibt Vorbehalte. Aber als die ersten einziehen, bleibt es ruhig. Warum?
Früher hat Angelika Assmann vor Feiern Blech um Blech gebacken. Denn ihr Mann Wolfgang war Oberbürgermeister von Bad Homburg. Zum 80. Geburtstag geht es ruhiger zu. Ein Gespräch über den Hölderlin-Preis, Duzfreunde und den Mord an Herrhausen.
Das alljährliche Gruselspektakel soll nun statt auf der Burg Frankenstein im Taunus stattfinden – aber zunächst nur in diesem Jahr. Dann wollen die Stadtverordneten in Königstein neu entscheiden.
Die drei Solarparks der Gesellschaft „Erneuerbare Energien Rheingau-Taunus“ haben im Jahr 2023 die in sie gesetzten Hoffnungen erfüllt
Die erste Bahnstrecke Hessens führte 1840 von Frankfurt nach Wiesbaden. Was als Kur-Express begann, wurde bald eine wichtige Verbindung für Pendler – mitunter gegen den Widerstand von Anwohnern und Bauern.
In Steinbach im Taunus soll der unterirdische Bach im Ortskern wieder offen fließen. Außerdem sollen mit Fördergeld Straßen und Plätze saniert werden.
Unter einem Privatgrundstück in Steinbach im Taunus könnte eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg liegen. Das hat eine Untersuchung ergeben. Die Stadt kann nichts tun. Auf den Eigentümer kämen fünfstellige Kosten zu, um Gewissheit zu bekommen.
Kunden dürfen im April und Mai kostenlos mit der Taunusbahn reisen, in Südhessen könnte bald eine Kernfusionstestanlage errichtet werden und wir beleuchten die Gewalttätigkeit von Jugendlichen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Eric Menges ist in der Welt zu Hause, aber verwurzelt in der Region. Als Geschäftsführer der Frankfurt/Rhein-Main GmbH und damit als oberster Standortvermarkter wirbt er mit Leidenschaft für Rhein-Main.
Der Dachverband TTS blickt auf das Tourismusjahr 2023 im Taunus zurück. Die Gästezahlen sind gestiegen, aber vor Corona waren sie noch höher.
Beatrice-Schenk-Motzko kam von außerhalb und hat sich im Taunus durchgesetzt – ebenfalls mithilfe von außen. Jetzt muss sie ein gutes Verhältnis zu ihrer Konkurrentin der Wählergemeinschaft ALK aufbauen.
Beatrice-Schenk-Motzko kam von außerhalb und hat sich im Taunus durchgesetzt - ebenfalls mit Hilfe von außen. Jetzt muss sie ein gutes Verhältnis zu ihrer Konkurrentin der Wählergemeinschaft ALK aufbauen.
Die Kandidatin der CDU, Beatrice Schenk-Motzko, hat sich am Sonntag in der Stichwahl gegen Nadja Majchrzak von der Aktionsgemeinschaft Lebenswertes Königstein (ALK) durchgesetzt.
Als Stellvertreter des Bürgermeisters mischte 1968 der Nationalsozialist Manfred Roeder in der Kommunalpolitik mit. Das ist längst aufgearbeitet. Aber der Ort im Taunus kommt nicht zur Ruhe.
In der bislang von Männern regierten Kurstadt Königstein im Taunus könnte am Sonntag erstmals eine Kandidatin der Wählergemeinschaft ALK das Bürgermeister-Amt erobern. In der ersten Runde lag sie knapp vor der CDU-Bewerberin.
Einst lebte der Maler, Bildhauer und Vegetarier Fritz Best in dem Haus in Kronberg bei Frankfurt. Künftig könnten dort Künstler logieren. Aber erst einmal wird saniert.
Auf dem ehemaligen Thomas-Cook-Gelände im hessischen Oberursel sollen künftig 400 Flüchtlinge unterkommen. Zunächst sollen dort Ukrainer unverzüglich einziehen.
Zwei Frauen und zwei Männer bewerben sich in Königstein im Taunus um die Nachfolge von Bürgermeister Leonhard Helm (CDU). Das wird am Sonntag spannend.
Bürgermeister Roland Seel übergibt das Rathaus in der kleinen Gemeinde Grävenwiesbach im Taunus an seinen Nachfolger Tobias Stahl. Für Wehmut fehlen noch Zeit und Raum.
Neue Schulen, neue Sportstätten, Ortskerne mit Aufenthaltsqualität und Gastronomie: Kreis und Kommunen arbeiten daran, dass man gerne hier lebt. Doch der Blick in die Kassen stimmt wenig hoffnungsfroh.
Ein Stadtteil wird 800 oder 802 Jahre alt. Die Stadt Friedrichsdorf würdigt das mit einer Ausstellung. Darin geht es auch um falsche Post.
In einem Gewerbegebiet von Bad Homburg sollen 150 Menschen unterkommen. Der Hochtaunuskreis und die Stadt prüfen weitere Standorte.
Nach Lage und Symbolik steht die Gertrudis-Kapelle einzigartig da. Umgeben von den höchsten Taunusbergen, bildet sie einen sehenswerten Verbund mit Pfarrkirche und Burgruine.
Im Westen des Main-Taunus-Kreises übernimmt die HLB Hessenbus den Linienverkehr. Der MTV erhofft sich dadurch eine höhere Qualität und weniger Ausfälle.
Weil seit den Covid-Lockdowns immer noch weniger Reisende in den Taunus kommen, überarbeitet die Region ihre Strategie. Statt internationale Gäste sollen nun verstärkt Nachbarn in dem Mittelgebirge urlauben.
Vor einem Jahr rollten die ersten Wasserstoffzüge durch den Taunus. Das klappte schlecht. Jetzt ist die Flotte komplett und die Zuversicht groß. Doch nicht bei allen.
Joachim Brötz ist Schreiner in Usingen bei Frankfurt. Seine erste Werkstatt war im Garten der Eltern. Aber auch die Arbeit selbst hat sich verändert.
Seit 150 Jahren fertigt die Schuhmanufaktur Diamant im Taunus Schuhe, die in der ganzen Welt verkauft werden. Der Familienbetrieb produziert ein gewaltiges Angebot – in Handarbeit.
Zum 32. Mal gibt der Hochtaunuskreis sein Jahrbuch heraus. Diesmal ist Europa das Thema. Lohnt sich das für Sie? Ein Test.