Als das NS-Regime zurückschlug
Die Verschwörer des 20. Juli 1944 hatten Verbündete in Frankfurt. Sie sollten nach dem Putsch die zivile Verwaltung der Stadt übernehmen. Erst jetzt werden die Details bekannt.
Die Verschwörer des 20. Juli 1944 hatten Verbündete in Frankfurt. Sie sollten nach dem Putsch die zivile Verwaltung der Stadt übernehmen. Erst jetzt werden die Details bekannt.
Klare Worte kommen vom neuen Planungsdezernenten: Mike Josef verrät im Gespräch, was er von privaten Investoren erwartet und was er von Bürgerinitiativen hält.
Fußgänger, Rad- und Autofahrer sollen sich in der Innenstadt rund um den Kaiserplatz nicht länger in die Quere kommen. Ob sie die Änderungen jedoch annehmen, muss erst erprobt werden.
Die Offenbacher Fraktionen streiten über den Bau einer Multifunktionshalle im Kaiserleigebiet. Die SPD fürchtet um die Glaubwürdigkeit der Stadt.
Ein Umbau der Stadtverwaltung soll effiziente Strukturen schaffen. Geplant ist eine Behörde mit 500 Mitarbeitern. Geht es nach dem Gesamtpersonalrat, sollen es noch einige mehr werden.
Der geplante Umbau des Kaiserlei-Kreisels soll die vielen Staus verhindern. Doch eine Multifunktionshalle könnte das Vorhaben konterkarieren.
Nach dem Brexit gilt die geplante Fusion der Deutschen Börse und der London Stuck Exchange nicht mehr als sicher. Die Stimmen gegen einen Hauptsitz in London mehren sich.
Noch gibt es sie nicht, doch Offenbach will die Rad- und Fußgänger-Verbindung in ein Bundesförderprogramm aufgenommen sehen.
Einige Frankfurter Politiker wollen mehr Schwimmzeiten nur für Frauen, zu denen vor allem Muslimas ins Bad gehen. Die Idee hat ihr Für und Wider. Sollte die Stadt so ein Angebot fördern?
Die neue Koalition im Römer will dem Weltkulturenmuseum endlich eine Perspektive geben – aber an einen Neubau glaubt kaum jemand.
An der Grenze zu Frankfurt planen die beiden Städte eigentlich seit Jahren eine Multifunktionshalle. Doch nun will Offenbach nicht mehr mitmachen. Dabei läuft die Ausschreibung vielversprechend.
Der deutsche Pavillon auf der Architekturbiennale in Venedig ist eröffnet. Die Ausstellung stellt interessante Fragen – und provoziert mit einer starken Geste.
Der Pfingstberg wird vorerst nicht bebaut. Die Koalition richtet den Blick auf andere landwirtschaftlich genutzte Flächen. Doch die Auswahl ist klein.
Sondiert haben sie lang, doch dann geht alles ganz schnell: In nur zwei Wochen legen CDU, SPD und Grüne in Frankfurt den Koalitionsvertrag vor. Das sind die wichtigsten Punkte.
Frankfurt knüpft endlich wieder an seine Vergangenheit an. Von der Wende in der Erinnerungskultur zeugt vor allem der Neubau des Historischen Museums zwischen Römer und Main.
In vielen Punkten sind sich CDU, SPD und Grüne erstaunlich einig. An einigen Stellen werden die drei Partner dafür umso länger diskutieren müssen, bis eine Koalitionsvereinbarung unterschriftsreif ist.
Nach der Kommunalwahl in Frankfurt liegt Schwarz-Grün in Trümmern. In den Koalitionsverhandlungen gibt die SPD den Ton an. Das ist keine gute Ausgangssituation für die drängenden Aufgaben einer wachsenden Stadt.
In Frankfurt haben sich CDU und SPD nun offiziell dazu entschieden, mit Grünen über eine mögliche Koalition zu verhandeln. Die Gespräche der drei Parteien sollen drei Wochen dauern – doch es gibt schon konkrete Vorstellungen.
Er gilt in den eigenen Reihen schon als Wundermann. Mike Josef, 33 Jahre jung, hat die Frankfurter SPD aufgerichtet, zum Wahlerfolg geführt und gut verhandelt.
Eigentlich sollte seine Amtszeit erst im August 2017, doch der Frankfurter Kulturdezernent Felix Semmelroth geht am 1. Juli vorzeitig in den Ruhestand. Von der CDU zeigt er sich tief enttäuscht.
Ina Hartwig soll die neue Kulturdezernentin in Frankfurt werden, wenn es nach der SPD geht. Dass sie politisch unerfahren ist, könnte auf dem Posten seine Schwierigkeiten bergen.
In Kassel ist eine mögliche „Kenia“-Koalition knapp zwei Monate nach der Kommunalwahl bereits wieder ad acta gelegt. Doch in Frankfurt ist sie jetzt greifbar. Die FDP bleibt damit außen vor - und tritt jetzt der CDU ans Schienbein.
Peter Feldmann hat geheiratet. Der Frankfurter Oberbürgermeister gab Zübeyde Temizel im barocken Bolongaro-Palast in Frankfurt-Höchst das Jawort.
Grüne oder FDP als Partner von schwarz-rot? Noch steht nicht fest wer Frankfurt künftig regieren wird. Gemeinsam einigten sich die Parteien aber auf ein Manöver gegen die AfD.
Die schwarz-grüne Koalition im Landtag in Wiesbaden ist bemüht, die gleichgefärbten Koalitionen in den Großstädten des Landes zu stützen. In Frankfurt geht aber nichts ohne die SPD.
Wenn es um die künftige Stadtregierung geht, reden viele mit. Genaues weiß niemand, trotzdem sind im Römer die Spekulationen um Dezernatsposten in vollem Gange.
Die Suche nach einer neuen Koalition in Frankfurt wird zäh. Es scheint auf ein Dreierbündnis und die Frage „Grün oder Gelb“ hinauszulaufen.
Schwarz-Grün hat im Frankfurter Rathaus keine Mehrheit mehr. Nun sind zwei Varianten sicher möglich, zwei weitere könnten sich durch Verschiebungen im Kräfteverhältnis noch auftun. Ein Kommentar.
Bei der Kommunalwahl hat die schwarz-grüne Koalition in Hessens größter Stadt Frankfurt ihre Mehrheit verloren. Für Aufsehen sorgen die Ergebnisse der AfD, die fast überall, wo sie angetreten war, auf zweistellige Prozentzahlen kommt.
Die AfD holt auch bei der Kommunalwahl in Frankfurt ein zweistelliges Ergebnis. Aber am Wahlabend ist von ihr nichts zu sehen und zu hören
Für Frankfurts CDU-Parteichef Uwe Becker sind Planung und Bildung extrem wichtige Themen der nächsten Jahre. Dass der Oberbürgermeister in eine Koalition eingebunden werden muss, findet er nicht.
Dass die Sicherheit in Frankfurt vor allem durch mehr Polizei zu erhöhen sei, darüber herrscht zwischen den Parteien weitgehend Konsens. Der Kameraeinsatz und die Demonstrationskultur sind umstritten.
Das Frankfurter Landgericht hat einen Haftbefehl gegen einen Terrorverdächtigen ausgesetzt. Nun beschäftigt sich der Landtag mit dem Fall und dem Abbau von Richterstellen.
Wohnen, Gewerbe, mehr Grün: Die Offenbacher Stadtverordneten befürworten ein Konzept, das zehn zentrale Projekte vorsieht.
Oberbürgermeister Feldmann zieht Bilanz: Frankfurt geht es gut, aber die Stadt muss sozialer werden. Die CDU hält die Rede für Wahlkampf, und Jutta Ditfurth sorgt für einen Lacher.
Der Regionalverband Frankfurt/Rhein-Main hat nichts gegen den Bau der DFB-Akademie - obwohl die Stadt die verbrauchten Flächen innerhalb des Stadtgebiets nicht kompensiert.