Videoüberwachung umstritten
Die CDU ist für die Ausweitung der Überwachung in Frankfurt, andere Parteien zeigen sich weniger begeistert. Sie fordern mehr Präsenz an den neuralgischen Punkten.
Die CDU ist für die Ausweitung der Überwachung in Frankfurt, andere Parteien zeigen sich weniger begeistert. Sie fordern mehr Präsenz an den neuralgischen Punkten.
In armen Stadtteilen gehen deutlich weniger Bürger wählen als in reichen. Einer Studie zufolge sind in Frankfurt die Parteien mit schuld daran, dass sich daran nichts ändert.
Im Sozialen übertreffen sich die Parteien mit kreativen Detailvorschlägen. Kürzen will in diesem Feld kaum jemand. Und zwei Gruppen dürfen sich über besonders viel Zuspruch freuen.
Eine neue Umfrage zur Kommunalwahl in Frankfurt sieht die SPD im Aufwand. CDU und Grüne machen eine schlechte Figur. Unverhofft kam das nicht. Die einzige Überraschung ist das Ergebnis der Linken.
Wenige Wochen vor der Kommunalwahl ist die SPD klar im Aufwind. Bei einer Umfrage schneidet sie besser ab als die CDU. Auch die AfD würde in den Römer einziehen.
Ein neues Gewerbegebiet oder nicht? Die Gewerbesteuer erhöhen oder senken? Das Nachtflugverbot ausdehnen? Darüber gehen die Meinungen der Parteien zum Teil weit auseinander.
Wer sich die Programme der wichtigsten Parteien in Frankfurt anschaut, stößt im Kapitel Finanzen an einem entscheidenden Punkt auf zwei überraschend eindeutige Lager.
Die Frankfurter CDU beschließt ihr Kommunalwahlprogramm. Bildung und Sicherheit sind neben Wohnen weitere wichtige Themen.
In Hessen und Rheinland-Pfalz herrscht Trauer. Unter den zehn Opfern sind ein Hesse sowie je zwei Mainzer und Bad Kreuznacher. Für die Opfer wurde gestern eine Mahnwache vor der Paulskirche in Frankfurt abgehalten.
Nun hat auch das Frankfurter Stadtparlament zugestimmt: Im nächsten Jahr werden die Frankfurt-Main-Taunus-Kliniken ihre Arbeit aufnehmen können. Damit entsteht der größte kommunale Klinikverbund im Rhein-Main-Gebiet.
Für 14 Städte in der Region ist am Freitag die Mietpreisbremse in Kraft getreten. Ob sie tatsächlich eingehalten wird, überwachen die Kommunen allerdings nicht aktiv. Doch was bedeutet die Mietpreisbremse für den lokalen Wohnungsmarkt?
Der Bürgerhaushalt schien in Frankfurt begraben zu sein, doch die SPD schließt seine Rückkehr nach der Kommunalwahl nicht aus.
Ukraine-Krise, IS-Terror, Griechenland-Rettung und nun die Flüchtlinge: In der ersten Hälfte der Legislaturperiode sind zwei Frankfurter Bundestagsabgeordnete kaum zur Ruhe gekommen.
Mit Schauspiel und Musik hat Frankfurt ein Willkommensfest für Flüchtlinge in der Paulskirche gefeiert und sich bei den vielen Helfern bedankt. Bewusst hat sich die Stadt für diesen Veranstaltungsort entschieden.
Höhere Kosten, höhere Investitionen, höhere Steuereinnahmen: Frankfurts Kämmerer Uwe Becker ist zu einem Nachtragsetat gezwungen.
Erika Steinbach hält die Flüchtlingspolitik für falsch und sieht ihre CDU auf dem Holzweg. Sie kritisiert die Bundeskanzlerin und lobt den ehemaligen SPD-Generalsekretär Peter Glotz, der ihr in Sachen Vertriebene nahestand.
Die größte hessische Stadt will nicht hinnehmen, dass das Land ihr 137 Millionen Euro weniger gibt. Nun prüfen Juristen die Erfolgsaussichten für einen Prozess.
Von Freitag bis Sonntag haben insgesamt etwa 1,4 Millionen Besucher gemeinsam das Einheitsfest in Frankfurt gefeiert. Vom maskierten Rapper bis zu Saltos auf dem Wasser war alles dabei.
Unter dem Motto „Dostluk - Freundschaft“ ist die erste deutsch-türkische Kindertagesstätte in ganz Hessen eröffnet worden. Auf der Eröffnungsfeier sorgte das für Stolz - aber auch für Erstaunen.
Zuletzt kamen 7.500 Flüchtlinge nach Hessen. Durch die Grenzkontrollen lässt der Strom leicht nach. Trotzdem bleibt die Lage ernst, heißt es aus Frankfurt.
Vize-Kanzler Sigmar Gabriel kam zur Visite in die hessische Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen und zum Frankfurter Hauptbahnhof. Für die Versorgung der Flüchtlinge stellt er drei Milliarden Euro in Aussicht.
Zafar Khan will für die SPD ins Stadtparlament. Er kam einst als Flüchtlingskind nach Deutschland und engagiert sich nicht nur politisch.
Die Zahlen sind so imposant wie bedrückend: Bis 2027 könnten in Frankfurt fast 100.000 Menschen mehr leben als heute. Und auch die Region wird weiter wachsen.
Nicht immer ist das Verhältnis von Oberbürgermeistern und ihren Vorgängern einfach - wie derzeit in Wiesbaden zu sehen ist. Es gibt aber auch Positives zu berichten. Sieben Beispiele einer potentiell heiklen Beziehung.
Im Tarifstreit um Erzieherinnen und Sozialarbeiten schlagen die Schlichter gestaffelte Gehaltsaufschläge vor - aber viel weniger als von Verdi gefordert. Heute sollen mehr als 300 Verdi-Streikdelegierte in Frankfurt die Empfehlung bewerten.
Als „krachende Niederlage“ sehen Stadtpolitiker das Ergebnis des Bürgerentscheids zum Erhalt der Rennbahn. Er scheitert an zu geringer Wahlbeteiligung. Doch der Renn-Klub gibt sich weiterhin kämpferisch.
Klares Urteil beim ersten Bürgerentscheid in Frankfurt am Main: Die Initiative Pro Rennbahn scheitert mit ihrem Versuch, die geplante DFB-Akademie zu verhindern. Der Deutsche Fußballbund darf sein Jahrhundertprojekt somit starten.
Vergnügt und selbstbewusst: So präsentiert sich Stadtoberhaupt Peter Feldmann aus Anlass seiner Halbzeitbilanz. Seine laufende Amtszeit soll nicht die einzige bleiben.
Während der Frankfurter Oberbürgermeister im Kaisersaal Fluglärmgegner empfängt, treffen sich deren Mitstreiter zur 139. Demo im Terminal 1 des Frankfurter Flughafens.
Das Frankfurter Europaviertel wächst und gedeiht. Bauherrn wie Immobilienfirmen haben Grund zur Freude. Nicht so die rumänischen Arbeiter, die dort protestierten. Sie sind seit Wochen nicht entlohnt worden.
Die Sozialdemokraten im Römer wünschen sich eine Fußgängerzone zwischen Alter Brücke und Untermainbrücke. Das soll den Mainkai schöner werden lassen. Doch die schwarz-grüne Koalition hat andere Pläne.
Der Frankfurter CDU-Vorsitzenden hat Ansprüche auf das Bildungsdezernat angemeldet, an dessen Spitze ein Mitglied des Koalitionspartners steht. Das sorgt für Ärger, auch in der Union.
Die schwarz-grüne Koalition plant die Fusion des Klinikums Höchst mit den Main-Taunus-Kliniken. Bis zum Sommer soll die Magistratsvorlage fertig sein. Schon jetzt heißt es, in der CDU gebe es Kritik.
Ein knappes Jahr vor der Kommunalwahl spricht der Frankfurter CDU-Vorsitzende Uwe Becker über die Chancen, die schwarz-grüne Koalition fortzusetzen. Dazu will er das christdemokratische Profil stärken.
Frankfurts Rathauschef Feldmann stößt die Diskussion wieder an, ob die Rhein-Main-Region politisch gut verfasst ist. Mit den Einladungen zum „Tag der Metropolregion“ setzt er die Landesregierung unter Druck.
Frankfurt braucht dringend mehr Schulen. Anstelle der städtischen Ämter könnte sich auch eine Schulbau-Gesellschaft darum kümmern. Auch ein Leasingmodell ist möglich.