Philipp Demandt leitet auch die Schirn
Die Nachfolge von Max Hollein in Frankfurt ist jetzt vollständig geklärt: Kunsthistoriker Philipp Demandt übernimmt alle drei Direktoren-Posten. Im Oktober soll er anfangen.
Die Nachfolge von Max Hollein in Frankfurt ist jetzt vollständig geklärt: Kunsthistoriker Philipp Demandt übernimmt alle drei Direktoren-Posten. Im Oktober soll er anfangen.
Ein Rundgang durch Frankfurts Galerien: Philipp Pflug Contemporary, Bärbel Grässlin, Wilma Tolksdorf, Kai Middendorff, Heike Strelow und Martina Detterer
Die Spekulationen um Max Holleins Nachfolge haben ein Ende: Philipp Demandt wird Direktor des Städel Museums und des Liebighauses. Frankfurt beweist mit der Berufung eine glückliche Hand.
Die neue Koalition im Römer will dem Weltkulturenmuseum endlich eine Perspektive geben – aber an einen Neubau glaubt kaum jemand.
Das erste Bauwerk der Altstadt ist fertig. Am Sonntag wird das Stadthaus am Markt eröffnet. Doch die Feier hat einen Schönheitsfehler.
Das lang umstrittene Stadthaus in Frankfurt ist fertig. Es soll in der neuen Altstadt ein Haus der Begegnung zwischen Kaiserdom und der Ausstellungshalle Schirn sein.
Zwischen Wehmut und Aufbruchstimmung: Max Hollein, Direktor von Schirn, Städel und Liebieghaus, verlässt nach 15 Jahren Frankfurt. Das vorläufig letzte Gespräch.
Post von Peter an Ina: Frankfurt, das sei „Goethe, Adorno und Max Hollein“. So tönt es aus dem Rathaus der Stadt. Wer fehlt bei Holleins Abschied? Oberbürgermeister Feldmann.
Max Hollein tritt im Juni seine Stelle als Direktor der Fine Arts Museums in San Francisco an. Am Sonntag verabschiedet ihn die Stadt Frankfurt. Eine Ära endet.
Eigentlich sollte seine Amtszeit erst im August 2017, doch der Frankfurter Kulturdezernent Felix Semmelroth geht am 1. Juli vorzeitig in den Ruhestand. Von der CDU zeigt er sich tief enttäuscht.
Von der Entdeckung Petra Roths zum Liebling der Gesellschaft und der Sponsoren: In 15 Jahren hat Max Hollein die Museumslandschaft geprägt. Ein Rückblick auf seine Zeit in Frankfurt.
Der Leiter von Städel, Liebieghaus und Schirn übernimmt am 1. Juni das größte Museum Nordkaliforniens. Die Kulturstadt Frankfurt steht nun vor der schwierigen Suche nach einem Nachfolger.
Max Hollein verlässt Frankfurt in Richtung San Francisco. Gut für San Francisco – Frankfurt hingegen steht nun vor der schweren Aufgabe, den umtriebigen Museumsmann ersetzen zu müssen.
Nach mehr als 15 Jahren hört Max Hollein im Sommer als Direktor des Frankfurter Städel-Museums auf. Den Österreicher zieht es nach Amerika.
Noch ist London die Finanzhauptstadt Europas. Doch sollte der Brexit kommen, könnte sich das ändern. Auch am Main lässt es sich gut leben.
Wo die Mauer zum Gemälde wird und der Riss zur Linie: Die Frankfurter Schirn schaut auf die Hintergründe der monumentalen Malereien und Keramikbilder von Joan Miró.
Auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt gibt es alles mit Zimt, den schlechtesten Wein der Welt und Lametta aus Würsten. Ein Rundgang mit Kostproben.
Das Stilblüten-Festival ist längst ein Muss für viele Mode-Labels. Seit 10 Jahren bringt es Modemacher, Designer und Manufakturen mit ihren außergewöhnlichen und individuellen Entwürfen nach Frankfurt.
Die ehrenamtliche Initiative „Über den Tellerrand“ bringt Frankfurter und Flüchtlinge beim Essen zusammen. Bei einem 3-Gänge-Menü entspinnen sich viele Gespräche - auf Deutsch, Englisch oder ganz einfach mit Händen und Füßen.
Auch wenn der Titel der Multimedia-Installation „Eat here“ lautet, mit Essen hat die Ausstellung in der Frankfurter Schirn Kunsthalle so gar nichts gemein. Er deutet aber bereits an, was man am besten vor der Tür lässt: die eigene Rationalität.
„Verhindern wir die Pergola! Retten wir das Straßengefühl!“ Der am Wiederaufbau der Altstadt Frankfurts beteiligte Architekt Marc Jordi plädiert für eine Modifikation des Plans.
Klaus Peter Kofler war Konditor und Reitprofi, dann wurde er Gastronom und Caterer. Er betreibt Restaurants und serviert in den Stadien großer Sportfeste in aller Welt. Seine Karriere begann in Frankfurt, dort plant er jetzt Neues.
Der Gründungsdirektor des Frankfurter Museums für Moderne Kunst Jean-Christophe Ammann ist tot. Er war ein humorvoller und beredter Missionar, der sich ganz der Idee verschrieben hatte, jeden Betrachter von der Gegenwartskunst zu überzeugen.
Er galt als bedeutender Ausstellungsmacher und Kunsttheoretiker. Vor kurzem ist Jean-Christoph Ammann gestorben. Vor allem das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt verdankt ihm viel.
Bekannte Gesichter, Willkommen und Abschiede: Die Frankfurter Galerien begehen den 21. Saisonstart.
Dichten, das ist, als werfe man die Welt ins Wasser der Sprache: So beschreibt der Frankfurter Lyriker Marcus Roloff das, was er tut. Jetzt hat er einen neuen Gedichtband geschrieben.
Max Hollein hat den Binding-Kulturpreis erhalten. Die von der Brauerei-Stiftung vergebene Auszeichnung ehrt den Städel-Direktor für seine Verdienste um die Kunststadt Frankfurt.
Die Frankfurter Schirn zeigt Werke des Amerikaners Doug Aitkens. Vieles, was gezeigt wird, ist professionell, aufwendig, schön. Doch Freunde des Abgrunds in der Kunst kommen hier nicht auf ihre Kosten.
Verkehrs- werden zu Gedankenflüsse und Natürliches verbindet sich mit Technischem: In der Frankfurter Schirn stellt der amerikanische Multimedia-Künstler Doug Aitken aus.
Frankfurts Stadthaus bildet den Schlusspunkt bei der Neubebauung des Altstadtareals. Der Entwurf liefert den Architekturkritikern reichlich Diskussionsstoff.
Das Städel-Museum bietet gemeinsam mit der Universitätsklinik Frankfurt Führungen und Workshops für Demenzkranke an. Da wird diskutiert und gemalt. Und die Teilnehmer sind immer für eine Überraschung gut.
Hätte im späten Mittelalter die Hessische Bauordnung gegolten, wäre die Frankfurter Altstadt nie entstanden. Ihr aktueller Wiederaufbau ist ein Kompromiss. Aber kein fauler. Das „Wesen der Altstadt“ soll erfahrbar werden.
„Es ist eine von 4000 Baustellen in Frankfurt, aber eine ganz Besondere“, sagt Bürgermeister Cunitz. Der Grüne meint die Rekonstruktion der Altstadt. Doch das Projekt ist umstrittenen.
Was haben Karl Wilhelm Diefenbach, Egon Schiele und Jörg Immendorff gemeinsam? Die Schirn Kunsthalle in Frankfurt macht sie zu Helden einer „geheimen Geschichte der Moderne“.
Die Schirn Kunsthalle bietet Eltern an, dass sie in Ruhe die Kunst ansehen können, während die Kinder in einem betreuten Bereich spielen. Funktioniert das für die Kinder? Oder eher für Erwachsene? Ein Gespräch.
Eröffnet, geschlossen, ein neuer Chef, eine andere Karte: Die Lokale-Szene ändert sich stetig. Das Update im November mit Namen und Nachrichten aus der Gastronomie.