Pop nach deutscher Art
Die Frankfurter Schirn erfindet eine kurze aufregende Kunstepoche. Warhol, Lichtenstein oder Wesselmann kennt man ja. Aber nun sind Gerhard Richter, Sigmar Polke oder Thomas Bayrle als Pop-Art-Künstler zu entdecken.
Die Frankfurter Schirn erfindet eine kurze aufregende Kunstepoche. Warhol, Lichtenstein oder Wesselmann kennt man ja. Aber nun sind Gerhard Richter, Sigmar Polke oder Thomas Bayrle als Pop-Art-Künstler zu entdecken.
Die Frankfurter Schirn Kunsthalle wendet sich dem Oberflächlichen hin: Eine Ausstellung zeigt zwei Vertreter der deutschen Ausprägung der Pop-Art, die doch ganz unterschiedliche Positionen einnahmen.
Der Rohbau für das Stadthaus ist fertig. Das Richtfest gibt dem Oberbürgermeister die Gelegenheit, sich zu dem kritisch beäugten Projekt zu bekennen.
Porträts nach der Schlägerei und beim Versuch, schwanger zu werden: Zeitgenössische Fotografie aus Finnland, dem Buchmessen-Ehrengast, wird im Fotografie Forum Frankfurt ausgestellt.
Frankfurt wird ein Romantikmuseum neben sein Goethehaus bauen, Lübeck will das Buddenbrookhaus erweitern: Hier wie da drohen die Denkmäler nur noch Anhängsel der Neubauten zu sein.
Während der Frankfurter Buchmesse wird in der Stadt an vielen Orten gelesen. Aber das ist nicht alles: Auch von den anderen Künsten gibt es viel zu sehen. Ein kurzer Programmüberblick.
Farben von benachbarten Häusern müssen zusammenpassen, das weiß, wer sich schon einmal über den Anstrich der Nachbarn geärgert hat. Für die künftige Frankfurter Altstadt macht das ein Farbgestalter.
Mike Bouchet malt mit Cola, grillt Spareribs und hebt die Reste für spätere Kunstwerke auf. Im Juni hat er den 1822-Preis erhalten. Ein Atelierbesuch.
Auch wenn niemand es ausspricht: In den Ausstellungen am Rande der Kunstmesse Art Basel zeigt sich, wie Sammler die Kunst nach ihren Bedürfnissen formen.
Ein stilles Defilee entlang der bösen und verruchten Erfahrungen mit der visuellen Kopfgeldjägerei: Die Ausstellung „Paparazzi!“ in Frankfurt entblößt den Starkult und knipst das Publikum.
Die Altstadt in Frankfurt sollte ursprünglich im Jahr 2016 fertig sein. Doch daraus wird nichts. Uneinigkeit gibt es noch über den Bau einer drei Meter hohen Rampe vor der Schirn.
Farbhypnose mitten in der Stadt: Der Schweizer Künstler Daniele Buetti macht Paaren und Passanten in der Rotunde der Schirn ein unwiderstehliches Angebot.
Das Deutsche Architekturmuseum erinnert in Frankfurt mit einer packenden Ausstellung an seine Entstehungszeit vor 30 Jahren. Eine Rückblende zurück in die Anfänge des Museumsufers.
In Frankfurt hat der Name Hollein Gewicht. Der österreichische Architekt Hans Hollein, Vater von Max Hollein, entwarf das Museum für Moderne Kunst. Nun ist er mit 80 Jahren gestorben.
Aus Skulpturen steigt Rauch, und die Kunstwerke verstecken sich: Heute eröffnet in der Frankfurter Schirn Kunsthalle die historische Schau des Künstlers Tobias Rehberger.
Wo edle Häppchen gereicht werden, ist er oft nicht weit: Klaus Peter Kofler ist der bekannteste Caterer der Republik. Auch jetzt in Sotschi und demnächst bei der Fußball-WM in Brasilien versucht Kofler zu liefern: Catering, das nicht danach schmeckt.
Die Frankfurter Kunsthalle Schirn zeigt in der Ausstellung „Esprit Montmartre“ mehr als 200 Werke. Es gibt vieles zu entdecken: Die Arbeiten stammen auch aus Privatsammlungen.
Picasso, Van Gogh, Toulouse-Lautrec und Suzanne Valadon: Die Ausstellung „Esprit Montmartre“ in der Frankfurter Schirn Kunsthalle zeigt uns die Bohème auf dem Montmartre.
Außenseiter unter sich: Die Künstler empfanden eine große Nähe zu Tänzerinnen und Sängern in den Cabarets, aber auch zu den Prostituierten im Viertel. „Esprit Montmartre“ in der Schirn versammelt herausragende Werke aus dem Paris um 1900.
In den nächsten Tagen kann einem in Frankfurt immer wieder dieselbe Frau begegnen: Die Ausstellung „Roni Horn. Portrait of An Image“ ist nicht nur in der Schirn Kunsthalle zu sehen, sondern auch im öffentlichen Raum.
Stadtrat Markus Frank (CDU) kann sich womöglich besser in Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) hineinversetzen als andere im Römer.
Wer in diesen Tagen zu Max Hollein will, muss erst einmal an einer langen Schlange vorbei. Bis auf den Bürgersteig reihen sich die Wartenden vor dem ...
Das späte Werk des amerikanischen Ausnahmekünstlers Philip Guston ist in der Frankfurter Schirn zu bestaunen. Angesichts der rauschenden Bilderflut erübrigt sich die Frage nach der Stilrichtung.
Nun ist die große Dürer-Ausstellung im Frankfurter Städel-Museum eröffnet. Die Schau vereint 280 Werke des Nürnberger Meisters und seines Umfelds. Sie dürfte sich als Publikumsmagnet erweisen. große Dürer-Ausstellung
Am Dienstag wird die Frankfurter Buchmesse eröffnet: Neben „Open Books“ lockt das Gastland Brasilien.
Noch nie sahen Museumswärter so glücklich aus: In das MMK und die Schirn Kunsthalle Frankfurt sind Werke aus Brasilien gereist. Hier kann man spielen – ohne dass eine Alarmanlage anspringt.
Von Markus GardianEhrlich gesagt, gehe ich nicht oft aus. Als Veranstalter von Konzerten sehne ich mich nach Ruhe, der Herbst tut sein Übriges, und ein Buch ...
Angela, die goldisch Maus, ist passé. Und das stand für Bäppi La Belle schon vor der Bundestagswahl fest. Sechs Jahre sind genug, außerdem ärgert sich der ...
Das hätte man nicht für möglich gehalten: Bemalt und beklebt wurden die gläsernen Türme der Deutschen Bank, der Inbegriff der Finanzstadt Frankfurt, der Gral
Die Sommerferien sind zwar schon vorbei, nicht aber alle Sommerausstellungen in den Museen von Frankfurt und der Region.
Frank Mußmann, der frühere Frankfurter Kulturamtsleiter, fügt auch im Ruhestand soziales Engagement und sein Faible für die Künste zusammen.
Die Erben der Firma Wella unterstützen den insolventen Verlag, denn Leidenschaft für die Kultur gehört zur Familientradition.
Darmstadts Lage zwischen Frankfurt und dem Odenwald lockt nicht nur Berufstätige an. Der Jugendstil blüht, und die Stadt erfindet sich immer wieder neu. Teil 7 der Serie über unsere Lieblings-Arbeitsorte in Deutschland.
Oberbürgermeister Peter Feldmann lud zum Gespräch in den Frankfurter Mousonturm. Und erläuterte seine Thesen zu Kultur und Kulturpolitik.
So hat man das Frankfurter Städel Museum noch nie gesehen: Den Boden bedeckt Kunstrasen, die Wände sind orange und violett gestrichen. Diese bunte Kiste bildet die Kulisse für eine Ausstellung über Hans Thoma, der im Nationalsozialismus zum „urdeutschen Maler“ verklärt wurde.
Sandy Nairne beleuchtet einen Kunstdiebstahl. Leider bleibt das Werk über die zwei aus der Frankfurter Schirn gestohlenen Kunstwerke William Turners trocken und wenig spannend.