So schön ist Frankfurt!
Manch einer braucht Jahre, um Frankfurt schätzen zu lernen. Bei anderen springt der Funke nie über. Warum nur?
Manch einer braucht Jahre, um Frankfurt schätzen zu lernen. Bei anderen springt der Funke nie über. Warum nur?
Aus dem früheren Archäologischen Garten in Frankfurt ist ein Ausstellungsraum unter dem Stadthaus geworden. Dort eröffnen sich dem Betrachter erstaunliche Rückblicke – mit so manch neuer Erkenntnis.
Ins Städel oder in die Eremitage, nach Aachen, Amsterdam oder doch nach Zürich? Ausstellungen und Veranstaltungen zum Merken gibt es im August genug. Man müsste sich nur entscheiden.
Dass die neue Altstadt entstehen konnte, ist nicht zuletzt glücklichen Umständen zu verdanken. Etliche Projekte mussten scheitern, um den Platz frei zu halten.
Die neue Altstadt verbindet Historie und Moderne im Herzen Frankfurts. Doch welche Menschen prägen eigentlich das Bild des kürzlich eröffneten Stadtteils? Eine Erkundungstour.
Als Kulturstadtrat in Frankfurt am Main baute er das Museumsufer auf. Er gründete die „Stiftung Lesen“ und leitete das Goethe-Institut. Im Alter von 92 Jahren ist der Kulturpolitiker Hilmar Hoffmann gestorben.
Ist das Viertel „retro“ und Ausdruck einer reaktionären Haltung? Oder vielleicht einfach nur schön? Architekten sagen, was sie von der Frankfurter Altstadt halten.
Eine Grünen-Politikerin wollte den Pokalsieg der Frankfurter Eintracht lieber ohne Alexander Gauland feiern – und forderte ihn dazu auf, die Altstadt zu verlassen. In den sozialen Medien wird sie dafür gefeiert.
Die Inneneinrichtung der Frankfurt Kunsthalle Schirn wird ab Juli saniert. Dafür bleibt das Ausstellungsgebäude bis September geschlossen. Die Kosten liegen im einstelligen Millionenbereich.
In der neuen Altstadt sammeln die ersten Besucher Eindrücke. Einige sind überschwänglich, andere skeptisch. Aber keiner wünscht sich das Technische Rathaus zurück.
In sechs Jahren hat sich Frankfurt eine neue Altstadt gebaut. 35 Häuser geben dem Herzen der Metropole ein historisches Gesicht. Jetzt ist das Quartier für alle offen.
Am Mittwoch fallen die Bauzäune in der neuen Frankfurter Altstadt. Mit dem Projekt will Frankfurt einen Teil seiner Identität zurückgewinnen. Ist das gelungen?
Der AfD-Vorsitzende stand in Frankfurt immer in der zweiten Reihe hinter seinem Chef, dem CDU-Oberbürgermeister Walter Wallmann. Dennoch ist er dessen Ideengeber gewesen, wie sich zwei alte Mitstreiter erinnern.
Der Sieger der Oberbürgermeister-Stichwahl wird eine prosperierende Stadt führen. Damit das so bleibt, ist viel zu tun. Ein kommunalpolitischer Situationsbericht.
„Boom for Real“: In Frankfurt wird der vielleicht bekannteste zeitgenössische Künstler dem Vergessen entrissen. In einer eindrucksvollen Schau gewinnt Jean-Michel Basquiat Gestalt.
Familienbetriebe haben es schwer gegen die großen Gastronomie-Ketten. „Fisch Franke“ fand einen Mittelweg. Das Restaurant gehört zu „Nordsee“, hat aber Lokalkolorit bewahrt.
MeToo und die Kunst: Wie geht man mit Werken von als gewalttätig beschuldigten Künstlern um? Philipp Demandt, Chef der Frankfurter Museen, hat eine Antwort.
Am Ort des heutigen Frankfurt haben die Römer einst einen Vorposten ihres Imperiums errichtet. Ein neues Buch schildert, wie geschickt sie dabei vorgingen.
Nicht in der Schule, sondern mitten im Leben lernen wir. Zum Beispiel in der Reihe „Wörtermeer“, die das Literaturhaus Frankfurt erstmals für die ganze Region anbietet. Lisa Schumacher und Benno Hennig von Lange sind die Lotsen.
Städelschulgeschichten: Als Fritz Wichert mit der „Frankfurter Kunstschule“ die Ideen des Bauhauses an den Main brachte.
Die Direktorin der Kunsthalle Fridericianum in Kassel, Susanne Pfeffer, soll neue Direktorin des Frankfurter Museums für Moderne Kunst (MMK) werden.
Der Vielfalt verpflichtet: Vom 8. bis 10. September findet der gemeinsame Saisonstart der Frankfurter Galerien statt - von Zeichnung, Malerei, Skulptur bis Fotografie und Installation ist alles dabei.
Das Superkunstjahr geht weiter mit einem Wochenende der Gegenwartskunst: Der 23. Saisonstart der Frankfurter Galerien.
„Eindeutig bis zweifelhaft“: Das Frankfurter Liebieghaus folgt in einer erhellenden Präsentation den Provenienzen der Skulpturen, die während des Nationalsozialismus in seinen Besitz kamen.
Der freie Museums-Eintritt für Kinder und Jugendliche hat sich in Frankfurt aus Sicht der Stadt bereits bezahlt gemacht. Doch das Plus bei jungen Besuchern in den städtischen Einrichtungen scheint auf Kosten anderer Museen zu gehen.
Was macht das Geheimnis der Städelschule aus? Zu ihrem 200. Geburtstag hat FAZ.NET Künstler aus aller Welt gefragt. Herausgekommen sind Berichte über lange Nächte im Atelier, Streit und bleibende Freundschaften.
Philipp Demandt, Leiter von Städel, Liebieghaus und Schirn, spricht in den Räumen der Rhein-Main-Zeitung über neue Wirkungsstätten und die Aufgaben, die auf ihn zukommen.
Sein Gastspiel im Leben währte nur kurz, und doch ist das Œuvre des Wiener Malers Richard Gerstl von unerhörter Wucht. Das kann man jetzt in Frankfurt erleben.
Frankfurt hatte lange keine Mitte. Heute feiert die Altstadt zwischen Dom und Römer Richtfest. Die Kritik an dem Projekt ist fast verstummt. Das ist gut so. Die Therapie scheint anzuschlagen.
Giebelchen, Gauben und Geranien: Der neue Projektfilm über die Frankfurter Altstadt geizt nicht mit Details. Aber er erntet auch Spott von einem Architekten.
Philipp Demandt kommt aus Berlin und freut sich auf Frankfurt. Sein Weg hierher war kein üblicher, aber einer, der ihm die vielfältigsten Kenntnisse vermittelt hat. Die will er nutzen.
Unter Max Hollein sind Städel, Liebieghaus und Schirn an die Grenzen ihres Wachstums gelangt. Kann sein Nachfolger den Gedanken einer „Kultur für alle“ fortführen?
Der Nachfolger von Max Hollein tritt zum Oktober sein Amt als Direktor dreier Frankfurter Museen an. Dabei setzt Philipp Demandt auf Altbewährtes – gibt aber erste Hinweise für die künftige Ausrichtung.
Frankfurt ändert sich so schnell wie kaum eine andere deutsche Stadt. Und doch ist vieles erhalten, was schon Friedrich Stoltze vor Augen hatte. Auf den Spuren des Dichters und Satirikers.
Mengi Zeleke und seine Brüder sind als Clubbetreiber bekannt und wegen eines Rechtsstreits mit einer Bank. Jetzt machen sie wieder eine Disko auf.
Beim Museumsuferfest will Frankfurt zeigen, dass es „nicht nur eine markante Hochhaus-Silhouette“ hat. Das soll mit einem vielfältigen Kulturprogramm gelingen.