Für 15 Euro durch ganz Hessen
Wiesbaden subventioniert stark vergünstigte ÖPNV-Tickets für Kinder und Jugendliche im Alter zwischen sechs und 17 Jahren. Das kostet rund vier Millionen Euro jährlich.
Wiesbaden subventioniert stark vergünstigte ÖPNV-Tickets für Kinder und Jugendliche im Alter zwischen sechs und 17 Jahren. Das kostet rund vier Millionen Euro jährlich.
Ticket und Fahrplanauskünfte für die ganze Republik gibt es bald in einer einzigen App. Entwickelt wurde sie von der Gesellschaft Mobility inside in Frankfurt.
In Hanau wird ein Klinikum evakuiert, ins Gießener und Marburger Universitätsklinikum soll investiert werden. Außerdem gibt es in Wiesbaden vielleicht bald Wein aus dem Automaten. Die F.A.Z-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
An der Frankfurter Goethe-Uni eskaliert der Streit um Gendertoiletten, bei der Taunusbahn stehen die Zeichen auf Neustart und die Bürgermeisterwahl in Nauheim schreibt eine kuriose Geschichte. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Taunusbahn soll am Montag wieder nach Fahrplan rollen. So weit das Versprechen. Aber zwischen Wehrheim und Grävenwiesbach holpert es immer noch.
Die autonomen Busse nehmen Fahrt auf. In Schulen werden Lehrer gemobbt, beleidigt und bedroht. Und außerdem kam es nach dem verlorenen Eintracht Spiel zu Ausschreitungen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Ist das die Zukunft des ÖPNV? Von Mai an werden in Darmstadt, später auch in Offenbach autonom fahrende Kleinbusse getestet. Anfangs noch unter Aufsicht eines Fahrers, später ohne, sollen die Busse am ganz normalen Verkehr teilnehmen.
Die weltgrößte Flotte an Wasserstoffzügen sollte seit Jahreswechsel im hessischen Taunus verkehren. Doch erst lieferte der Hersteller nicht, und dann fielen die neuen Triebwagen aus. Nun wird wieder Diesel verbrannt.
Am Freitagvormittag wurde zwischen den S-Bahn-Stationen Kaiserlei und Mühlberg eine Leiche gefunden. Der Zugverkehr war für mehrere Stunden unterbrochen - zuvor waren durch den Streik schon die U-Bahnen und Trams ausgefallen.
Der Kreistag verlangt, dass Verspätungen in Echtzeit gemeldet werden. Über die Reaktivierung einer stillgelegten Trasse soll noch beraten werden.
Minibusse fahren künftig auch Firmen an
Auch ungeübte Kunden sollen den Umstieg auf Bus und Bahn meistern können. Die Frankfurter Verkehrsgesellschaft Traffiq bietet deswegen eine Schulung an. Es geht unter anderem um die neue RMV-App – und die elektrischen Anzeigetafeln.
Die Deutsche Bahn hört nicht auf, Anlass für Ärger und Spott zu bieten. Aus den Berichten von Fahrgästen geht hervor, dass vor allem Mainz schlecht angebunden ist und der zu kleine Hauptbahnhof für Probleme sorgt.
Der Frankfurter Magistrat rechtfertigt die Preissteigerung bei Einzel- und Tageskarten mit Bussen und Bahnen. Im Gegenzug seien Zeitkarten für Geringverdiener um 70 Prozent billiger geworden.
In den Osterferien werden die Bahnstrecke von Frankfurt nach Norden und der zentrale S-Bahntunnel der Stadt wegen Bauarbeiten gesperrt. Busersatzverkehr, Umleitungen und Zugausfälle sind die Folge.
Seit ihrer Einführung im Dezember sorgen die Wasserstoffzüge im Taunus für viel Ärger. Es hapert im Betrieb und bei der Lieferung. Die Probleme auf den Strecken im Taunus sollen Ende Februar behoben werden.
Möglichst schon im Mai soll es einen „Hessenpass mobil“ geben – eine landesweit gültige Nahverkehrsfahrkarte für alle, die Anspruch auf Bürgergeld, Wohngeld Plus oder Sozialhilfe haben.
Morgendliche Busausfälle sorgen in der Wetterau für Unmut. Elternbeiräte bringen Schulbusse ins Gespräch. Die Verkehrsgesellschaft winkt aber ab. Der Landrat bittet nun an den Runden Tisch.
Von Freitagabend an fahren wochenlang keine Züge mehr zwischen Friedrichsdorf und Brandoberndorf. Der Grund ist, dass die Strecke elektrifiziert wird. Nach dem Stillstand sollen dann nur noch Wasserstoffzüge rollen.
Der Rheingau-Taunus-Kreis hat seinen Beteiligungsbericht vorgelegt. Ein Muster an Transparenz ist er nicht.
Seit dem Fahrplanwechsel ärgern sich Fahrgäste der Taunusbahn im Usinger Land über Zugausfälle. Der RMV verspricht nun zum Schulbeginn am Montag genug Verbindungen.
Die Beiträge zur gesetzlichen Krankenkasse steigen nicht so stark wie erwartet. Versicherte sollten dennoch den Zusatzbeitrag im Auge behalten, der viele Kassen in diesem Jahr teurer macht. Ein Wechsel kann sich lohnen.
Die erste Woche im Jahr 2023 neigt sich dem Ende zu: Was in der Rhein-Main-Region die Menschen bewegt hat, wieso auf Riesling-Liebhaber schwere Zeiten zukommen könnten und wieso es Diskussionen um die Fahrpreiserhöhung gibt, lesen Sie im Wochenmarkt.
„On Demand“-Shuttles sollen die Menschen mobiler machen. Im Norden Frankfurts sind die Kleinbusse seit mehr als einem Jahr im Einsatz. Ein Testbericht.
Die Preise für Einzel- und Tagesfahrkarten sind zum Jahresbeginn deutlich gestiegen. Dennoch können Seltenfahrer auch jetzt noch günstig mit dem ÖPNV unterwegs sein.
Im Taunus verkehren seit einigen Wochen Wasserstoffzüge. Auf die neue Antriebsart werden große Hoffnungen gesetzt, doch von Anfang an zeigen sich Schwierigkeiten.
Die Linkspartei kritisiert die Verteuerung zum Jahresbeginn als „irre und fatal“. CDU-Oberbürgermeisterkandidat Uwe Becker haut in dieselbe Kerbe. Die Grünen halten dagegen.
Wen trifft die Krise am meisten? Der Frankfurter DGB-Chef Philipp Jacks will Geld besser verteilen und Arbeitsplätze sichern. Und kritisiert den Konzern Radeberger hart für die Schließung der Brauerei Binding.
Bus- und Bahnfahren in Hessen ist zum 1. Januar teurer geworden. Daran führt nicht nur kein Weg vorbei, die Tarifanpassungen sind in mancher Hinsicht sogar sinnvoll.
Einzeltickets und Tageskarten für Bus und Bahn sind in Frankfurt seit Jahresbeginn erheblich teurer. Rabatte gibt es hingegen für ärmere Menschen und Stammkunden.
Trotz durchwachsenem Wetter verspricht der Jahrgang 2022 guten Wein, der RMV hat zum neuen Jahr die Tarife erhöht und die CDU will in Frankfurt etwas gegen das E-Scooter-Chaos unternehmen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
An Heiligabend und Silvester verkehren Busse und Bahnen in der Mainmetropole überwiegend nach dem Samstagsfahrplan. Auf vielen Linien gilt darüber hinaus bis einschließlich 6. Januar eine Ferienregelung.
In der S-Bahnstation Gateway Gardens unweit des Frankfurter Flughafens ist es am frühen Mittwochabend zu einem Polizeieinsatz infolge eines Messerangriffes gekommen. Dabei wurde auf den Angreifer geschossen, der dabei leicht verletzt wurde.
Der Wetterdienst hatte gewarnt: Am Montagmorgen waren die Straßen im Rhein-Main-Gebiet spiegelglatt, die Folge waren zahlreiche Karambolagen. In Dreieich prallte ein Linienbus gegen einen Baum.
Fußgänger müssen mit spiegelglatten Bürgersteigen rechnen. Schulen fangen später an. Die Verkehrsverbünde unterbrechen teils den Verkehr. Am Flughafen führt das Eis zu Verzögerungen bei der Landungssteuerung. Und in Dreieich gibt es 16 Leichtverletzte.
Das Bevölkerungswachstum und die Umwelt sind wesentliche Herausforderungen des künftigen Nahverkehrs in der Stadt Hanau.