„Bis in die Haarspitzen voll mit Adrenalin“
Während SPD-Kandidat Peter Feldmann im Frankfurter Römer sein gutes Ergebnis auskostet, entbrennt in der Koalition schon die Diskussion über mögliche Empfehlungen zur Stichwahl.
Während SPD-Kandidat Peter Feldmann im Frankfurter Römer sein gutes Ergebnis auskostet, entbrennt in der Koalition schon die Diskussion über mögliche Empfehlungen zur Stichwahl.
Der nächste Frankfurter Oberbürgermeister wird ein Mann sein. CDU-Kandidat Rhein liegt vorne, aber die Stichwahl ist kein Selbstgänger. Für SPD-Bewerber Feldmann öffnet sich links ein weiter Raum.
In Frankfurt wie in Mainz ist gewählt worden, aber noch kein neuer Rathauschef bestimmt. In Frankfurt müssen Boris Rhein (CDU) und Peter Feldmann (SPD) in die Stichwahl, zu der es auch in Mainz kommt.
Objektiver Krach und subjektive Ängste: Immer mehr Frankfurter leiden unter dem Fluglärm. Er weckt Existenzsorgen - um den Immobilienwert und um das Lebensmodell.
Sie prägte den Städtetag und war zweimal als Kandidatin für das höchste Amt im Staat im Gespräch. Petra Roth, dienstälteste Oberbürgermeisterin einer deutschen Großstadt, nimmt in Frankfurt ihren Hut.
Am Sonntag bestimmt Frankfurt einen neuen Oberbürgermeister. Doch der Wahlkampf hat kaum für Profilierung gesorgt.
Der Mainzer CDU-Oberbürgermeisterkandidat Augustin wehrt sich gegen Vorwurf der Untreue: Er habe sich immer korrekt verhalten. Doch als Segi-Geschäftsführer wurde er fristlos entlassen.
Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst haben auch an diesem Mittwoch mit Warnstreiks ihre Tarifforderungen bekräftigt. Tausende Pendler in Nordrhein-Westfalen konnten nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren. Auf den Straßen an Rhein und Ruhr bildeten sich kilometerlange Staus.
Am Sonntag wählt Frankfurt einen Nachfolger für Oberbürgermeisterin Petra Roth. Auf den Gewinner warten viele schwierige Aufgaben.
Zwei bundesweit bekannte Islamisten haben sich nach Informationen der Rhein-Main-Zeitung offenbar im Rhein-Main-Gebiet niedergelassen.
Nicht ein lebender Kölner wird in der Stadt so verehrt wie der Frontmann des 1. FC Köln. Nun scheint es ihn ins Ausland zu ziehen. Immerhin: Nicht nach Westfalen.
Wer wegen Patentverletzungen klagen will, geht gern nach Deutschland. Hier ist es billig, schnell, professionell - und die Richter sind patentfreundlich.
Eigentlich wurde Petra Roth mehr aus Not denn aus Überzeugung in den Bürgermeisterwahlkampf in Frankfurt geschickt, doch sie siegte überraschend. Fast 17 Jahre ist das her, viel hat sich seither getan. Bald gibt sie ihr Amt ab.
Stars und Sternchen sind diesmal rar beim Opernball. Der Stimmung schadet das nicht.
Bei der Landespolizei wurden Aufträge nicht rechtmäßig vergeben. Dies hat Innenminister Rhein eingeräumt. Man habe jedoch auf die Vorfälle schnell reagiert. Die Opposition sieht dagegen ein „strukturelles Problem“ im Ministerium.
Was der BUND befürwortet, löst bei Vogelschützern und Naturschutzbund zumindest zwiespältige Gefühle aus - bis hin zur offenen Ablehnung.
Klare Angelegenheit: Der THW Kiel besiegt die Rhein-Neckar-Löwen mit 33:25. Der Tabellenführer beweist seine Überlegenheit.
Auch im Internet präsentieren sich die Kandidaten für den Posten des Frankfurter Oberbürgermeisters. Die Qualität der Auftritte ist dabei sehr unterschiedlich.
Da eine Wahlveranstaltung der CDU am Donnerstag im Saalbau Oberrad vor allem von Fluglärmgegnern besucht wurde, dominierte ihr Anliegen auch die Diskussion.
Wer wehleidig ist, sollte von Politik die Finger lassen, denn schnell fällt im Streit der Meinungen einmal ein derber Ausdruck.
Wenn die Frankfurter am 11. März die Nachfolgerin oder den Nachfolger von Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) wählen, haben sie mindestens in einem Punkt keine Wahl.
Seit 14 Jahren engagiert sich Ursula Fechter gegen den Ausbau des Flughafens. Lange hörte kaum jemand auf sie und ihre Mitstreiter. Das hat sich mit dem Betrieb der Nordwestlandebahn geändert.
Die Frankfurter Oberbürgermeister-Kandidaten erläutern der Ausländervertretung ihre integrationspolitischen Ideen. Der CDU-Bewerber fehlt.
Immer mehr Grundschüler tun sich mit dem Radfahren schwer. Polizei und Schulen wollen die Eltern auf das Problem aufmerksam machen.
Heiß ersehnt und hoch umstritten - kaum eine andere Immobilie polarisiert so sehr wie das Shoppingcenter. Das zeigt sich zunehmend auch in kleineren Städten, wo ein Wettrüsten mit Handelsflächen einsetzt.
Das 50 Millionen Euro schwere Hallenbad-Programm der hessischen Landesregierung steuert auf die Zielgerade zu.
Die Eintracht spielt erst am nächsten Montag gegen Düsseldorf, aber schon vor dem Duell dieser Schwergewichte der zweiten Liga gibt es erste Scharmützel - mit Trainer Veh vorneweg.
Die Zahl der Straftaten in Hessen ist auf einem so niedrigen Stand angekommen wie seit Mitte der achtziger Jahre nicht mehr.
Dass die hessische Kommunalverfassung ein sonderbar’ Ding ist, wurde am Donnerstag in Frankfurt wieder einmal offenkundig.
Eine Debatte im Landtag über die Überwachung von Linken-Politikern hat zu einem Eklat geführt. Linken-Vertreter Wilken rief Minister Rhein zu: „Sie sind hier der Verfassungsbrecher.“
Es begann mit dem „System Niebel“. Doch auch anderswo rumort es kräftig. Viele ärgern sich über Beförderungen strikt nach Parteibuch.
Wer etwas zum aktuellen Deutschland-Bild der Franzosen erfahren möchte, kann die Zeitungen lesen oder die Leute auf der Straße befragen. Das Ergebnis ist jeweils erschütternd.
Der hessische Innenminister Rhein bleibt trotz Kritik bei seiner Beurteilung der Frankfurter Hells Angels als „Ausgangspunkt für Straftaten“. Auch in Schleswig-Holstein wurde am Dienstag ein weiterer Charter verboten.
Regisseurin Vera Nemirova lässt sich von Wagner nicht einschüchtern und beschließt mit der „Götterdämmerung“ den prächtigen „Ring“ der Frankfurter Oper.
Der Kontakt ist gelöscht, aber gleichsam nicht nur in der Online-Welt: Innenminister Rhein war über „Facebook“ versehentlich mit einem ehemaligen Funktionär der Deutschen Volksunion befreundet.
Innenminister Boris Rhein (CDU) warnt vor neuen Terror-Gefahren. „Bislang gingen wir davon aus, dass durch islamistische Terroristen hauptsächlich Anschläge durchgeführt werden.“