Rhein: „Wir müssen Drohnen-Bedrohung mit Härte begegnen“
Nach mehreren Drohnensichtungen kündigt Hessens Ministerpräsident Rhein neue Maßnahmen zur Abwehr an. Auch eine bessere Zusammenarbeit mit dem Bund steht im Fokus
Nach mehreren Drohnensichtungen kündigt Hessens Ministerpräsident Rhein neue Maßnahmen zur Abwehr an. Auch eine bessere Zusammenarbeit mit dem Bund steht im Fokus
Rhein-Main hinkt beim Thema Start-ups hinter München und Berlin her. Die Jungunternehmen dort sammeln deutlich mehr Risikokapital ein. Doch es gibt Bewegung im Ökosystem.
Surrealismus in Berlin, Georges de La Tour als Porträtist des Hell-Dunkel in Paris und der österreichische Maler Carl Schuch in Frankfurt: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Hessens Ministerpräsident sieht eine finanzpolitische Zeitenwende – und will nun erreichen, dass Frankfurt davon profitiert. So geht es etwa um innovative Arbeitszeitmodelle und eine Vereinfachung der Anrechnung ausländischer Quellensteuern.
Evelyn Palla wechselt von der DB-Regio-Zentrale in Frankfurt in den DB-Konzernsitz in Berlin. Sie sollte ihre Erfahrungen in Frankfurt nicht vergessen.
Zu den Erfolgsgeschichten des UNESCO-Welterbes Mittelrheintal gehören attraktive Fernwege. Landschaftlich abwechslungsreich ist die Etappe zwischen Hessen und Rheinland-Pfalz.
Der Ministerpräsident und CDU-Vorsitzende Boris Rhein hat seine Partei neu justiert. Der traditionelle Mainstream kommt wieder stärker zur Geltung.
Kein Land in Europa wird weniger besucht als Liechtenstein. Warum eigentlich? Wir haben uns auf den Weg gemacht und nachgeschaut.
Im Sportausschuss des Bundestages werben die vier potentiellen Olympia-Städte unter Zeitdruck für ihre Konzepte. Über dem Bewerbungsprozess liegt eine offene Frage.
Der Bundeskanzler war vor 70 Jahren in heikler Mission in Moskau. Dass sein Treffen mit den Sowjets ein Erfolg wurde, hatte auch mit der Wahl der Getränke zu tun.
Offiziell steht die Entscheidung noch aus. Doch es gilt als ausgemacht, dass die Automesse an der Isar bleibt. Das liegt nicht allein an München.
Peter Schöffer steht meist im Schatten von Johannes Gutenberg. Sein 600. Geburtstag bietet Anlass, an seine Verdienste um den Buchdruck zu erinnern. Ihn prägte das Leben am Rhein, und sicher kannte er den Wallfahrtsort „Maria Einsiedel“.
Nach mehreren anderen Städten zieht die Millionenmetropole Köln nach: Die Stadt hat ein Badeverbot für den Rhein erlassen. Ganz so radikal wie von der Verwaltung gewünscht fiel es aber nicht aus.
Es ist eine große Sommerliebe: Kapitän Adrian Aidoiu fährt in den warmen Monaten mit seiner Fähre „Tamara“ von Wiesbaden aus Ausflügler auf die Rettbergsaue im Rhein. Das Schiff ist nicht einfach nur sein Arbeitsplatz.
Der Spätsommer bringt dem Rheingau-Taunus-Kreis fünf Bürgermeisterwahlen. Die Amtsinhaber sind meist der klare Favorit. Überraschungen sind aber nicht ausgeschlossen.
Auf ins Ruhrgebiet – und das weder mit Auto oder Bahn? Das geht, wenn auch unkonventionell und eher gemächlich. Denn nun gibt es die ungewöhnliche Gelegenheit, von Bad Homburg aus im Zeppelin bis Mülheim an der Ruhr zu reisen.
Die Schifffahrt auf dem Bodensee muss sich an die Natur anpassen. Am Wasser ist Kapitän Remo Rey in seinem Element.
Bis 2027 könnten erste Erlebnisräume für Besucher entstehen .Die tausendjährige Geschichte der Burg soll erlebbar werden.
Anstatt in den Urlaub zu fahren, nutzen Studenten aus aller Welt die vorlesungsfreie Zeit, um sich weiterzubilden. In Sommeruniversitäten können sie ihre Sprachkenntnisse verbessern und sich mit ungewöhnlichen Forschungsthemen befassen.
Auf seiner ersten Sommerreise fährt Verkehrsminister Patrick Schnieder Schiff und besucht die Schleuse Sankt Aldegund, die seit der Havarie im Juli im Notbetrieb läuft. Mit an Bord ist die Frage: Wer wird neuer Bahnchef?
Neuss folgt dem Beispiel von Düsseldorf. Seit Freitag gilt auch in dieser Stadt ein Rhein-Badeverbot. Es gehe nicht darum, Freude zu nehmen, sondern Leben zu schützen, sagt Bürgermeister Reiner Breuer.
Mainz schafft seine Umweltzone zum 1. Oktober ab. Das sieht man in den hessischen Städten mit Umweltzonen kritisch. Denn in fünf Jahren gelten strengere Grenzwerte.
Binnen weniger Tage sind in Düsseldorf fünf Menschen beim Baden im Rhein ums Leben gekommen. Nun hat die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt als erste Anliegerkommune ein Badeverbot erlassen.
In Rheinland-Pfalz will die Landesregierung ein modernes Bestattungsrecht ohne Friedhofspflicht. Urnen könnten dann im Rhein beigesetzt und Asche könnte zu Diamanten gepresst werden.
Keine andere religiöse Bewegung hat das Design der Moderne so geprägt wie die Shaker. Dabei wollten sie eigentlich nur ein gottgefälliges Leben führen.
Die CDU Rhein-Berg nimmt Vorwürfe gegen die Bundestagsabgeordnete Caroline Bosbach ernst. Diese streitet Berichte über mutmaßliche Bereicherungen ab.
Der Rheinuferradweg trägt schon den Titel als Deutschland teuerster Radweg, trotzdem weist er bei Rüdesheim eine gefährliche Unterbrechung auf. Dabei wird es die nächsten Jahre bleiben, Hessen Mobil storniert überraschend den geplanten Lückenschluss.
Sprengmeister Eduard Reisch legt die Zeller Talbrücke im Odenwald nieder. Das marode Bauwerk belegt den dringenden Sanierungsbedarf deutscher Brücken.
In Berlin und Wiesbaden streiten CDU und SPD über dieselben Themen. Doch der hessische Ministerpräsident Boris Rhein ist in einer besseren Position als Bundeskanzler Friedrich Merz.
Der Rheingau beendet 2028 seine jahrzehntelange Eigenständigkeit bei der Müllentsorgung. Der Abfallverband löst sich auf. Davon erhofft sich der Kreis Synergieeffekte, die die Müllgebühren stabilisieren sollen.
Die World University Games versprechen olympische Gefühle. Doch wer sich umschaut, merkt schnell: Ein Testlauf für eine deutsche Bewerbung um Olympische Sommerspiele sind sie trotzdem nicht.
In der Rhein-Ruhr-Region beginnt das größte Multisportevent nach Olympischen Spielen. Deutschland und die Region wollen zeigen, wie reif sie sind. Hilft das Event dabei – oder wird es zum Problem?
Der Bundesrat stimmt heute über den Haushalt und „Investitionsbooster“ ab. Der hessische Ministerpräsident mahnt härtere Sanktionen gegen Arbeitsverweigerer an. Beim Bürgergeld will er sparen – genau wie Markus Söder.
Ein tödlicher E-Scooter-Unfall beschäftigt die Frankfurter Polizei. Niedrigwasser im Rhein verteuert den Frachtverkehr. Und ein Vater fragt sich, wo der Grat zwischen Coolness und Peinlichkeit verläuft. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der niedrige Pegelstand des Rheins bei Kaub erschwert das Geschäft der Logistikunternehmen. Häfen stehen vor großen Herausforderungen. Die Rheinvertiefung, die viele Probleme lösen könnte, wird noch Jahre dauern.
Am Mittwochabend ist ein sechs Jahre alter Junge im Rhein abgetrieben worden. Das Kind wurde jetzt bei Duisburg tot aus dem Wasser geborgen.