Freunde in der Champions League
Petra Roth und Christian Ude verbindet mehr als nur ihr Amt. Im MainPalais trafen sich die beiden bekanntesten Oberbürgermeister Deutschlands zum Gespräch.
Petra Roth und Christian Ude verbindet mehr als nur ihr Amt. Im MainPalais trafen sich die beiden bekanntesten Oberbürgermeister Deutschlands zum Gespräch.
In 15 Jahren als Vorstandsvorsitzender hat Hans-Joachim Tonnellier die Frankfurter Volksbank zu einem der wichtigsten Regionalinstitute gemacht.
Der Sieg des SPD-Kandidaten Feldmann bei der Frankfurter Oberbürgermeisterwahl bedeutet eine Zerreißprobe für das schwarz-grüne Milieu der Stadt.
Die Schäden, die Linksextremisten bei der Anti-Kapitalismus-Demonstration in der Frankfurter Innenstadt angerichtet haben, belaufen sich auf mehr als eine Million Euro.
Die SPD macht sich Sorgen um Roth-Referent Arning: Arbeitet er zu viel, weil er nun auch noch die Biographie der Oberbürgermeisterin schreibt? Und darf er das überhaupt?
Der künftige Oberbürgermeister hat allerlei Ankündigungen gemacht, wie er das Wirtschaftsleben in der Stadt prägen will. An Macht dafür wird es ihm nicht fehlen.
Der Sieg hat viele Väter, diese Niederlage von Boris Rhein im Rennen um das Oberbürgermeisteramt hat Eltern in der schwarz-grünen Patchwork-Familie im Frankfurter Römer.
Peter Feldmann wird das Amt des Frankfurter Oberbürgermeisters am 1. Juli antreten. Durch seine überraschende Wahl wird ein Dreierbündnis im Rathaus Römer wahrscheinlich.
Es war vor allem die Kultur, die lange als Kitt zwischen unterschiedlichen politischen Milieus gewirkt hat. In der Stichwahl an diesem Sonntag geht es auch um die Zukunft dieses Modells.
Am Sonntag wird der neue Frankfurter Oberbürgermeister gewählt. Ich bin aus dem Rennen, denn ich hatte dafür die falsche Strategie gewählt: Inhalte überwinden. So startete ich als Politiker und endete als Mensch.
Petra Roth hat laut über die Zukunft des alten Domizils der Oberfinanzdirektion nachgedacht. Wie es scheint, hat das Vorpreschen der Oberbürgermeisterin keinen Schaden angerichtet.
Die Grünen-Kandidatin Rosemarie Heilig erreichte bei der Frankfurter Oberbürgermeisterwahl nur eine Zustimmung von 14 Prozent, die Stichwahl in einer Woche tragen andere aus. Doch die Stimmung ist nicht schlecht.
Während SPD-Kandidat Peter Feldmann im Frankfurter Römer sein gutes Ergebnis auskostet, entbrennt in der Koalition schon die Diskussion über mögliche Empfehlungen zur Stichwahl.
In Frankfurt wie in Mainz ist gewählt worden, aber noch kein neuer Rathauschef bestimmt. In Frankfurt müssen Boris Rhein (CDU) und Peter Feldmann (SPD) in die Stichwahl, zu der es auch in Mainz kommt.
Weil das Land Hessen sich finanziell nicht hatte beteiligen wollen, schien der kühne Traum, neben dem Frankfurter Goethe-Museum ein Museum der Romantik zu bauen, bereits begraben. Jetzt wird alles gut.
Sie prägte den Städtetag und war zweimal als Kandidatin für das höchste Amt im Staat im Gespräch. Petra Roth, dienstälteste Oberbürgermeisterin einer deutschen Großstadt, nimmt in Frankfurt ihren Hut.
Am Sonntag wählt Frankfurt einen Nachfolger für Oberbürgermeisterin Petra Roth. Auf den Gewinner warten viele schwierige Aufgaben.
Spätestens in einer Stichwahl am 25. März bestimmen die Frankfurter ihren neuen Oberbürgermeister. Es ist ein Amt, dessen Macht erworben sein will. Das gelingt nicht jedem.
Hessen entsendet 45 Vertreter in die Bundesversammlung, die am 18.März in Berlin den neuen Bundespräsidenten wählt. Die meisten von ihnen sind Politiker.
Mit der Androhung einer Klage gegen die neue Mainbrücke im Ostend hat der Offenbacher Rathauschef den Frankfurter Magistrat gezwungen, die Kosten für den Ausbau des Knotenpunkts zu tragen.
Die Stadt Frankfurt finanziert die Umgestaltung des Kaiserlei-Kreisels in Offenbach mit 8,7 Millionen Euro.
Eigentlich wurde Petra Roth mehr aus Not denn aus Überzeugung in den Bürgermeisterwahlkampf in Frankfurt geschickt, doch sie siegte überraschend. Fast 17 Jahre ist das her, viel hat sich seither getan. Bald gibt sie ihr Amt ab.
Sie ist mächtig und hat Freude daran, im Amt und auch hinter den Kulissen. Sie kommt aus der Frauenbewegung und war Mitarchitektin von Schwarz-Grün. Jetzt geht die Frankfurter Bürgermeisterin Jutta Ebeling in den Ruhestand.
Fast war man als Lokalpatriot schon ein wenig pikiert: Alle möglichen Namen wurden in der heiteren Bundespräsidenten-Castingshow genannt, nur nicht der Petra Roths.
Wenn die Frankfurter am 11. März die Nachfolgerin oder den Nachfolger von Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) wählen, haben sie mindestens in einem Punkt keine Wahl.
Am Finanzplatz ist von verpassten Chancen die Rede, aber auch von einem Gewinn für den Standort.
Wichtiger als alle Vorträge und Diskussionen auf dem Weltwirtschaftsforum sind die Partys danach. „Frankfurt meets Davos“ - da sind nicht nur die Größen der regionalen Wirtschaft.
Mit 92.000 Besuchern hat das Dialogmuseum 2011 einen Rekord erzielt. Doch trotz der hohen Auslastung ist 2011 nach den Worten der Museumsleiterin Klara Kletzka „kein einfaches Jahr“ gewesen.
Die geplanten Kampagnen der bekannten Bewerber für die Oberbürgermeisterwahl unterscheiden sich deutlich. Ginge es nur nach dem Budget, stünden die Stichwahl-Kandidaten schon fest.
Bis zum späten Montagabend bestand kein Zweifel daran, dass die Partei den hessischen Innenminister und Kreisvorsitzenden Boris Rhein auf den Schild des Oberbürgermeister-Kandidaten erheben würde.
Lange haben die Bewohner des Frankfurter Bogens darauf gewartet, dass ihr Neubauviertel an den Schienenverkehr angeschlossen wird.
Für seine Etatpläne hat Kämmerer Uwe Becker viel Kritik aus dem eigenen Lager kassiert. Doch seit bekannt ist, dass sein Rivale Boris Rhein zur Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt antritt, ist alles anders.
Seitdem Petra Roth angekündigt hat, im nächsten Jahr vorzeitig in den Ruhestand zu treten, ist etlichen Frankfurtern doch etwas mulmig zumute.
Die Krise ist der Dauerbrenner auf dem European Banking Congress in der Alten Oper - seit Jahren inzwischen.
Die Frankfurter Grünen schicken eine Frau ins Rennen um die Nachfolge von Rathauschefin Roth. Für sie soll die Managerin und Biologin Rosemarie Heilig antreten.
Der Hessische Städte- und Gemeindebund hat sich dafür ausgesprochen, den Rechtsanspruch von Eltern auf die Betreuung von Kleinkindern nicht schon 2013 gelten zu lassen.