Sie ist das Gesicht der „Omas gegen Rechts“
„Ein ziemlicher Fulltime-Job“ für die Demokratie: Die Frankfurterin Jutta Shaikh engagiert sich bei den „Omas gegen Rechts“. Dass die Bewegung zuletzt angefeindet wurde, ärgert die Dreiundsiebzigjährige.
„Ein ziemlicher Fulltime-Job“ für die Demokratie: Die Frankfurterin Jutta Shaikh engagiert sich bei den „Omas gegen Rechts“. Dass die Bewegung zuletzt angefeindet wurde, ärgert die Dreiundsiebzigjährige.
Hessens Verbände fürchten den Einbruch der US-Exporte. Der Engelbert Strauss-Geschäftsführer investiert Millionen in die Kurstadt Bad Orb. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Kosten für den Umbau sollen steigen, aber an der Einrichtung eines Frankfurter Kinder- und Jugendtheaters im Gesellschaftshaus des Zoos führt kein Weg vorbei.
Ehemalige Häftlinge aus Argentinien erzählen ihre Geschichte: Mit „Los días afuera“ ist der Ibsen-Preisträgerin Lola Arias ein weiterer großer Wurf gelungen. Jetzt ist das Stück in Frankfurt zu sehen.
Dreifach düster mit drei Engeln des Todes: Daniela Löffner und Titus Engel bringen an der Oper Frankfurt „L’Invisible“, das letzte Werk von Aribert Reimann, heraus. Groß heraus.
Das Revisionsamt der Stadt Frankfurt kritisiert zum wiederholten Mal die Planung für das Kinder- und Jugendtheater am Zoo. Zu Unrecht, sagt die Kulturdezernentin.
Regisseurin Daniela Löffner und Dirigent Titus Engel wollen mit der Frankfurter Erstaufführung der Oper „L’Invisible“ von Aribert Reimann etwas Unsichtbares ins Bewusstsein rufen.
Es war ein Ereignis: Georg Soltis letzte Opernpremiere als Generalmusikdirektor in Frankfurt am Main. Aber am „Falstaff“ von 1961 war ein Kreis aus Menschen beteiligt, die alle durch ihre Rolle in der NS-Zeit diskreditiert waren.
Studenten zeigen in einer Konzeptausstellung kreative Hochhausentwürfe für Frankfurt. Reine Bürotürme soll es demnach nicht mehr geben.
Lange kannten die Frankfurter die Front nur aus dem Radio, dann fielen Flugblätter vom Himmel: „Diese Gebiete sind jetzt Kampfzone.“ Am 29. März 1945 besetzten US-Truppen die Stadt und beendeten die nationalsozialistische Herrschaft.
Die Grünen bereiten sich auf die Kommunalwahlen im nächsten Frühjahr vor und verweisen darauf, dass sie nicht nur regieren wollen, sondern auch können. Das hätten sie in den vergangenen vier Jahren gezeigt, sagt Kämmerer Bastian Bergerhoff.
Das sogenannte Sondervermögen für Infrastruktur, das CDU und SPD in Berlin auf den Weg bringen wollen, käme auch den Kommunen zugute. Frankfurt würde kaum profitieren, doch bei anderen Städten könnte es anders aussehen.
Auf dem Römerberg in Frankfurt haben sich Beschäftigte zu einer Kundgebung versammelt, während Straßenbahnen, U-Bahnen und Busse bestreikt wurden.
Mozarts Zeitgenosse Ditters von Dittersdorf eignet sich prächtig für kleine Verschiebungen: Die Oper Frankfurt zeigt „Doktor und Apotheker“ mit lokalem Flair und Spielwitz im Bockenheimer Depot.
Warnstreiks an allen wichtigten Airports bringen am Montag den Flugverkehr in Deutschland zum Erliegen. Allein in Frankfurt fallen über 1100 Flüge aus. Wo Passagiere noch vorankommen – und wen die Streikwelle als nächstes trifft.
Die Oper Frankfurt zündet den Witz in „Le Postillon de Lonjumeau“ von Adolphe Adam und beglückt das Publikum mit der Regie von Hans Walter Richter ebenso wie mit dem Tenor Francesco Demuro.
Bloß keine Paketboten: Regisseur Hans Walter Richter belässt Adolphe Adams komische Oper „Le Postillon de Lonjumeau“ im Spätbarock. Und macht auf der Bühne die Welt des Theaters sichtbar.
Die Commerzbank mietet den Central Business Tower. Der Autozulieferer Continental baut weitere Stellen ab. Und das Hanauer Attentat jährt sich zum fünten Mal. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Seit 1963 hing Chagalls großes Gemälde „Commedia dell' arte“ im Foyer der Städtischen Bühnen Frankfurt. Jetzt hat der Eigentümer es an das Städel gegeben. Im Chagall-Saal ist allerdings schon seit 2023 nur eine Kopie ausgestellt.
Vor der zweiten Tarifrunde hat die Gewerkschaft Verdi zum Ausstand im öffentlichen Dienst aufgerufen. Er gilt auch für Kita-Träger. In Frankfurt betrifft der Warnstreik teilweise den öffentlichen Nahverkehr.
Im Gewölbe unter dem Frankfurter Karmeliterkloster trafen sich die Schönen, Klugen und Wichtigen. Karlheinz Böhm sagte, die Abende dort hätten sein Leben verändert. Seit bald einer Generation ist der Künstlerkeller nun verlassen – und ein vergleichbarer Ort fehlt der Mainmetropole.
Nachts spielte er Schlagzeug mit Jazzmusikern wie Albert Mangelsdorff oder Chet Baker. Tagsüber war er Referent des Unipräsidenten und später Bankier. Peter Baumeister, der die großen Jahre des Frankfurter Jazzkellers erlebt hat, blickt auf seine zwei Karrieren zurück.
Albéric Magnard schrieb seine Oper „Guercœur“ im Jahr 1901. Sie handelt von der kraftvollen Sehnsucht des Volkes nach einer Diktatur. Die Oper Frankfurt stellt dieses starke Stück ergreifend auf die Bühne.
Er liebte Wagner – und fand durch deutsche Soldaten den Tod. Albéric Magnard und sein Werk erleben eine Renaissance, auch an der Oper Frankfurt. Gut so, finden Dirigentin und Regisseur.
Nach der gemeinsamen Abstimmung von CDU und AfD im Bundestag tritt Michel Friedman aus der Union aus. Beim Neujahrsempfang der Grünen fand er zudem klare Worte. Und in Hanau sitzt ein psychisch auffälliger Afghane in U-Haft. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
„Prinzessin Anna“ in der Neuen Kaiser ist eine hinreißend komische Kinderoper. Die Zukunft der Spielstätte steht allerdings auf dem Spiel.
Mark Gläser ist vieles gewesen: Stadtplaner, Regieassistent, Filmemacher. Seit ein paar Jahren kümmert er sich um die Stadtschreiber von Bergen-Enkheim. Und arbeitet im Weinberg.
Nach 20 Jahren geht der Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Frankfurt, Matthias Gräßle, in den Ruhestand. Beim Jahresempfang der Kammer wird er als „Klartext“-Sprecher gewürdigt – und macht diesem Titel Ehre.
Die behauptete Geschichtsversessenheit ist weitgehend vergessen: Chemnitz eröffnet sein Kulturhauptstadtjahr an einem sonnenüberstrahlten Tag und vor anrüchiger Kulisse.
Über Arbeitsmangel kann Álvaro Corral Matute derzeit nicht klagen. Der Leiter des Kinderchors der Oper Frankfurt ist derzeit auch kommissarischer Chordirektor. Mit dem Ausbruch der Pandemie kam er aus den USA nach Deutschland.
Die Stadt Eschborn streicht eine moderate Summe – und trifft damit gleich doppelt. Das benachteiligt Kulturinstitutionen und junge Menschen. Warum gerade Vermittlung und Jugendbildung ein Kerngeschäft sein sollte.
Nach dem Anschlag in Magdeburg werden hessische Weihnachtsmärkte stärker gesichert. Bei einer Gedenkminute in Frankfurt rücken die Menschen zusammen. Und Parteien erleben vor der Wahl großen Zulauf. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Welche zehn Opernproduktionen waren in diesem Jahr herausragend? Der Blick geht nach Bayreuth und Berlin, nach Frankfurt und Frankreich, nach Italien, Dänemark, Tschechien und Österreich.
Wer Karriere machen will, muss das Land verlassen: Die südafrikanische Sängerin Nombulelo Yende hat an der Oper Frankfurt ein neues Zuhause gefunden und singt ihre ersten Hauptrollen.
Frankfurts Oberbürgermeister Mike Josef drückt aufs Tempo. Er will einen Grundsatzbeschluss zur geplanten Multifunktionshalle am Parkplatz P9 am Stadion. Im Magistrat herrsche bereits Einigkeit.
Ein denkwürdiger Abend: Die Frankfurter Stadtverordneten haben die Grundlagen für den Bau eines neuen Schauspielhauses gelegt. Frankfurt investiert großzügig in die Kultur. Wie es sich für eine Stadt mit globaler Ausstrahlung gehört.