Neue Chance für die „Kulturmeile“
Die Planungen für die Städtischen Bühnen bekommen eine neue Wendung: Das Schauspiel könnte an die Neue Mainzer Straße ziehen. Die Wallanlagen blieben somit verschont.
Die Planungen für die Städtischen Bühnen bekommen eine neue Wendung: Das Schauspiel könnte an die Neue Mainzer Straße ziehen. Die Wallanlagen blieben somit verschont.
In Gießen gibt es eine Eritrea-Soko. Der Fernfahrerstreik weitet sich aus. Und abermals ist der Name Feldmann für Schlagzeilen gut. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages
Die Frankfurter Grünen haben in der Diskussion um den Standort für Schauspiel und Oper für Unruhe gesorgt. Doch die Fraktion bestätigt: Es sei alles offen. Die Bühnen-Beschäftigten haben aber eine klare Meinung.
Wenn die Politiker im Rathaus Römer über den Etat streiten, darf ein wenig Klassenkampf nicht fehlen.
Auf der Raststätte Gräfenhausen streiken erneut ausländische Lastkraftwagenfahrer, Trinkwasser wird in Frankfurt geringfügig teurer und die Metropolregion will „World Design Capital“ werden. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Es soll ein Impuls für Fragen der Zukunft sein: Frankfurt und die Region Rhein-Main stehen im Finale um den Titel „World Design Capital“. Den will man sich 21 Millionen Euro kosten lassen. Der verbliebene Konkurrent ist die saudische Hauptstadt Riad.
Ein Energiefonds für die Bürger und klimaresistente Arten für den Stadtwald: Der Magistrat verteilt Haushaltsreste aus früheren Jahren.
Oberbürgermeister Mike Josef und die Grünen sowie die Römerkoalition insgesamt sind nach dem Konflikt um die Zuteilung des Gesundheitsdezernats wieder im Gespräch. Josef stehe zur Koalition, heißt es.
„Seit 2020 hat sich die Welt gedreht“: Architekten haben klare Vorstellungen zur Zukunft der Städtischen Bühnen in Frankfurt: Sie wehren sich gegen den geplanten Abriss der Doppelanlage.
Rossinis wenig bekannte Komödie „Die seidene Leiter“ macht in der quirligen Inszenierung von Kammeropern-Chef Rainer Pudenz gute Laune.
Liebe als Absturz, Tod in der Stille: Die Oper Frankfurt zeigt „Le vin herbé“ von Frank Martin in Tilmann Köhlers zarter, strenger Regie.
Bürgerstadt, Geldstadt, Weltstadt – Frankfurt hat im Laufe der Zeit viele Zuschreibungen erfahren. Spätestens seit Georg Philipp Telemanns Ära als städtischer Musikdirektor ist auch der Titel Musikstadt berechtigt.
Eine zügige Grundsatzentscheidung fordert die Union über die Zukunft von Oper und Schauspiel. Ein Eingriff in die Wallanlagen ist für sie nur die zweitbeste Lösung.
Fünfzehn Jahre war Sebastian Weigle Generalmusikdirektor der Oper Frankfurt. Jetzt nimmt er mit den betörenden Klängen von Rudi Stephans Oper „Die ersten Menschen“ seinen Abschied vom Haus.
Die Fraktion aus BFF und BIG im Rathaus Römer hat das rasante Anwachsen des kommunalen Schuldenbergs kritisiert. Fraktionschef Pfeiffer spricht von einer „fatalen“ Entwicklung.
Seine Figuren können herrlich ungemütlich und zum Fürchten jovial sein. Man möchte nichts mit ihnen zu tun haben, aber liebt es, ihnen zuzuschauen. Dem großen Schauspieler Udo Samel zum 70. Geburtstag.
Ioannis Mandafounis, der neue Direktor der Dresden Frankfurt Dance Company, hat seine Pläne vorgestellt. Unter den Ankündigungen ist auch ein „choreographisches Fest“.
Weltbürger, Improvisator, Frankfurter: Der Pianist Omer Klein spricht im Interview über seine Kunst und das Leben in Deutschland.
Mike Josef, übernehmen Sie: Die Kulturmeile ist die einzige realistische Lösung für die Standortfrage der Städtischen Bühnen in Frankfurt. Der neue Oberbürgermeister scheint das erkannt zu haben.
Ein Gebäude, das ächzt, und ein System, das durch Warten täglich mehr gefährdet ist: Ein Rundgang hinter den Kulissen der Städtischen Bühnen Frankfurt.
Mindestens 1,3 Milliarden Euro soll der Neubau der Städtischen Bühnen in Frankfurt kosten. Ein Finanzierungskonzept gibt es bisher nicht.
Die Römerkoalition hat bisher nicht oft Handlungsfähigkeit beweisen. Nun hat sie die Chance: Die vier Parteien und der Oberbürgermeister können das Versprechen einlösen, bis zum Sommer über den Standort für Oper und Schauspiel zu entscheiden.
Nicht nur suchen, sondern auch finden: Die Frankfurter Kulturlandschaft braucht kluge und rasche Entscheidungen, um die Theatervielfalt zu erhalten.
Ein Neubau der Frankfurter Oper zwischen Hochhäusern des Bankenviertels schien schon verworfen zu sein. Doch jetzt gibt es einen neuen Anlauf für die sogenannte Kulturmeile.
In einem ehemaligen Mühlengebäude im Frankfurter Osthafen sollen Schauspiel und Oper Probebühnen bekommen.
An den hohen Schulden kann die größte Frankfurter Oppositionsfraktion nichts ändern. Mit 76 Anträgen will sie zumindest für Korrekturen sorgen.
Frankfurt hofft auf den DFB-Pokal, Banker rüsten gegen Geldautomatensprenger auf, und die Stadt entwickelt Ideen für das Bahnhofsviertel. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages:
Mit einem Neubau in den Wallanlagen soll die Standortfrage der Städtischen Bühnen Frankfurt gelöst werden. Nach Ansicht der Denkmalschützer wäre das ein „schwerwiegender Eingriff“.
Das „Neue Kaiser“ liegt an einer wild umlaufenen Ecke mitten im Frankfurter Geschäftsleben. Das bietet der Oper Frankfurt enorme Chancen.
100 Veranstaltungen will die Oper Frankfurt in der kommenden in der ehemaligen Schalterhalle der Commerzbank in der kommenden Saison anbieten.
Neue Fassaden in Frankfurt müssen grün, die Gärten schotterfrei sein. In Hessen werden weniger Wohnungen fertiggestellt. Und die EZB wird 25 Jahre alt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In der Debatte um den Standort der Städtischen Bühnen hat sich als erste Fraktion die SPD festgelegt. Sie spricht sich für einen Neubau in den Wallanlagen aus.
Die Leistung der Gründerväter der Cassella Farbwerke für die Industrialisierung Frankfurts wurde im Nationalsozialismus übel vergolten. Mit der Verlegung von Stolpersteinen zollt das Nachfolgeunternehmen Allessa den Männern nun Respekt.
Das Bürgerfest zum Paulskirchen-Jubiläum geht noch bis Sonntag weiter, und die Frankfurter feiern entspannt ihre Geschichte.
Von allen Aufgaben, die auf den neuen Frankfurter Oberbürgermeister warten, ist vielleicht die größte, für mehr Migranten in Führungspositionen zu sorgen. Voraussetzung ist eine ehrliche Debatte über die Ursachen geringer Repräsentation.