Die Kunst der Wiederholung
An der Frankfurter Oskar-von-Miller-Straße hat Michael Riedels internationale Karriere begonnen. Nun kauft das Museum für Moderne Kunst eine Serie des Projekts.
Das Frankfurter Museum für Moderne Kunst öffnet wahrscheinlich erst im Herbst dieses Jahres wieder. Teurer wird die Brandschutzsanierung auch.
An der Frankfurter Oskar-von-Miller-Straße hat Michael Riedels internationale Karriere begonnen. Nun kauft das Museum für Moderne Kunst eine Serie des Projekts.
Mit dieser Kunst hat die Stifterin gelebt: Die Frankfurter Crespo Foundation zeigt Einblicke in die Sammlung von Ulrike Crespo bei freiem Eintritt.
Seit fünf Jahren können die städtischen Museen in Frankfurt wieder auf einen Ankaufsetat zurückgreifen. Das führte zu einigen spektakulären Einkäufen.
Von Malerei bis Film: Wo wir stehen und was wir sehen zeigen elf ausgewählte Positionen junger Kunst in der neuen Ausstellung im MMK Tower Frankfurt.
Akosua Viktoria Adu-Sanyah entwickelt Fotopapier bis zur tiefsten Schwärze. Im Frankfurter Ausstellungsraum Hauptzollamt des MMK sieht das bedrückend aus.
Das Museum für Moderne Kunst schließt wegen einer Brandschutzsanierung von Oktober an für ein Jahr, Schirn und Musikschule folgen. Am Angebot soll sich kaum etwas ändern, so die Frankfurter Kulturdezernentin.
„Being There“ haben Lee Shulman und Victor Diop ihr Fotoprojekt genannt. Über die subtile Manipulation von Bild und Erinnerung sprechen sie im Frankfurter MMK.
Die Filmemacherin Jyoti Mistry hat im Museum für Moderne Kunst in Frankfurt über ihren Film „Cause of Death“ gesprochen, der zur Ray-Triennale gezeigt wird.
Das Frankfurter Museum für Moderne Kunst zeigt das Schaffen Gustav Metzgers in einer ersten umfassenden Retrospektive. Zu sehen sind auch Rekonstruktionen einiger seiner sich selbst zerstörenden Kunstwerke.
Mit einer eigens angefertigten Installation im Zollamt stellt sich Christelle Oyiri vor und verbindet Banlieue-Realität mit der Frage nach Freiheit.
Politische Kunst, die auch Meinung stiften will: Elizabeth Catlett hat ihre Kunst politisch gedacht und am Puls der Zeit. Eine Retrospektive zeigt die afroamerikanische Grafikerin und Bildhauerin in Frankfurt.
Angolanische Soldaten und globale Geschichte: Eine Installation im Zollamt Frankfurt erinnert an ein Stück Südafrika.
Alles aus der Sammlung: Die Präsentation „Channeling“ stellt jüngere und ältere Kunstwerke des Museums in neue Bezüge. Und will so nach ihrer Haltung in der Zeit fragen.
Er hat das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt mit aufgebaut: Der Kunsthistoriker Andreas Bee wird 70 Jahre alt.
Gesucht wird eine Führungspersönlichkeit, die teamorientiert und kulturaffin ist: Das MMK soll wieder eine stellvertretende Direktion bekommen.
Neues Personal ist nicht die Lösung. Am Frankfurter Museum für Moderne Kunst muss offen geredet werden – und das soll noch vor der Sommerpause geschehen.
Noch vor der Sommerpause soll es ein Mitarbeitergespräch wegen der Krise am MMK geben: Die Kulturdezernentin erklärt, was sie reorganisieren will. Veränderungen seien schon im Gang.
Der Verein der Freunde und Förderer des Museums für Moderne Kunst (MMK) in Frankfurt diskutiert über die Lage am Haus. Unterdessen berichtet eine ehemalige Angestellte, wie die Stimmung kippte.
Fachkräfte verlassen das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt, das Haus sei „nicht mehr arbeitsfähig“ heißt es. Die Frankfurter Kulturdezernentin sieht es anders. Nun steht eine Mitgliederversammlung der Förderer an.
„The Critics Company“, das sind fünf junge Männer aus Nigeria, die mit ihren Smartphones Science-Fiction-Filme machen und sich dabei auch mit Raubkunst beschäftigen. Das Frankfurter MMK zeigt ihre Arbeiten.
„Wo die Fremde beginnt“, heißt das Buch, das die Journalistin Elisabeth Wellershaus gerade veröffentlicht hat. Hier erklärt sie, was sie sieht, hört, liest – und was sie nervt.
Das Frankfurter Kulturamt lädt Mitarbeiter des Museums MMK vor. Und zwar wegen des Verdachts auf Arbeitspflichtverletzungen. Grund ist ihr öffentlicher „Hilferuf“ angesichts des anhaltenden Streits mit ihrer Chefin.
Eine herausragende Kuratorin muss nicht notwendigerweise auch eine gute Managerin sein. Die Stadt Frankfurt als Dienstherr muss die Krise am Museum für Moderne Kunst (MMK) lösen.
Eine Mediation am Museum für Moderne Kunst wird als gescheitert erklärt, die CDU fordert Aufklärung in der Verflechtung von SPD und AWO, und am Frankfurter Hauptbahnhof soll ein Hygienezentrum entstehen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Mediation am Museum für Moderne Kunst reiche nicht, sagen die Mitarbeiter. Nun pocht das verantwortliche Kulturdezernat auf das städtische Führungsverständnis und will Gespräche. Man nehme die Situation „sehr ernst“.
Das Prinzip lautet: „Follow the money“. Wie der amerikanische Künstler Cameron Rowland in einem fast leeren Frankfurter Museum Kolonialgeschichte erzählt.
Anna Sailer
Die ungeheuer vielseitige und beeindruckende Ausstellung der Künstlerin Rosemarie Trockel im Frankfurter Museum für Moderne Kunst
Bestrickend und bestürzend: Eine Ausstellung im Frankfurter Museum für Moderne Kunst zeigt die in allen Medien arbeitende Konzeptkünstlerin Rosemarie Trockel.
Das Frankfurter Museum für Moderne Kunst widmet Rosemarie Trockel eine große Überblicksausstellung und demonstriert die Vielfalt der Künstlerin.
Ihr Jubeljahr wird auf der Biennale di Venezia ebenso wie in Frankfurt groß gefeiert: der kämpferisch-einzigartigen Konzeptkünstlerin Rosemarie Trockel zum siebzigsten Geburtstag.
Ein Leben im Dienst der Kunst: Mario Kramer hat das Frankfurter Museum für Moderne Kunst mit eingerichtet. Seit drei Jahrzehnten ist der Sammlungsleiter und Kunstwissenschaftler dort im Einsatz.
Die südkoreanische Künstlerin Mire Lee beschäftigt sich mit dem, was uns fasziniert - aber im Verborgenen. Ihre Körper aus Baumaterialien und Beton sind nun im Zollamt des Frankfurter Museums für Moderne Kunst zu sehen.
Ein bedauerlicher Konflikt, um den es sich zu kümmern gilt: Die Antwort Susanne Pfeffers an ihre Mitarbeiter gibt Rätsel auf.
Susanne Pfeffer, Direktorin des MMK in Frankfurt, will mit den Mitarbeitern Lösungen suchen. Das Ende ist das nicht: Das Bild vom Genie an der Spitze, das mit Mimosen arbeiten muss, ist von gestern. Vor allem die Kulturpolitik muss sich davon verabschieden.
Schlechte Stimmung am Frankfurter Museum für Moderne Kunst: Zum zweiten Mal schreibt eine Mehrheit der Mitarbeiter einen Brief an die Direktorin, mit Vorwürfen – aber auch der Hoffnung auf gemeinsame Verbesserungen.