Mehr Krebspatienten in Partikeltherapie
Seinen 2500. Patienten hat das Ionenstrahl-Zentrum in Marburg gerade behandelt. Eine neue Anlage soll den Betrieb langfristig sichern. Doch daran knüpfen sich einige Fragen.
Seinen 2500. Patienten hat das Ionenstrahl-Zentrum in Marburg gerade behandelt. Eine neue Anlage soll den Betrieb langfristig sichern. Doch daran knüpfen sich einige Fragen.
In der Marburger Elisabethkirche wird am Samstag von früh bis spät geheiratet: Pfarrer und Pfarrerinnen trauen spontane Paare ohne Voranmeldung. Wer noch keinen Trauschein hat, kann eine Segenshochzeit feiern.
Das Centrum für Nah- und Mitteloststudien der Philipps-Universität steht in der Kritik: Es fördere ein Umfeld, in dem Antisemitismus gedeihe. Das Zentrum und der Unipräsident weisen die Vorwürfe zurück.
27 Jugendliche sowie der Fahrer sind bei einem Busunfall im Sauerland verletzt worden, vier von ihnen schwer. Die Reisegruppe aus Marburg war auf dem Weg nach England, als das Fahrzeug von der Straße abkam und umkippte.
Vor gut einem Vierteljahrhundert hat die Gesellschaft für Schwerionenforschung erste Krebspatienten mit Partikelstrahlung behandelt. Inzwischen ist das Verfahren etabliert. Doch die GSI-Wissenschaftler wollen es weiter verbessern.
Die evangelische Kirche hat hochreligiöse junge Menschen für sich entdeckt. Sie glauben auf neue Art und Weise – und wünschen sich eine zeitgemäße Form des Gottesdienstes.
Die Philipps-Universität bekommt ein zweites Labor, in dem hochgefährliche Krankheitserreger untersucht werden können. Die Forscher dort denken auch schon an die nächste Pandemie.
Der Polizeipräsident für Mittelhessen bekräftigt Forderungen nach Waffenverbotszonen in Gießen und Marburg. Das ist keine politische Frage, wie die Landrätin hervorhebt.
Borten, Bänder und Bordüren: Die reiche Trachtenkultur der katholischen Enklave um Amöneburg gibt die Motive für die gefärbten Eier vor. Auf dem Ostermarkt sind sie zu sehen.
Der Marburger Strahlenmediziner Sebastian Adeberg und Kollegen aus Heidelberg beraten Leistungssportler mit Tumordiagnosen, wie sie weiter trainieren können. Geld wollen sie dafür nicht.
Spartanisch, praktisch, gut: Die Stadt Marburg will Obdachlosen, für die es keine Perspektive gibt, ein kleines Zuhause schaffen. Sie sollen in einem „Vinzidorf“ unterkommen – in Österreich funktioniert das schon.
Die Landtagswahl im Herbst hat die SPD deutlich verloren. Ein neuer Landeschef soll die Partei wieder aufrichten. Wer ist Sören Bartol?
Nach der Wahlniederlage im Herbst stellt sich die hessische SPD neu auf. Parteichef wird ein Politiker mit vielen Verpflichtungen in Berlin.
Ein Frauenrechtsverein überlässt Prostituierten für einige Monate eine Wohnung. Dort sollen sie in Ruhe ihre Zeit nach der Arbeit im Milieu planen können. Beratung inklusive.
An den 1800 öffentlichen Schulen in Hessen sind rund 200 Leitungsfunktionen nicht besetzt. Woran das liegt, war Thema einer Tagung in Marburg.
Viele Frauen studieren Medizin, aber nur wenige entscheiden sich später für Chirurgie. Ein Verein in Marburg hilft ihnen, sich in der Männerdisziplin zu behaupten.
Was kann die SPD als Juniorpartner der CDU in der neuen Landesregierung Hessens leisten? Mehr, als mancher denkt, sagt Marburgs Oberbürgermeister Thomas Spies (SPD). Und er sagt, welche bürokratischen Hürden die Kommunen am stärksten belasten.
Jetzt drohen weitere Arbeitsniederlegungen im März: Bei Tarifverhandlungen für die nicht-ärztlichen Berufe am Uniklinikum Gießen und Marburg fanden die Parteien keine Einigung.
Die Uni-Stadt Marburg hat 350 Millionen Euro aus Gewerbesteuern in einen Spezialfonds gegeben. Das oberste Ziel ist Kapitalerhalt. Wie das Geld investiert werden soll, steht schon fest.
Die Rhön-Klinikum AG will mit dem Land Hessen weiter über die Finanzierung des Uniklinikums Gießen und Marburg reden. Es gehe um Milliarden für die Zukunftssicherung.
Hessens Universitäten sind zufrieden: Mit fünf Projekten können sie sich in der neuen Runde des Exzellenzwettbewerbs um Zuschüsse in Millionenhöhe bewerben. Gemeinsam wahren die Unis Frankfurt, Darmstadt und Mainz zudem die Chance auf den Titel „Exzellenzuniversität“.
Hessens Universitäten sind zufrieden: Mit fünf Projekten können sie sich in der neuen Runde des Exzellenzwettbewerbs um Zuschüsse in Millionenhöhe bewerben. Gemeinsam wahren die Unis Frankfurt, Darmstadt und Mainz zudem die Chance auf den Titel „Exzellenzuniversität“.
Mehr als 22.000 Jugendliche besuchen jährlich das English Theatre Frankfurt, das manche Stücke auch ausschließlich für Schulen entwickelt. Dazu zählt das Werk „Kindertransport“, das nun öffentlich zu sehen ist.
Auch am Wochenende wollen wieder Tausende Menschen ein Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen. In welchen Städten Demonstrationen geplant sind, erfahren Sie hier.
Das Hochwasser hat Hessen erreicht. An der Lahn in Marburg müssen Straßen gesperrt werden, die Feuerwehr ist im Einsatz. Doch schon bald wird sich das Problem verlagern.
17 Jahre lang waren Hunderte Briefe verschollen, dann sind sie in einem Briefzentrum in Mainz-Kastel aufgetaucht. Für die Post ist der Vorfall ärgerlich, denn ihr Ziel ist es, alle Briefe zuzustellen – auch wenn das manchmal schwierig ist.
Karl Christ begann als Numismatiker und ließ dann die Münzen liegen. Das er sich als Generalist spezialisierte, erregte das Misstrauen seiner Kollegen. Dabei betonte er als Historiker des Faches die Bedeutung fachinterner Traditionen.
Nach dem Deckeneinsturz an der Uni Marburg überprüfen auch andere Hochschulen ihre Bausubstanz. Der Sanierungsstau geht in die Milliarden. Dabei sind es nicht die ältesten Gebäude, die am meisten Schwierigkeiten bereiten.
Die Marburger Uni will an einem neuen Institut die Autismusforschung mit der Therapie verbinden. Die Fachfrauen verfolgen ein Ziel: Ihren jungen Klienten gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen.
Jünger als Torsten Krückemeier ist kein Polizeipräsident hierzulande. Im Interview sagt er, warum er Waffenverbotszonen in Gießen und Marburg möchte, wie lange die Nacharbeit zum Eritrea-Festival dauert und wieso es mehr häusliche Gewalt gibt.
Fotografen haben rund 250 ukrainische Baudenkmäler in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern aus Marburg und Hannover im Bild festgehalten. Falls die Gebäude bei russischen Bombardements getroffen werden, sollen die Fotos den Wiederaufbau erleichtern.
Nach dem kompletten Einbruch einer Hörsaal-Decke in Marburg ist ein historisches Universitätsgebäude gesperrt, Vorlesungen werden vorerst online abgehalten. Experten wollen nun die Ursache ermitteln.
Im Sommer 2016 ertrinken drei Kinder in einem Dorfteich in Nordhessen. Zwei Gerichte verurteilen den Bürgermeister wegen fahrlässiger Tötung. Nun hat das Oberlandesgericht Frankfurt ihn freigesprochen.
Bekannt geworden ist Otto Ubbelohde als Märchenbuch-Illustrator. Beachtlich ist auch sein Schaffen als Maler. Eine Ausstellung widmet sich jetzt seinem Gesamtwerk.
Die Fahrscheine, bitte: Während Schwarzfahrer in Wiesbaden künftig nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden sollen, bleiben andere hessische Kommunen konsequent.
Nie gab es so viel Tanz zu sehen wie heute, in Clips. Was macht das mit uns? Der Choreograph Moritz Ostruschnjak arbeitet mit Material aus dem Netz, derzeit in Mainz.