Der Jungwähler informiert sich über Youtube
Am 14. März wählen die Hessen ihre Kommunalparlamente. Der 18 Jahre alte Noel Asghedom darf erstmals mitbestimmen. Die Aufregung ist groß.
Am 14. März wählen die Hessen ihre Kommunalparlamente. Der 18 Jahre alte Noel Asghedom darf erstmals mitbestimmen. Die Aufregung ist groß.
Bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz werden mehr Briefwähler als sonst erwartet. Für die Parteien wird der Wahlkampf dadurch unberechenbarer.
Kurz vor der Wahl in Hessen ist wenig von einem Wahlkampf zu spüren. Ein weiteres Absinken der Beteiligung wäre ein Armutszeugnis für das Land und begünstigt radikale Parteien.
Nicht einmal 100 Mitglieder zählt die Klimaliste, die zur Kommunalwahl in Hessen erstmals antritt. Das soll aber nur der Probelauf für die Landtagswahl sein. Vor allem die Grünen dürften sie beobachten.
Spitzenpolitiker der Union haben beim „Künzeller Treffen“ vor Corona-Lockerungen gewarnt. Zur Bundestagswahl im Herbst sagte Laschet, die CDU werde nicht für „16 Jahre Vergangenheit“, sondern als „neue, frische“ Partei gewählt.
Normalerweise ist der Wahlkampfauftakt ein wichtiges Mittel, um Wähler und Parteifreunde zu mobilisieren. Der Frankfurter CDU blieb angesichts der Corona-Lage nur eine Online-Auftaktveranstaltung.
2016 hat die hessische FDP bei den Kommunalwahlen landesweit 6,4 Prozent erzielt. Das war ihr bestes Ergebnis seit 40 Jahren. Daran will die Partei in diesem Jahr anknüpfen.
Bei der Kommunalwahl setzen Städte und Gemeinden in Hessen auf eine Software, die nicht über alle Zweifel erhaben ist. Es ist Vorsicht geboten. Schon das erschütterte Vertrauen in Wahlen spült Wasser auf die Mühlen der Populisten.
Das Computerprogramm, das am 14. März bei den Kommunalwahlen in Hessen zum Einsatz kommen soll, hat in Bayern zuletzt geschwächelt. Der Vertreiber von „Votemanager“ versichert, das System sei inzwischen vor Hackern gefeit. Was ist davon zu halten?
„Facebook Live“, Storys auf Instagram und Youtube-Videos: Wahlkampf ist in der Pandemie fast nur digital möglich. Reicht das, um die Wähler bei der hessischen Kommunalwahl anzusprechen?
Die Frankfurter SPD geht nicht gerade euphorisch in die Kommunalwahl am 14. März. Längst gibt es in der Partei ein Planspiel für den Fall einer Wahlniederlage.
4,7 Millionen Hessen dürfen am 14. März bei den Kommunalwahlen abstimmen. Eine knappe Mehrheit davon sind Frauen, häufig sind die Wahlberechtigten im Rentenalter. Für die Parteien wird sich ein Wahlkampf für Ältere lohnen.
Die Corona-Krise polarisiert die Menschen, viele wollen mitreden. Wahlmöglichkeiten sind in diesen Zeiten jedoch keine Selbstverständlichkeit mehr. Deshalb ist es gut, dass die Kommunalwahlen in Hessen stattfinden werden.
Am 14. März wird in Hessen abgestimmt. Die Kommunalwahlen in Corona-Zeiten sind ein außergewöhnlicher Stresstest. Die Wahlorganistoren orientieren sich an Nordrhein-Westfalen und wollen eine desaströse Wahlbeteiligung vermeiden.
Das Votum des Bundesvorsitzenden der CDU entspricht der Empfehlung Volker Bouffiers. Das Coronavirus soll die Kommunalwahl in Hessen nicht aufhalten. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der hessische Ministerpräsident ging ein hohes Risiko ein, als er vor dem CDU-Parteitag für Armin Laschet warb. Mit dessen Wahlsieg wird Volker Bouffier auf nationaler Ebene weiter gefragt sein – und im eigenen Bundesland gestärkt.
Der Umgang mit der Corona-Pandemie wird die anstehenden Kommunalwahlen in Hessen dominieren. Langfristige Lösungsansätze für wichtige Themen wie Wohnen und Mobilität drohen deshalb aus dem Sichtfeld zu geraten.
Dass die Kommunalwahlen in Hessen wie geplant durchgeführt werden, setzt das richtige Zeichen. Gerade die vergangenen Monate haben gezeigt, wie wichtig Entscheidungen der eigenen Stadt oder Gemeinde sind.
Wer am 14. März in Hessen beim Bürger punkten will, der sollte vor allem wissen, wie er seine politischen Botschaften digital vermittelt. Die Pandemie lässt den Parteien für klassischen Wahlkampf nur noch wenig Zeit und Raum.
Mitten im Bürgermeisterwahlkampf im hessischen Reichelsheim bricht die Pandemie aus. Distanz halten statt Klinken putzen: Die Kampagne von Lena Herget-Umsonst wandert ins Netz. Über einen Erfolg und die Probleme dabei.
Dominike Pauli geht für die Frankfurter Linken bei der hessischen Kommunalwahl ins Rennen. Schwerpunkte des Wahlprogramms sind bezahlbarer Wohnraum, die Schaffung „guter Arbeitsplätze“ und eine „sozial-ökologische Verkehrswende“.
Peter Feldmann nennt sich den „ersten gläsernen Oberbürgermeister Deutschlands“. Am Donnerstag verweigert das Frankfurter Stadtoberhaupt zwei CDU-Stadträten das Rederecht. Parlamentarier sprechen von einem „Missbrauch des Stadtparlaments“.
In der Awo-Affäre hätte sich Frankfurts Oberbürgermeister beinahe zurücklehnen können. Doch dann hat Peter Feldmann Fehler gemacht. Allerdings greift auch die Strategie seines Koalitionspartners und Intimfeinds zu kurz.
Die Kommunalwahl wird unterschätzt. In keiner anderen politischen Abstimmung geht es so unmittelbar um das, was vor der Haustür geschieht.
Der Termin für die nächsten Kommunalwahlen in Hessen steht: Am 14. März 2021 werden Kreistage, Stadt- und Gemeindeparlamente sowie Ortsbeiräte gewählt.
Frankfurt verfolgt auch weiterhin die Pläne für eine Erweiterung der Stadt. Das kostet Zeit und viel Geld. Bei den Regionalpolitikern, die das Projekt bereits abgelehnt haben, stößt das auf Verwunderung.
Der Frankfurter FDP-Chef Thorsten Lieb glaubt, dass seine Partei nach dem Desaster in Thüringen gerade noch rechtzeitig die Kurve bekommen hat. Dass der Parteivorsitzende Christian Lindner neu um Vertrauen bittet, hält er für richtig.
Im hessischen Wetteraukreis ist einem Mann die Waffenbesitzkarte entzogen worden. Die Begründung: Er hatte sich zuvor für die NPD um ein politisches Mandat beworben.
Totgesagte leben länger. Dieser Kalauer trifft auch auf die FDP zu. Nach ihrem Rauswurf aus dem Bundestag wurde schon vom Ende der Liberalen gesprochen. Doch neun Monate vor der Bundestagswahl stehen die Chancen für einen Wiedereinzug gut. Eine Analyse.
Im Juli 2015 hat Frauke Petry den AfD-Gründer Bernd Lucke von der Parteispitze verdrängt. Erst schien die Partei befriedet, dann begannen endlose Querelen. Eine Chronologie der Querelen in der AfD – und warum sie jetzt vor der Spaltung steht.
Die Kommunalwahl in Hessen und die drei Landtagswahlen zeigen eindeutig den Trend zur Personalisierung der Politik. Und mit der AfD scheint sich gerade die sechste Kraft im System zu etablieren.
In der AfD war der nun bei der Kommunalwahl so erfolgreiche Landesverband stets Labor: Hier war man zuerst zerstritten, zuerst handlungsunfähig und zuerst gespalten. Warum nur?
Warum das Wahlergebnis für CDU und SPD eine schwere Niederlage bedeutet – und wie die Parteivorsitzenden Angela Merkel und Sigmar Gabriel darauf hoffen, nicht dafür verantwortlich gemacht zu werden. Eine Analyse
Wahlforscher Thorsten Faas hält es für möglich, dass die AfD vor den Landtagswahlen trotz großer Zuwächse in den Umfragen immer noch unterschätzt wird. Im FAZ.NET-Gespräch erklärt er, welche Bedeutung taktische Wähler haben – und warum Prognosen so schwierig sind.
Die AfD ist auf dem Sprung in drei Landtage – davon zwei Parlamente in westdeutschen Flächenländern. Was bedeutet die Erfolgswelle der rechtspopulistischen neuen Partei für das politische Gefüge Deutschlands? Einige Antworten zu einem Phänomen.
Die Parteien in Hessen beabsichtigen, die AfD bloßzustellen. Kurz vor den Landtagswahlen haben sie sich dafür ausgesprochen, sich offensiv mit der Partei auseinanderzusetzen.