Pflasterarbeiten sind das Letzte
Die Mainzer Universität bekommt ein neues Entree. Doch der frostige Winter und die Mainzelbahn-Haltestelle haben den Zeitplan durcheinandergebracht.
Die Mainzer Universität bekommt ein neues Entree. Doch der frostige Winter und die Mainzelbahn-Haltestelle haben den Zeitplan durcheinandergebracht.
Das Projekt „talc-me“ soll Germanisten besser auf das Berufsleben vorbereiten und sie international vernetzen. Die Studenten sind begeistert.
Auf dem Hessentag will sich das Bundesland einmal im Jahr von seiner besten Seite zeigen. Eine Rap-Nacht mit umstrittenen Sängern passt da nicht ins Bild. Jedenfalls sieht das die diesjährige Ausrichter-Stadt so.
Vor drei Jahren waren sie junge Studenten der Publizistik mit unterschiedlichen Träumen, Zielen, Berufswünschen. Und heute?
Einige Hochschulen verpflichten ihre Studenten, allgemeinbildende Vorlesungen zu besuchen. Mancher ärgert sich darüber – zurecht?
Gegen Bismarck angeschrieben und schließlich von Hitler verboten: Vor 150 Jahren erschien die erste Ausgabe der „Frankfurter Zeitung“. Viele Traditionen verbinden sie bis heute mit der F.A.Z.
Akademiker haben gute Jobperspektiven, in manchen Fachrichtungen aber nicht unbedingt. Studienanfänger wissen darum - und wählen sie trotzdem.
Philipp Harms hat ein Fachbuch über internationale Wirtschaftsbeziehungen geschrieben. Die erste Auflage erschien vor der Finanzkrise, die zweite jetzt. Was hat sich geändert?
Das zweite TV-Duell zwischen Clinton und Trump ging unentschieden aus, sagt der Mainzer Publizistik-Professor Marcus Maurer im FAZ.NET-Gespräch. Trotzdem sieht er ein Lager durch die Schlammschlacht eindeutig gestärkt.
Donald Trump trifft heute auf Hillary Clinton. Aus diesem Fernseh-Schlagabtausch vor Millionen ist eine regelrechte Wissenschaft geworden. Kaum ein Zuschauer weiß, welche Dinge ihn dabei wirklich beeinflussen.
Die Studentenvertretung der Frankfurter Universität gehört zu den reichsten im Lande. Aber auch andere ASten haben beachtliche Rücklagen. Was passiert mit dem Geld?
Immer mehr Studenten bewerben sich nach ihrem Abschluss um ein Zweitstudium. Die Verlängerung an der Uni bietet Chancen, hat aber Tücken - vor allem zu Beginn und am Ende.
Wissenschaftler veröffentlichen ihre Ergebnisse für jeden zugänglich im Internet - Open Access nennt sich das Modell. So verlockend es klingt, ein paar Schwierigkeiten gibt es doch.
Die Universität Mainz hat mit der privaten Boehringer-Ingelheim-Stiftung Verträge über 150 Millionen Euro abgeschlossen. Sie sichern der Stiftung Eingriffsrechte, die in klarem Gegensatz zur Wissenschaftsfreiheit stehen.
Bei einem Treffen der Außenminister Deutschlands und Russlands können die beiden keine Einigung über die Lage in Syrien erzielen. Was die Ukraine angeht, ist Steinmeier aber vorsichtig optimistisch.
Deutsche und britische Universitäten profitieren vom Austausch ihrer Studenten und Mitarbeiter. Also einfach ruhig bleiben und weitermachen, trotz des bevorstehenden Brexits? Viele wollen das, doch nicht alle sind dabei entspannt.
Kritiker sprechen von einem Beschleuniger für Studienabbrüche, Befürworter von einer wichtigen Hilfe zur Orientierung: Die Regelstudienzeit ist höchst umstritten. Zeit, sie abzuschaffen?
Schon vor 8000 Jahren kamen Fremde über die Balkan-Route nach Europa. Demographische Gründe waren wohl Ursache ihrer Migration - und die dauerte Jahrhunderte an. Sicher ist aber: Sie brachten die Zukunft mit.
An der Uni Mainz kann die Boehringer-Stiftung die Ausstattung von Professuren beeinflussen. Der Deutsche Hochschulverband kritisiert das als nicht akzeptabel.
Deutsches Curriculum für Vietnam: Lehrkräfte der Mainzer Gutenberg-Uni bilden in Ho-Tschi-Minh-Stadt Ärzte aus. Überraschungen erleben dabei beide Seiten.
Immer mehr Unternehmen setzen auf sogenannte Chatbots. Dahinter stecken ausgeklügelte Geschäftsinteressen und eine Menge Potential für die Nutzer. Doch auch Gefahren lauern.
Die Kritik an der Europäischen Zentralbank ist groß. Aber sieben prominente Ökonomen fragen: Wo bleibt die konstruktive Antwort auf die Krise Europas?
Wie Schwerverletzte richtig versorgt werden, lernen Medizinstudenten der Uni Mainz in einem neuen Projekt. Geübt wird im echten Schockraum - und am echten Menschen.
Die Universitäten der Region bauen ihre Zusammenarbeit aus. Die Studierenden können fortan die Bibliotheken aller drei Unis nutzen, zudem wurde die Anerkennung von Prüfungsleistungen vereinfacht. Auch die Chancen auf Drittmittel sollen sich erhöhen.
Bekommt die Uni Frankfurt ein „House of Theology“ - ein Dach, unter dem die verschiedenen Theologien vereint sind? Lohnen würde es sich, gerade weil sich gezeigt hat, dass es zwischen den Religionen noch Entscheidendes zu besprechen gibt.
Der Wohnheimplatz, das Semesterticket, das Kindergeld: Es gibt viele Gründe, warum es sich lohnt, sich einzuschreiben, obwohl man nicht (mehr) studiert. Wir haben eine Scheinstudentin getroffen. Und Unis befragt, ob die Scheinstudenten ihnen schaden.
Ein Brief Einsteins ist aufgetaucht: Anders als behauptet, hat der Vater der Relativitätstheorie seine alte Heimat 1952 noch einmal besucht. Warum aber ausgerechnet Büdingen?
Ebola, Klimaschutz, Batterietechnik, Nikotinsucht, Waldbrände, Albert Einstein - das sind die Themen in unserer Mittwochsbeilage „Natur und Wissenschaft“.
Die bislang umfangreichste Studie zum Thema Verkehrslärm sieht für die Gesundheit geringere Gefahren als bislang erwartet. Dafür schlägt der Krach offenbar umso stärker aufs Gemüt.
Drei Universitäten aus der Rhein-Main-Region wollen sich zu einer Kooperationsgemeinschaft zusammenschließen. Sie hoffen auf bessere Chancen für eine Bewerbung bei der Exzellenzinitiative des Bundes.
Waren die Urtiere Warmblüter wie wir Menschen oder Vögel? Oder zählten sie zu den wechselwarmen Wesen wie die Krokodile oder heutigen Reptilien? Eine neue Studie versucht eine Antwort.
Wer bei der Vergabe der Studienplätze leer ausgegangen ist, hat noch eine letzte Chance: das Losverfahren. Gute Nerven sind wichtig. Aber auch im Erfolgsfall warten jede Menge Probleme.
Die Hochschulen sind auf die Flüchtlinge gut vorbereitet. Die Hilfsbereitschaft ist groß, aber bisher spontan. Die Flüchtlinge passen gut in die Vielfaltsrhetorik der Universitäten. Aber interessiert man sich wirklich für sie?
Sie spricht über Integration und ficht für freie Sonntage: Was macht eigentlich die ehemalige Familienministerin Kristina Schröder?
Betrugs- und Doping-Vorwürfe im Sport wurden ungewohnt offensiv während der Leichtathletik-WM geäußert. Einige Athleten wehrten sich gegen den Generalverdacht. Doch wenn es schwierig wird, werden sie in die Pflicht genommen von einer zweifelhaften Entourage.
Sind Studenten nach der Bologna-Reform wirklich anders als Magister und Diplomer vor zehn oder zwanzig Jahren? Wir sind in unsere alten Hörsäle zurückgekehrt - und haben den Praxistest gemacht.