„Ohne dickes Fell ist man verloren“
In Wiesbaden werden Busfahrer immer öfter beleidigt und attackiert. Manche halten dem Druck nicht stand und kündigen. Das verschärft den Fahrermangel.
In Wiesbaden werden Busfahrer immer öfter beleidigt und attackiert. Manche halten dem Druck nicht stand und kündigen. Das verschärft den Fahrermangel.
Im Wiesbadener Rathaus müssen Bürgermeister Oliver Franz und Sozialdezernent Christoph Manjura ihre Büros räumen. Dabei gibt es für ihre Amtsführung viel Lob.
Nach Stuttgarter Vorbild haben sich in Wiesbaden Rettungskräfte auf eine Kampagne „Respekt – fängt bei Dir an“ verständigt.
Generalsanierung und Erweiterung – die hessische Landeshauptstadt will bis 2026 knapp vier Millionen Euro in den Bauhof stecken.
Einige Hundert Fußballfans feiern vor dem Rathaus den Aufstieg des SV Wehen-Wiesbaden in die zweite Liga. Der Klub ist dafür schon gut gerüstet.
Mehrere hundert Fans feiern den Aufstieg des SV Wehen-Wiesbaden in die Zweite Liga. „Wir sind stolz auf Euch“, ruft der Oberbürgermeister der Mannschaft zu.
Für die Gestaltung des Wiesbadener Stadtteils Ostfeld werden jetzt europaweit Ideen gesucht
Die kommunale Waffenbehörde hat in Wiesbaden nach dem Ende der Corona-Pandemie wieder gut zu tun. Im vergangenen Jahr sind mehrere hundert Schusswaffen und Messer abgegeben oder sichergestellt worden.
Eine Machbarkeitsstudie zeigt auf, wie der neue zentrale Standort für das Bundeskriminalamt angeschlossen werden könnte.
Die in Wiesbaden aufgewachsene Filmemacherin Theresa Breuer erhält den mit 10.000 Euro dotierten Ludwig-Beck-Preis für Zivilcourage der Landeshauptstadt.
Arbeitgeber mit Personalwohnungen sind attraktiv. Der Wiesbadener Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende lobt das Josefshospital als Vorreiter in der hessischen Landeshauptstadt.
Bei den Dezernentenwahlen kann die Opposition das regierende Viererbündnis nicht in Verlegenheit bringen. Dessen Kandidaten erhalten die notwendigen Stimmen.
Dem traditionellen Wiesbadener Frühlingsfest auf dem Elsässer Platz droht das Aus. Die Schausteller suchen nach Alternativen, die „Salzbachaue“ ist als neuer Standort im Gespräch.
Nazis und WM-Helden, Hindenburg und JFK: Das mehr als 100 Jahre alte Goldene Gästebuch der Stadt Wiesbaden beinhaltet allerlei Kuriositäten. Jetzt kann jeder Bürger darin blättern und stöbern. Online, versteht sich.
Die hessische Landeshauptstadt hat ein Konzept für die Ufer von Rhein und Main vorgelegt. Die Pläne sind ambitioniert – doch die Realisierung könnte viel Zeit in Anspruch nehmen.
Die Landeshauptstadt Wiesbaden will sich Dialog mit Klimaaktivisten nicht verweigern, aber sich auch nicht erpressen lassen.
Die Opposition will die Uneinigkeit in der Wiesbadener Kooperation aufzeigen. Doch die gibt sich bislang keine Blöße. Es liegt ein Gesprächsangebot auf dem Tisch.
Der Besuch von Behindertensportlern aus Indonesien soll das Thema Inklusion in Wiesbaden voranbringen und sichtbar machen. Dafür gibt es einige Angebote.
Die Rhine River Rhinos sind ein Aushängeschild für den Wiesbadener Sport, findet Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende. Trotzdem ist der Rollstuhlbasketball-Klub auf finanzielle Unterstützung angewiesen.
Die Linke hat das Positionspapier von CDU und FDP zum geplanten Wiesbadener Stadtteil Ostfeld als „Farce“ kritisiert. Der Oberbürgermeister ist hingegen zufrieden.
Bürgerhäuser sind keine Auslaufmodelle. Die Landeshauptstadt Wiesbaden baut ein neues. Allerdings müssen sich dieses zwei Stadtteile teilen.
Wegen des Engagements von Anna Netrebko bei den Maifestspielen kommen ukrainische Ensembles nicht nach Wiesbaden. Stattdessen hat Intendant Uwe Eric Laufenberg nun die regimekritische russische Gruppe Pussy Riot eingeladen.
Das Hessische Staatstheater hält an dem Auftritt der Opersängerin Netrebko zu den Maifestspielen fest. Der Intendant spricht von „Moralhysterie“. Wegen der Russin haben ukrainische Musiker abgesagt.
Proteste, Absagen aus der Ukraine und ein Beschluss des Magistrats, der lange auf sich warten ließ – die Internationalen Maifestspiele in Wiesbaden bleiben wegen der geplanten Auftritte der russischen Opernsängerin Anna Netrebko umstritten.
Wiesbaden bereitet einen neuen Flächennutzungsplan vor. Erstmals rückt der Klimaschutz zu einem entscheidenden Faktor für die Stadtentwicklung bis 2040 auf.
Wird die Kunstfreiheit bemüht, sind manche Politiker schnell überfordert. Das zeigt die Kontroverse um den geplanten Auftritt der russischen Operndiva Anna Netrebko bei den Internationalen Wiesbadener Maifestspielen.
Ein musikalisches Opfer in Wiesbaden und Kaffeeklatsch für Kuscheltiere in Frankfurt? Was die Region in der vergangenen Woche bewegt hat.
Die Belebung der Innenstadt ist für Wiesbaden ein wichtiges Vorhaben. Der Oberbürgermeister initiiert einen Diskurs über den besten und erfolgreichen Weg der Transformation der City in die Zukunft.
Wiesbadens früherer Oberbürgermeister Gerich brachte seine Mutter in seiner Eigentumswohnung unter und kassierte dafür vom Amt für Grundsicherung Sozialmiete. War das rechtens?
Im Streit um die geplanten Netrebko-Auftritte bei den Maifestspielen vertagt die Stadt Wiesbaden die angekündigte Entscheidung. Die Anhänger der Opernsängerin üben Kritik.
Mit dem Jahresbeginn ist die Stadt Wiesbaden Gesellschafterin der Kulturregion Frankfurt Rhein-Main geworden und bereichert nun das Jahresprogramm.
Den Verzicht von Kämmerer Axel Imholz (SPD) auf eine Wiederwahl im Frühsommer dieses Jahren haben auch viele Parteifreunde nicht kommen sehen. Der SPD bleibt wenig Zeit, die Weichen neu zu stellen
Derzeit gilt in Wiesbaden nur ein ausgedünnter Busfahrplan. Manche Fahrgäste lassen ihren Ärger an den Busfahrern aus – das kritisiert der Oberbürgermeister per Videobotschaft.
Die Stadt hat das Budget für den City-Biathlon nicht gebraucht. Davon sollen die Vereine nun profitieren.
Bildet die US-Armee in Wiesbaden ukrainische Soldaten aus? Bislang schweigen die Streitkräfte. Die Wiesbadener Politik wurde nicht informiert.
Im Wiesbadener Stadtteil Igstadt ist ein Neubau für die Feuerwehr gebaut worden. Dort arbeitet die Berufsfeuerwehr mit den Freiwilligen und dem Roten Kreuz zusammen.