Nackte Körper eröffnen die Saison
Zum Auftakt der ersten Saison der neuen Intendantinnen sollen in Wiesbaden im Kurpark und im Staatstheater gleich nackte Körper zu sehen sein.
Zum Auftakt der ersten Saison der neuen Intendantinnen sollen in Wiesbaden im Kurpark und im Staatstheater gleich nackte Körper zu sehen sein.
Wiesbadener Stadtverordnete wollen gewalttätige Kicker und Teams von Sportplätzen verweisen.
Die Jury hat ihre Anmerkungen gemacht, nun müssen die Städteplaner und Architekten ihre Entwürfe für einen neuen Stadtteil in Wiesbaden überarbeiten. Es wird noch Jahrzehnte dauern, bis die Gebäude alle stehen.
Die Planungsbüros stellen für den neuen Wiesbadener Stadtteil Ostfeld konkrete Entwürfe vor. Und sie entwerfen eine Trasse für den vorgeschriebenen Schienenverkehr. Ziel ist ein 15-Minuten-Takt bis zum Hauptbahnhof.
Wiesbadens Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende agiert bedächtig und souverän. Auch ohne Glamour ist er der klare Favorit für die Direktwahl 2025.
Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende (SPD) bewirbt sich in der Landeshauptstadt um eine zweite, sechsjährige Amtszeit.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund lobt die Wohnungsbaupolitik des Linksbündnisses, wünscht sich aber mehr Intensität. Der Oberbürgermeister sieht das Wachstum der Stadt abhängig von Neubauten.
Die Archive in der Landeshauptstadt haben einen Notfallverbund gegründet, der helfen soll, wertvolle Archivalien und Dokumente vor der Zerstörung zu retten
Eswe Versorgung bereitet die Wärmewende vor und nimmt eine neue Pumpstation für das Fernwärmenetz in Betrieb. Die Rohre für den Ausbau müssen aber noch verlegt werden.
Die Landeshauptstadt Wiesbaden hat eine neue, millionenschwere Stiftung. Sie will vor allem junge Musiker fördern
Das bei einem Saunabrand schwer beschädigte Hallenbad in Mainz-Kostheim muss entweder generalsaniert oder abgerissen und neu gebaut werden.
Die Stadt Wiesbaden wird von einem Bündnis aus Grünen, SPD, Linken und Volt regiert. Seenotrettung im Mittelmeer und obdachlosenfreundliche Sitzmöbel scheinen dieser Koalition wichtiger zu sein als Wirtschaftskompetenz.
Vor allem durch Fernwärme sollen Häuser und Wohnungen in Wiesbaden künftig beheizt werden. Aber das wird aufwendig und teuer.
Seit Jahren steht das ehemalige Theater in Wiesbaden leer, lange blieb seine Zukunft unklar. Aber jetzt gibt es Vorschläge, wie es dort weitergehen kann.
Die Gibber Kerb ist eines der traditionsreichsten Volksfeste in Wiesbaden, doch ihre Zukunft steht auf der Kippe. Denn die Vereine können die Kosten kaum noch aufbringen.
Die Stadt Wiesbaden ist nach dem ersten Jahr zufrieden: Die „Mobilen Retter“ haben sich im medizinischen Notfall bewährt. Die Bereitschaft zu helfen ist groß.
Auf dem Neujahrsempfang der IHK wird Kritik der Wirtschaft an den Steuererhöhungen laut. Der Oberbürgermeister sieht die Last gerecht verteilt.
Proteste gegen Rassismus: Auch in Wiesbaden und Darmstadt rufen bunte Bündnisse die Bürger dazu auf, bei Demonstrationen für die Demokratie einzustehen.
Der Hessische Städtetag fordert, den Kommunen keine weiteren Lasten aufzubürden. Außerdem werde mehr Geld für bestehende Aufgaben gebraucht – etwa in Bildung, Verkehr und Wohnungsbau.
12.000 Wohnungen, 7000 Arbeitsplätze: Der neue Stadtteil Ostfeld ist in Wiesbaden umstritten, insbesondere von AfD und Linkspartei gibt es Widerstand. Auch von Grünen kommt Kritik. Doch eine wichtige Abstimmung zeigt eine klare Mehrheit.
Das Bürgerforum für den neuen Wiesbadener Stadtteil wird von vielen Teilnehmern gelobt. Es gibt aber weiterhin Kritik an dem Projekt selbst.
Die ersten Ideen und Vorschläge für das Ostfeld liegen vor. Von der Realität sind sie aber noch weit entfernt. Nun haben die Bürger Gelegenheit, ihre Meinung kundzutun.
Susanne Hoffmann-Fessner und Alexander Hofmann sind das neue Duo an der Spitze der SPD in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden.
Auch in Wiesbaden beginnt am Sonntag die fünfte Jahreszeit. Deren Höhepunkt wird der - laut Veranstalter - größte Umzug Hessens im Feburar.
Mit einer Kampagne will die Landeshauptstadt neue Fachkräfte gewinnen. Denn in naher Zukunft gehen viele Beschäftigte in den Ruhestand.
Vor dem neuen Gründerzentrum „Altes Gericht“ in der Wiesbadener Gerichtsstraße entsteht bis zum August 2024 eine Fußgängerzone nebst Quartiersplatz.
Bislang werden Bußgeldfälle von der Zentralen Bußgeldstelle in Kassel bearbeitet. Große hessische Kommunen unter Wiesbadener Führung wollen daran nun etwas ändern – denn es geht um viel Geld.
Der Streit bei Eswe Verkehr geht in die nächste Runde: Abermals steht eine Abstimmung über den Verkehrsdezernenten auf der Tagesordnung des Aufsichtsrats.
Das Wiesbadener Verkehrsunternehmen kommt nicht zur Ruhe. In der nächsten Sitzung des Aufsichtsrats könnte es abermals um die Abwahl des Vorsitzenden gehen.
Das Wiesbadener Busunternehmen Eswe Verkehr kommt nicht zur Ruhe: Arbeitnehmer im Eswe-Kontrollgremium fühlen sich von der Politik „massiv angegangen“. Nun sprechen sie mit dem Oberbürgermeister.
Der Beschluss des Magistrats, mit dem an die Aufsichtsratsmitglieder appelliert worden war, Kowol keinesfalls abzuwählen, war womöglich rechtswidrig
Der Wiesbadener Magistrat hat einer Bürgschaft für die in finanzielle Bedrängnis geratenen Volleyballer des Bundesligisten VC Wiesbaden zugestimmt
Die hessische Landeshauptstadt hat jetzt eine Partnerkommune in der westlichen Ukraine. Damit folgen die beiden Kommunen einem Aufruf der Staatspräsidenten. Doch die Verbindungen reichen drei Jahrzehnte zurück.
Die beiden Amtsärzte, die ausvermutlich homophobem Antrieb systematisch Adoptionsanträge gleichgeschlechtlicher Paare abgelehnt haben, sind nicht mehr im Dienst.
Bei der Eswe Verkehr wächst der Druck auf den Wiesbadener Verkehrsdezernent Andreas Kowol, den Aufsichtsratsvorsitzenden des Wiesbadener Nahverkehrsunternehmens. Der Magistrat warnt, bei einer Abwahl drohe der Verlust von Busverträgen.
Wer im Wiesbadener Rathaus beschäftigt ist, im Schriftverkehr nach innen und außen aber dennoch nicht „gendert“, muss nicht mit Sanktionen rechnen