Polizei hat wachsames Auge auf Fastnachtsumzüge
Damit die Hessen friedlich ihre Straßenfastnacht feiern können, ist viel Arbeit im Hintergrund nötig. Das betrifft vor allem die Polizei, aber auch die privaten Organisatoren der Züge.
Damit die Hessen friedlich ihre Straßenfastnacht feiern können, ist viel Arbeit im Hintergrund nötig. Das betrifft vor allem die Polizei, aber auch die privaten Organisatoren der Züge.
Der geplante Ausbau der Bahnstrecke zwischen Hanau und Fulda beunruhigt die Bürger im Kinzigtal. Gelnhausen erwartet bei einigen Varianten weitere Belastungen.
Am Mittag sah es noch so aus, als würde die Bahn problemlos von Frankfurt nach Berlin fahren. Dann strandet unsere Autorin in Fulda. Die Mietwagen sind ausgebucht, die Hotels auch.
Die Lage war brenzlig: Über Stunden feuert ein Mann in seiner Wohnung immer wieder mit einer scharfen Waffe. Am Ende ist ein Hund das einzige Opfer.
Nach den Regenfällen drohen Flüsse über die Ufer zu treten. In den nächsten Tagen wird sich zeigen, ob die Pegel weiter steigen oder fallen.
Bald ist es wieder vorbei mit Glühwein und heißen Maronen. Klar ist schon jetzt: Nicht alle Weihnachtsmärkte in Hessen ziehen eine positive Bilanz. Die Gründe dafür liegen auf der Hand.
Bange Minuten für einen Fahrgast eines ICE zwischen Frankfurt nach Fulda: Er hatte in einer Zugtoilette seine Barschaft verloren. Dass er das Geld nicht einbüßte, lag am beherzten Zugriff einer Frau.
Hessens Logistiker wollen höhere Gehälter, daher reisten aus ganz Hessen Beschäftigte von Logistikfirmen nach Fulda, um zu demonstrieren.
Ein junges Pärchen aus Sachsen soll einen Mann in Thüringen ermordet und seine Leiche in Hessen in die Fulda geworfen haben – wegen eines Autos. Beide sitzen in Untersuchungshaft.
Ein in Brand geratener Holztransporter sorgt auf der A7 Richtung Fulda für eine Vollsperrung, die noch Stunden andauert. Behinderungen gab es auch durch Schaulustige.
Einige Weihnachtsmärkte in Hessen beginnen in diesem Jahr schon vor dem Totensonntag. Die evangelische Kirche hält das für falsch – und macht einen Alternativvorschlag.
Es wirkt wie ein „Dummer-Jungen-Streich“, ist aber brandgefährlich: Ein Junge hat einen Laserpointer auf einen Hubschrauber gerichtet. Für die Besatzung hätte die Aktion laut Polizei übel enden können.
Behutsam arbeitet sich die Neurochirurgin den Weg zur beschädigten Bandscheibe frei. Sie entfernt Knorpelteile und führt Nachsorgegespräche mit ihren Patienten.
Gemeinsames Lernen von Kindern mit und ohne Behinderung – an der mit einem Preis ausgezeichneten Padua-Schule in Fulda gelingt das herausragend. In ganz Hessen läuft es mit der Inklusion allerdings eher nicht so gut.
Nach dem Roboterhersteller Kuka könnte ein weiterer deutscher Anlagenbauer nach China verkauft werden. Im Visier haben chinesische Industrie-Ausrüster FFT Produktionssysteme aus Fulda.
Testspiele waren zuletzt nicht die Sache der Eintracht. Nun gibt es erstmals seit langer Zeit wieder einen Erfolg. Trotz Verspätung des Busses gewinnen die Frankfurter in Fulda.
Eine neue Variante des Bahnausbaus zwischen Gelnhausen und Fulda/Würzburg erweitert die Debatte. Die Bürger lehnen Tunnelarbeiten und hohe Eisenbahnbrücken ab.
Nach dem Zusammenstoß mit einem Baum hat ein Auto bei Fulda Feuer gefangen. Der 20-jährige Fahrer verbrannte in seinem Wagen.
In der konservativen CDU-Hochburg Fulda ackert Michael Brand für seine Wiederwahl und wirbt mit Angela Merkel. Wie vor zwölf Jahren muss er sich einem politischen Gegner stellen, der ihm von rechts Wähler abjagt.
Fulda wird die Landesgartenschau 2023 ausrichten. Auch weitere Events sind in den kommenden Jahren in Fulda geplant.
Das Wahlprogramm der Union heißt Angela Merkel. Auch bei ihrem Auftritt in Fulda ist die Kanzlerin ganz sie selbst: wenig konkrete Aussagen, dafür viel Eigenlob. Trotzdem lässt sie Martin Schulz in Umfragen weit hinter sich. Woran liegt das?
Konservativ und streitlustig – in der Union hat sich Jens Spahn bei Reizthemen wie Islamkritik und Flüchtlingskrise für die Zeit nach Merkel profiliert. An seinem Aufstieg könnte ihn aber einer hindern – er selbst.
Normalerweise fahren alle zwei Stunden von Wiesbaden über Fulda, Erfurt und Leipzig bis nach Dresden. Bis 25. September wird das aber nicht der Fall sein.
Der neue Deutsche Meister im Grillen heißt Martin Schulz. Im Wettbewerb mussten die Grillprofis sechs Gänge zubereiten – Schulz servierte unter anderem eine bayerisch-asiatische Kreation.
Der Lokführer eines ICE hat unweit von Fulda eine Vollbremsung hinlegen müssen. Der Grund: Ein Senior war über die Gleise gelaufen. Das ist aber nicht alles.
Hart gegen jede Menge Hindernisse und sich selbst: Läufer Daniel kämpft sich durch das Braveheartbattle. Einmal durch die Hölle und zurück.
Ein Streit zwischen zwei jungen Flüchtlingen endet in einer Unterkunft in Hessen tödlich. Ein Mann wird mit einem Küchenmesser erstochen. Der geständige Täter ist gefasst.
Auf der Autobahn 7 musste die Polizei einen Hund erschießen, um den Verkehr nicht zu gefährden. Versuche, den Hund einzufangen, blieben erfolglos.
Die Darmstädter verzichten auf die Landesgartenschau, weil das Geld fehlt. Doch damit, sagen Kritiker, verspielt die Stadt auch eine große Chance.
Wegen eines ungeahnten Etatlochs gibt Darmstadt die Landesgartenschau 2022 zurück. Ein Ersatz scheint gefunden. Fulda könnte seine für 2026 geplante Schau um vier Jahre vorziehen.
Deutschlands Kulturszene feiert ihren Erfolg bei der Biennale von Venedig. Das ist besonders für Hessen schön: Zwei Goldene Löwen gingen an Künstler aus Gießen und Fulda.
Bei einem Unfall mit verletzten Kindern kommen Rettungskräfte auf der A7 in Hessen nicht durch – die Autofahrer bilden keine Rettungsgasse. Auf der A6 bei Nürnberg behindern derweil Gaffer die Helfer.
Monika Schmidt hat ihren Kindheitstraum vom Malen erfüllt. Sie sieht sich als Anhängerin alter Meister und feiert die Schönheit der Rosen. Ein Atelierbesuch.
Kilimandscharo, halleluja! Ein Rentner über den Aufstieg zum Kibo, Tropennächte, Atemnot, Zauberwälder und die Mondlandschaft auf dem höchsten Gipfel Afrikas
Unregelmäßigkeiten bei der Kür ihrer Bundestagskandidaten bringen die hessische AfD in die Bredouille. Es hatten zwei Personen mit abgestimmt, die nicht zur Teilnahme berechtigt waren, wie es heißt.
Vor dem Fastnachtsumzug äußerten Angestellte der Hochschule Fulda sich kritisch über die Figur „Südend-Neger“. Das taten sie privat - doch nun spürt die Hochschule den Unmut vieler Bürger.