Der klassische Bankraub ist altmodisch geworden
Das Sprengen von Geldautomaten ist unter Kriminellen wieder beliebter geworden. Dabei ist das Delikt sehr riskant. Was steckt hinter dem Anstieg der Zahl dieser raubeinigen Finanzstraftaten?
Das Sprengen von Geldautomaten ist unter Kriminellen wieder beliebter geworden. Dabei ist das Delikt sehr riskant. Was steckt hinter dem Anstieg der Zahl dieser raubeinigen Finanzstraftaten?
Für die einen ist es Kunst, für andere Vandalismus und für die Polizei Sachbeschädigung: Graffitis prangen auf Mauern, Fassaden und Bauwerken. Alljährlich müssen zur Beseitigung landesweit Millionen aufgewendet werden.
Der Kampf gegen die Drogen-Szene stellt die Frankfurter Polizei vor immer größere Herausforderungen. Denn die Gewalt gegen die Beamten nimmt zu.
Die Wohnungsgesellschaft will sich auch vom vermeintlichen Bekennerschreiben nicht einschüchtern lassen. Es gibt verschärfte Kontrollen in den Abendstunden und weitere Maßnahmen werden folgen.
Zwei Wochen lang hat die Polizei die Person gesucht, die ein detailliertes Video vom Unglück an der Frankfurter S-Bahn-Station ins Internet gestellt hat. Nun ist sie einen entscheidenden Schritt weitergekommen.
Immer wieder warnt die Polizei vor dem sogenannten „Enkeltrick“. Trotzdem finden Betrüger regelmäßig neue Opfer. Besonders krasse Fälle werden jetzt aus Frankfurt berichtet.
In Frankfurt ist ein drei Jahre alter Junge nach dem Sturz aus einem Hotelfenster gestorben. Rettungskräfte fanden das Kleinkind vor der Haustür.
Das geplante Gesetz zur Video-Überwachung von Diesel-Fahrverbotszonen erntet Kritik von den betroffenen Städten. Verkehrsminister Scheuer geht seinerseits in die Offensive: Er will die Positionen von Messstationen überprüfen.
Harry Bielskis dachte sein Leben lang, er sei Amerikaner. Dann schoben ihn die Vereinigten Staaten nach Deutschland ab.
„Sich nie im Gleisbett aufhalten“, lautet für die Bahn das oberste Sicherheitsgebot, auch nach dem Tod eines Siebzehnjährigen an der S-Bahn-Station Ostendstraße. Dort war das Notruftelefon vor zwei Jahren abgebaut worden.
Bei einem S-Bahnunfall in Frankfurt am Main an der Haltestelle Ostendstraße ist ein Mensch getötet worden. Zwei weitere wurden schwerverletzt. Sie wurden von einem Zug erfasst.
Die Zahl der jüdischen Schulen wächst. Ein gutes Zeichen, finden alle Beteiligten. Aber immer häufiger werden die jüdischen Einrichtungen zu Schutzräumen.
Eine Untertunnelung der Frankfurter Innenstadt für Schienenprojekte ist wieder im Gespräch. Ein Protestcamp gegen den Autobahnanschluss zum Frankfurter Flughafen wurde erst aufgelöst. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Mehr als 4000 Räder werden jedes Jahr in Frankfurt gestohlen. Die Polizei ist oft machtlos. Nun nehmen viele Besitzer die Sache selbst in die Hand – und setzen sich zur Wehr.
Die Frankfurter Feuerwehr gibt Entwarnung: Die Entschärfung der 125-Kilogramm-Bombe ist erfolgreich verlaufen. Zuvor kam es jedoch zu Verzögerungen.
Frankfurter Rapper haben ihre Fans dazu aufgerufen, wählen zu gehen. Wie denken sie über die AfD, über Rassismus und über Heimat? Ein Treffen im Tonstudio.
Götz Kubitschek soll in Frankfurt Opfer eines Überfalls geworden sein. Der umstrittene Verleger vermutet einen politisch motivierten Angriff. Der Staatsschutz ermittelt.
Nach dem Brand in einem ICE ermittelt die Polizei nun, wie es zu dem Unglück kommen konnte. Die Sperrung der Schnellfahrtstrecke zwischen Köln und Frankfurt dauert bis mindestens Sonntag an – Reisende sollten deshalb deutlich mehr Zeit einplanen.
Übergriffe, Steineschmeißer und ein Hitlergruß: Am Rande der Europa-League-Partie zwischen Eintracht Frankfurt und Lazio Rom hat die Polizei fast 30 Menschen vorübergehend festgenommen.
Die Staatsanwaltschaft sprach von großer Brutalität: Rund ein Jahr nach dem Raubmord an einem Schmuckhändler hat das Landgericht Frankfurt die Urteile gesprochen. Zwei der drei Täter profitieren vom milderen Jugendstrafrecht.
In Frankfurt wurden in jüngster Zeit viele Wagen aufgebrochen – offenbar nicht, um Wertvolles zu stehlen. Die Polizei setzt auf die Mithilfe der Bevölkerung.
Seit einem Jahr gibt es in Deutschland die Ehe für alle, für die nicht nur Aktivisten lange gekämpft haben. Ist der Kampf für die Gleichberechtigung vorbei?
Die Frankfurter Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Möglicherweise hatte er im Fall „Susanna“ einen Mordverdächtigen illegal nach Deutschland gebracht.
Die Identität der Leiche, die vor zwei Wochen beim Entrümpeln in einem Keller in Frankfurt gefunden wurde, steht fest. Mysteriös bleibt der Fall dennoch.
Eine Frau ist in Frankfurt von einer U-Bahn erfasst und getötet worden. Der Unfall geschah in einem Tunnel. Daran knüpfen sich einige Fragen.
In Frankfurt sollen Drogendealer aus ihren Wohnungen geworfen werden, notfalls mit Räumungsbefehl. Ein neuer Weg, Brennpunktviertel wieder sauber zu bekommen?
Bis heute ist der Stau ein Dauerthema in Frankfurt. Vor Jahrzehnten sorgten Schutzpolizisten für Ordnung auf den Straßen. Die Autofahrer bedankten sich mit Geschenken zur Weihnachtszeit.
Wer in Frankfurt mit dem Rad fährt, muss bereit sein, sich beherzt in den Verkehr zu werfen, denn an vielen Stellen wird den Pedalisten das Dasein unnötig erschwert.
Mit dem Frankfurter Hauptbahnhof rüstet die Bahn jetzt in der fünften Großstadt ihre Sicherheitsmitarbeiter mit Minikameras aus. Die Bodycams haben sich bereits bewährt.
Die Demonstranten protestierten gegen die „menschenfeindliche“ Flüchtlingspolitik der Bundesregierung. Die Veranstalter zeigten sich überwältigt von der Teilnehmerzahl.
Die friedlich beendete Besetzung der Paulskirche hat ein politisches Nachspiel. Frankfurts Bürgermeister rügt in diesem Zusammenhang den Rathauschef heftig.
Die Frankfurter Polizei rechnete mit 2000 Personen – am Ende kamen 7000. Die Aktivisten forderten eine Abkehr der deutschen Abschiebepolitik und bezeichneten den Staat als „Rassistenpack“.
Ein junger Mann plaudert zunächst mit zwei anderen Männern. Dann gibt er sich als Jude zu erkennen und wird unvermittelt angegangen. Nun ermittelt der Staatsschutz. Auch der Frankfurter Bürgermeister meldet sich zu Wort.
Demonstranten halten das Symbol der Demokratie Deutschlands besetzt. Sie fordern eine Diskussion über Politik und Wirtschaft. Die Stadt will die Aktivisten über Nacht dulden.
Rauschgiftszene, Bordelle, Bars: Rund 500 Polizisten führten eine Großrazzia im Frankfurter Bahnhofsviertel durch. Das Viertel ist bundesweiter Brennpunkt der Drogenkriminalität.
In Frankfurt sind fünf in Reihe geparkte Autos in Flammen aufgegangen, teilweise entstand Totalschaden. Die Polizei schließt Brandstiftung nicht aus.