Polizei räumt Occupy-Lager in Frankfurt
isk./pach. Frankfurt. Das Occupy-Camp vor der Europäischen Zentralbank ist gestern nach zehn Monate währendem Protest geräumt worden.
isk./pach. Frankfurt. Das Occupy-Camp vor der Europäischen Zentralbank ist gestern nach zehn Monate währendem Protest geräumt worden.
isk. FRANKFURT, 6. August. Nach zehn Monaten hat die Stadt Frankfurt am Montag das Zeltlager der Occupy-Bewegung vor der Europäischen Zentralbank (EZB) in ...
Am Ende fackelte die Stadt Frankfurt nicht lange: Nur eine Stunde nach einem entsprechenden Gerichtsurteil haben Polizisten das Occupy-Zeltlager der Kapitalismuskritiker vor der Europäischen Zentralbank geräumt.
isk./toe. Frankfurt. Über die Räumung des Occupy-Camps vor der Europäischen Zentralbank soll nun vor dem Frankfurter Verwaltungsgericht verhandelt werden.
wiel. FRANKFURT, 30. Juli. Auf dem „Berg der Probleme“ sitzt ein einsamer junger Mann mit Rastalocken vor seinem Notebook.
Auf fünf Grundstücken in dem Stadtteil soll Wohnraum für bis zu 3000 Frankfurter entstehen. Die Stadt hofft, dass das Viertel davon profitieren wird.
Das älteste noch betriebene Wasserhäuschen der Stadt wird 100 Jahre alt. Es steht am Osthafen, direkt an der Baustelle der EZB. Sein Pächter muss kämpfen.
Rund 300 Rocker haben am Samstag in der Frankfurter Innenstadt mit einem Motorrad-Corso gegen das Verbot von Motorrad-Clubs demonstriert.
In seltenen Fällen werden sie geschnappt. Und doch müssen die Kommunen am Ende für sie aufkommen: Vandalismus-Täter. Zerstörte Skulpturen und in Brand gesetzte Garten-Pavillons sind dabei keine Seltenheit.
es. OFFENBACH. Den Fluglärm im Rhein-Main-Gebiet und anderen Ballungszentren deutlich zu verringern - diese Forderung enthält eine von Offenbacher Bürgern ...
Der Streit um das besetzte Haus im Frankfurter Kettenhofweg nimmt an Schärfe zu. Der Besitzer der Immobilie kritisiert die Behörden. Die Polizei will sich nicht instrumentalisieren lassen.
Demonstrationsfreiheit ist wichtig, darin sind sich alle Landtagsfraktionen einig. Die Linkspartei kritisierte aber, dass durch die Verbote der Blockupy-Proteste eine Diskussion verhindert worden sei.
Über Monate haben Demonstranten vor der Europäischen Zentralbank gezeltet. Wochenlang hat Wibke Becker bei ihnen rumgehangen, Freud und Leid geteilt. Occupy von innen.
Blockupy hat Frankfurt den Rücken gekehrt. Am vierten und letzten Tag der Proteste gegen die Macht der Banken und die Sparpolitik in Europa demonstrierten mehr als 20.000 Menschen, fast durchweg friedlich.
Trotz eines gerichtlichen Demonstrationsverbots haben sich mehrere hundert Aktivisten der Blockupy-Bewegung in der Frankfurter Innenstadt versammelt. Die Polizei hat sich mit einem Großaufgebot darauf vorbereitet. Die Lage ist bislang weitgehend ruhig.
Ihre Zelte vor der EZB mussten die Demonstranten vorübergehend aufgeben - nun campieren sie vor der Paulskirche und auf dem Römerberg.
Bis zum späten Abend hat das Frankfurter Verwaltungsgericht am Montag darüber beraten, ob die sogenannten Blockupy-Proteste von Mittwoch an stattfinden dürfen.
Mit einiger Wahrscheinlichkeit wird das umfassende Verbot der für Mitte nächster Woche in Frankfurt geplanten „Blockupy“-Proteste nicht bestehen bleiben.
Die Bewohner der „Occupy“-Zelte im Frankfurter Bankenviertel müssen Feuertonnen, Wärmeofen, Wärmepilze und Holzpaletten aus dem Camp entfernen. Die Zelte selbst dürfen bis 15. Mai stehen bleiben.
Die Anmelder des „Blockupy“-Protests in Frankfurt halten das von der Stadt Frankfurt verhängte Demonstrationsverbot für eine Unverschämtheit. Sie klagen dagegen.
Die Versammlungsbehörde in Frankfurt hat Demonstration und Besetzung von öffentlichen Plätzen im Rahmen der „Blockupy“-Proteste untersagt. Dies sei eine Zumutung für die Frankfurter.
Zwei Wochen vor den angekündigten „Blockupy“-Protesten plant die Stadt Frankfurt endgültig ein Verbot.
Der Zuspruch für das Frankfurter Occupy Camp bröckelt. Das Ordnungsamt reagiert immer strenger. Die Zahl der Untergruppen nimmt trotzdem beständig zu.
Müllberge und Vandalismus nehmen vielen Grünanlagen den Erholungswert. Besonders schlimm ist es nach einem sonnigen Wochenende. Die Städte gehen im Kampf gegen den Müll unterschiedliche Wege.
Die Stadt Frankfurt hat die Genehmigung für das Occupy-Camp in der Innenstadt nach Gesprächen mit dem Veranstalter verlängert. Allerdings muss die Entsorgung geklärt werden.
Trotz zahlreicher Beschwerden über die Zustände im Camp wird die Stadt Frankfurt die Genehmigung für das Lager möglicherweise noch einmal verlängern.
Nach der Kritik an der umstrittenen Koran-Verteilung in Fußgängerzonen ruft der Frankfurter Verein „Dawa Ffm“ dazu auf, die Aktion fortzuführen. Sicherheitskreise befürchten eine Eskalation des Konfliktes.
Sie haben Bulgarien verlassen und wollen nur arbeiten. Sie werden angelockt von großen Versprechungen und werden doch nur ausgebeutet, auf dem Bau oder bei der Miete. Viele tausend Scheinselbständige soll es allein in Frankfurt geben, der Hauptstadt der „Bulgarenindustrie“.
Kritik an den Absichten kommt bei ihnen nicht gut an: Salafisten verteilen Koran-Ausgaben in deutschen Städten - weil Allahs Wort die Wahrheit sei. Was sie wirklich wollen, verschleiern sie jedoch.
Ordnungsdezernent Markus Frank hat ein härteres Vorgehen gegen die mehrtägige Demonstration angekündigt, die für Mai unter dem Motto „Blockupy Frankfurt“ geplant ist.
Die Nicolaigemeinde wirbt für den Karfreitag und schilt die Piratenpartei.
Bundesweit wollen die Fluglärm-Gegner am Samstag an Flughäfen demonstrieren.
In der Diskussion um das Tanzverbot an den Kar- und Ostertagen setzt die Stadt Frankfurt auf die Kooperation der Diskotheken-Betreiber. Nun soll nur noch bei Beschwerden eingegriffen werden.
In Kalbach hat die Jagd Tradition, doch in den vergangenen Jahren sind Wohn- und Gewerbegebiete immer weiter in das Revier hineingewachsen.
Bekannt geworden ist Peta mit Kampagnen gegen Pelze. Heute kümmern sich die radikalen Tierschützer vor allem ums Essen. Auch in Frankfurt.
Über einen Zeitraum von knapp zehn Jahren soll es in einer Filiale von Kentucky Fried Chicken (KFC) an der Hauptwache zu systematischen Verstößen gegen Hygienebestimmungen gekommen sein.