Mehr Frauen an der Spitze - aber kaum mehr in der Mitte
Die Zahl der Frauen in Führungspositionen in Rhein-Main ist zuletzt deutlich gestiegen. Doch diese Personalien sind nur die halbe Wahrheit zum Thema Frauen und Karriere.
Die Zahl der Frauen in Führungspositionen in Rhein-Main ist zuletzt deutlich gestiegen. Doch diese Personalien sind nur die halbe Wahrheit zum Thema Frauen und Karriere.
Die einen bilden aus, die anderen werben an. Auf die Frage, wo dringend benötigte Altenpflege-Fachkräfte herkommen sollen, geben die Heimbetreiber unterschiedliche Antworten.
Der Fluglärm über der Uniklinik in Mainz ist gesundheitsgefährdend - das haben amtliche Messungen bestätigt. Der Kardiologe Münzel schlägt Alarm. Rheinland-Pfalz fordert neue Flugrouten.
Hessens neuer Verkehrsminister Al-Wazir will Fluglinien über neue Gebühren bewegen, den Lärmschutz ernster zu nehmen. Flughafenentgelte seien grundsätzlich ein Instrument zur Beschränkung des Fluglärms, sagte er im Landtag.
Wenn Airlines mehr Passagiere aus dem Ausland mit leiseren Flugzeugen nach Frankfurt bringen, gibt es von Fraport neuerdings einen Preisnachlass. So kaufe man zusätzlichen Verkehr und damit Lärm ein, schimpfen Anrainer und die Linken-Fraktion im Landtag.
Beim Bau der Startbahn West äußerten Gegner einst Protest auf Waldspaziergängen. Am Sonntag wollen Bürgerinitiativen gegen Fluglärm die Tradition wieder aufnehmen.
Die EU fördert den S-Bahnanschluss des Büro- und Gewerbestadtteils Gateway Gardens am Frankfurter Flughafen. Die Summe deckt die Hälfte der Planungskosten ab.
Die Luftfahrtbranche fordert vom Bund ein Konzept für den Luftverkehr. Fraport-Chef sagt aber schon jetzt, die Frankfurter Regelung stehe nicht in Frage. Die Grünen sprechen von einer Kampfansage.
Seit einem Jahr ist Anke Giesen im Flughafenvorstand der Fraport AG. Das Ressort ist nicht gerade problemlos. Ihre Aufgabe ist es, das Be- und Entladen von Flugzeugen wieder profitabel zu machen.
Die Zahl der Flüge zwischen 23 und 5 Uhr am Frankfurter Flughafen ist im vergangenen Jahr zurückgegangen. Die Fluglinien hätten ihre Flugpläne und Betriebsabläufe an die strengen Nachtregelungen angepasst, meint Minister Rentsch.
Ende des Monats wird am Frankfurter Flughafen eine neue Technik bei den Sicherheitskontrollen eingeführt. Auf lange Sicht soll sie Passagieren das Einchecken erleichtern.
Anlieger des Frankfurter Flughafens sehnen sich nach mehr Ruhe. Eine Stunde weniger Lärm strebt Schwarz-Grün an. Das Vorhaben würde aber erhebliche Eingriffe in den Betrieb des Flughafens erforderlich machen.
Lizenzgebühren für das hessische Wappentier, Volker Bouffier sorgt mit seiner Frisur für Furore und SPD-Chef Schäfer-Gümbel ist kein FC-Bayern-Mitglied mehr - vieles ist im Jahr 2013 geschehen. Ein Jahresrückblick.
Der Frankfurter Flughafen lockert die Vorgaben für Flüssigkeiten im Handgepäck ein wenig. Gleichzeitig werden neuartige Hochleistungsscanner eingesetzt, um gefährliche von ungefährlichen Stoffen zu unterscheiden.
Schwarz-Grün will mehr Ruhe am Frankfurter Flughafen - Fraport will „Lärmpausen“ schon nächstes Jahr, wie Vorstandschef Schulte sagt. Das Terminal 3 werde Fraport voraussichtlich brauchen.
So schnell wird Tarek Al-Wazir seine Wahlversprechen zum Frankfurter Flughafen wohl nicht einlösen können. Aber das liegt nicht nur an dem angekündigten Widerstand des Flughafenbeitreibers Fraport.
Der Flughafenbetreiber Fraport sieht die schwarz-grünen Pläne „zum Teil sehr kritisch“. Doch der künftige Verkehrsminister und Grünen-Chef Tarek Al-Wazir will „an vielen Schrauben drehen.“
Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport verspricht Fortschritte beim Lärmschutz. Die von Schwarz-Grün geplante Lärmobergrenze sieht der Vorstand aber kritisch.
Ob die schwarz-grüne Koalition in Hessen besiegelt werden kann, entscheiden die Grünen auf einem Parteitag am Samstag. Ob das Bündnis dann Bestand hat, wird sich am Frankfurter Flughafen erweisen.
Es soll leiser werden im Umland des Frankfurter Flughafens, darin ist sich die Politik einig. Wie aber soll das gehen? Fragen an den Vorsitzenden der Fluglärmkommission, Thomas Jühe.
Für die Grünen gehört der Kampf gegen die Startbahn West zum Gründungsmythos ihrer Partei. Eine Koalition mit der CDU galt schon wegen des Flughafenausbaus als undenkbar. Unter der Einigung leidet nun vor allem die SPD.
Es war das brisanteste Thema der schwarz-grünen Verhandlungen: Nun haben sich CDU und Grüne in Hessen darauf geeinigt, wie sie den Lärm rund um den Frankfurter Flughafen verringern wollen. Noch vor Weihnachten soll der Koalitionsvertrag stehen.
Im Ringen um eine gemeinsame Linie zum Flughafenausbau in Frankfurt haben CDU und Grüne sich in einem Punkt geeinigt: Sie wollen den Bau des geplanten dritten Terminals „auf den Prüfstand“ stellen.
Der Verwaltungsgerichtshof hat die Südumfliegung über dem Frankfurter Flughafen für rechtswidrig erklärt - nun hat die Bundesaufsicht dagegen Beschwerde eingelegt.
Eva-Lotta Sjöstedt ist die Kandidatin für die Spitze der angeschlagenen Kaufhauskette. Das Wirtschaftsministerium gibt einen Konjunkturausblick, und in Frankreich streiken die Eisenbahner.
Die Südumfliegung erzürnt nicht nur Anlieger des Frankfurter Flughafens, sie hat sogar zu politischem Streit zwischen Hessen und Rheinland-Pfalz geführt. Der Verwaltungsgerichtshof bekräftigt nun seine Kritik.
Fluglinien und Flughafenbetreiber Fraport mahnen in einem Brief an Ministerpräsident Bouffier „faire Bedingungen“ für ihre Branche an. Der Regierungschef schweigt aber zu dem Appell.
Weil ein Koffer niemandem zugeordnet werden konnte, ist der Regionalbahnhof am Frankfurter Flughafen am Morgen für etwa eine halbe Stunde gesperrt worden. Mehrere Züge verspäteten sich.
Die Lufthansa und der Frankfurter Flughafenbetreibers Fraport haben in einem Brief an Ministerpräsident Bouffier (CDU) vor weiteren Einschränkungen wie etwa beim Nachtflugverbot gewarnt.
Schon jetzt besteht in Frankfurt die „härteste Nachtflugregel aller Drehkreuze“, wie der Chef des Flughafenbetreibers sagt. Eine Verschärfung lehnt er ab, sagt aber auch, nicht immer alle Bahnen zu benötigen.
Die erste Beschlüsse stehen: Ehrenämter sollen gefördert und Quoren für Volksentscheide gesenkt werden. Schwierige Themen, wie die Debatte um den Frankfurter Flughafen, wurden nach hinten gestellt.
Der Lufthansa-Vorstandschef Christoph Franz warnt die CDU in Hessen vor Zugeständnissen an die Grünen beim Lärmschutz und dem Ausbau des Frankfurter Flughafens.
In den Wirtschaftsverbänden blickt man neugierig, aber auch mit einiger Sorge auf die Koalitionsverhandlungen in Wiesbaden. Vor allem dürfe die Leistungsfähigkeit des Frankfurter Flughafens nicht leiden, heißt es.
Die Vorvereinbarung der Koalitionäre von Union und Grünen setzen den Flughafenbetreiber und die Flugsicherung unter Druck.
Die Führungsgremien zeigen sich einmütig für Koalitionsverhandlungen mit den Grünen. Und in puncto Flughafen zeichnet sich ein Kompromiss ab: So soll es unter anderem mehr „Lärmpausen“ geben.
Die hessische SPD muss sich auf weitere fünf Jahre Oppositionsarbeit einrichten. Der Landesvorsitzende beginnt schon einmal damit: Er fordert Aufklärung über die schwarz-grünen Flughafenpläne.