Einreisekontrollen am Frankfurter Flughafen verstärkt
Angesichts der Corona-Lage hat die Polizei die Kontrollen am Frankfurter Flughafen ausgedehnt. Um die Ausbreitung des mutierten Coronavirus zu bremsen, gelten seit Samstag Einreiseverbote.
Angesichts der Corona-Lage hat die Polizei die Kontrollen am Frankfurter Flughafen ausgedehnt. Um die Ausbreitung des mutierten Coronavirus zu bremsen, gelten seit Samstag Einreiseverbote.
Ursula Fechter wird bei der Kommunalwahl nicht mehr für die Frankfurter SPD antreten. Als Fluglärmschutzbeauftragte hört sie ebenfalls auf. Gegen Fluglärm aber wird sie weiter kämpfen.
Zum Schutz vor den neuen Virusmutationen kontrollieren Beamte am Frankfurter FlughafenEinreisesperren gelten nicht nur für Menschen, die aus Großbritannien einreisen. Auf der Länderliste der Bundesregierung stehen auch Irland, Brasilien, Portugal und Südafrika. Auch dort hatten sich zuletzt Varianten des Coronavirus ausgebreitet.
Passagieren, die nach einem Jahr Pandemie trotz aller Vorschriften ohne negativen Corona-Test einreisen, muss man mindestens grobe Fahrlässigkeit unterstellen. Die Lösung wären zusätzliche Kontrollen beim Boarding - ohne Test kein Flug.
Unter den Reisenden am Frankfurter Flughafen ist die Zahl der Verstöße gegen die Corona-Regeln deutlich höher als gedacht. Da hilft es wenig, dass der Flughafenbetreiber Fraport das TÜV-Siegel „Sicher gegen Corona“ weiter führen darf.
Sonja Wärntges hat sich in Männerwelten behauptet und führt als Doppel-Chefin die börsennotierte Immobilien-AG DIC Asset. Neuerdings sitzt sie auch im Fraport-Aufsichtsrat. Sie kann aber nicht nur als Managerin glänzen.
Nach dem Terrorverdacht am Frankfurter Flughafen sieht die Polizei keine Hinweise auf einen zweiten Täter. Es könnte sich um eine Fehlinformation gehandelt haben, die in der „dynamischen Situation“ entstanden sei.
Nur ein Viertel an Fluggästen: Am Frankfurter Flughafen war wegen Corona so wenig los wie seit 1984 nicht mehr. Betreiber Fraport rechnet mit einer nur geringen Verbesserung in 2021 – betont aber die Bedeutung für die medizinische Versorgung.
Nach dem Terroralarm am Frankfurter Flughafen wurde der Hauptverdächtige, ein 38 Jahre alter Slowene, in die Psychiatrie eingewiesen. Er gilt als „nicht vernehmungsfähig“. Unklar ist die Rolle eines unbekannten Dritten.
Ein deponierter Koffer hat am Samstagabend am Frankfurter Flughafen einen Großalarm ausgelöst. Zwei Personen wurden festgenommen. Nach einer möglichen dritten Person wird noch gefahndet.
Der Flughafenbetreiber Fraport wie auch sein Hauptkunde Lufthansa leiden stark unter der Pandemie. Es wäre eigentlich naheliegend, dass sie in diesen Zeiten besonders eng zusammenarbeiten – doch dem ist offenbar nicht so.
Der Brexit hat bisher kein Auswirkungen bei der Zollabfertigung am Frankfurter Flughafen. Bereits vor dem Ende der Verhandlungen hatte das Hauptzollamt mehr Personal eingestellt, um Engpässe zu vermeiden.
Am Frankfurter Flughafen haben Zollfahnder mehrere tausend Kilogramm einer Chemikalie sichergestellt, aus der tonnenweise Amphetamin produziert werden kann. Das entspräche einem Straßenverkaufswert von etwa 150 Millionen Euro.
Auch in diesem Corona-Jahr ist eines an der Börse wie so oft: Nebenwerte aus Rhein-Main schlagen die Großen aus der Region. Es gibt aber auch Ausreißer nach unten. Wir zeigen die besten Werte und jene am anderen Ende der Rangliste.
Herbert Becker hatte Corona. Er muss einfach erzählen, was er im Krankenhaus erlebt hat – und wie er früher als Bürgermeister noch ganz andere Kämpfe führen musste.
Am Frankfurter Flughafen saßen in der Nacht zum Montag Reisende aus Großbritannien fest, während sie auf ihr Covid-Testergebnis warteten. So ärgerlich das sein mag, in diesen Zeiten ist es eine tragbare Zumutung.
Seit diesem Montag dürfen Flugzeuge nicht mehr aus Großbritannien nach Deutschland fliegen. Grund dafür ist eine womöglich besonders ansteckende Variante des Coronavirus. Rund 120 Passagiere sind in der Nacht allein am Frankfurter Flughafen gestrandet.
Weil wegen der Corona-Pandemie weniger Menschen fliegen, nutzt der Frankfurter Flughafen die Nordwestlandebahn als Parkplatz für nicht benötigte Flugzeuge. Anders als im Frühjahr stehen dort diesmal keine kleinen Maschinen.
Wegen der Corona-Pandemie büßt der Frankfurter Flughafen weiter Fluggäste ein. Im November waren es 87 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Doch einen Lichtblick gibt es.
Auf der Nordwestlandebahn auf dem Frankfurter Flughafen werden von Monatsmitte an vorerst keine Jets mehr aufsetzen. Der Grund: Es landen überhaupt zu wenige Flugzeuge auf dem Gelände, wie der Betreiber mitteilt.
Bis Mitte 2021 soll der Spuk vorbei sein: Das belastete Erdreich vom Bau des Terminals 3 des Frankfurter Flughafens soll zu Annahmestellen in ganz Deutschland abtransportiert werden – die Menge ist größer als gedacht.
Der Frankfurter Flughafen ist das größte Drehkreuz in Europa für den Transport pharmazeutischer Produkte. Seit August ist man auch für die globale Verteilung des Corona-Impfstoffs vorbereitet.
Es ist ein Kunstwerk, das tagtäglich Zehntausende Autofahrer von der A 5 und Passagiere vom Flugzeug aus sehen werden: Leon Löwentraut hat auf dem Frankfurter Flughafen Container in Anlehnung ans Brandenburger Tor gestapelt.
Wiederholt mischt eine Meldung über erfolgreiche Tests eines Corona-Impfstoffs die Karten zwischen Gewinnern und Verlieren der Pandemie an der Börse neu. Doch sind die Kursreaktionen dieses Mal nicht mehr so stark wie beim ersten Durchbruch vor einer Woche.
Einige Fluggesellschaften haben in der Corona-Krise schon Hilfe vom Bund bekommen. Vor dem Luftfahrtgipfel mit Verkehrsminister Scheuer fordern nun auch die Betreiber Unterstützung.
Die Covid-19-Neuinfektionen in Hessen stagnieren auf hohem Niveau. Der jüngste Anstieg ist aber geringer, als der hessische Bevölkerungsanteil nahelegt. Die Zahl beatmeter Corona-Kranke steigt derweil deutlich.
Fraport leitet als Konsequenz aus der Corona-Krise gewaltige Sparmaßnahmen ein. Der Flughafenbetreiber erläutert erstmals, wie der Abbau von 4000 Stellen vonstatten gehen soll. Nur beim Shoppen wecken die verbliebenen Passagiere Hoffnungen.
Fraport sieht Ende des Corona-Schocks erst im Jahr 2024 +++ Rettungspaket für KLM nach Piloteneinigung +++ Gesundheitsämter in Sachsen-Anhalt an Belastungsgrenze +++ Russlands Krankenhäuser überfordert +++ Alle Entwicklungen im Liveblog.
Was haben vier Jahre Trump gebracht? Der Präsident der Amcham, Frank Sportolari, zieht im Interview Bilanz. Und erklärt, warum der Frankfurter Flughafen und die Messe im transatlantischen Handel an Bedeutung verlieren könnten.
Der Flughafenbetreiber Fraport leidet enorm unter der Corona-Krise. Vorstandschef Stefan Schulte will die Folgen für die Mitarbeiter nicht beschönigen, bleibt aber trotzdem optimistisch.
Auch der neue Flugsteig G wird verschoben. Dieser wäre hauptsächlich von der irischen Gesellschaft Ryanair genutzt worden. Wie reagiert deren Chef?
Dass der Frankfurter Flughafen kurzfristig mehr Passagiere abgefertigt hat als Europas ewiger Branchen-Primus, hat vor allem einen Grund: Fehlende Corona-Testmöglichkeiten. An die europäische Spitze kletterte eine andere Destination.
Die Folgen der Pandemie treffen den Flughafenbetreiber Fraport schwer. Bis zu 4000 Stellen will der MDax-Konzern abbauen. 1600 Mitarbeiter haben sich bereits mit den Bedingungen einverstanden erklärt.
Wer in einem Corona-Risikogebiet lebt und in den nächsten Tagen verreisen will, muss einen negativen Coronatest vorweisen. Nicht allen leuchtet das ein. Ein Besuch im Testzentrum am Frankfurter Flughafen.
Nach einem Hoffnungsschimmer zum Ende des Sommers hat der Frankfurter Flughafen im September wieder einen Rückschlag hinnehmen müssen. Die Fluggastzahlen sind wieder stärker zurückgegangen. Als Grund führt Betreiber Fraport Corona an.
Der Airbus A380 absolvierte in Frankfurt im Oktober 2005 den weltweit ersten Test an einem Flughafen. Nur 15 Jahre später ist sein Ende beschlossen. Es bleiben Erinnerungen an eine pompöse Premiere.