„Das Auto der Stadt anpassen, nicht umgekehrt“
Schon bald könnten auf dem Mainkai in Frankfurt wieder Autos rollen. Verkehrsplaner Hartmut Topp fände das falsch. Von den Politikern wünscht er sich mehr Mut.
Schon bald könnten auf dem Mainkai in Frankfurt wieder Autos rollen. Verkehrsplaner Hartmut Topp fände das falsch. Von den Politikern wünscht er sich mehr Mut.
Vor 75 Jahren wurde das KZ Sachsenhausen in der Nähe von Berlin durch sowjetische und polnische Truppen von den Nazis befreit. Doch nach dem Krieg blieb es ein Gefangenenlager - unter Kontrolle der Sowjets. Alexander Latotzky wurde in einem Lager geboren. Später verbrachte er mehrere Jahre in Sachsenhausen.
Wer sich ein Grundstück nicht leisten kann, war früher mit dem Erbpacht-Modell gut bedient. Mit den Bodenpreisen sind jedoch auch die Pachtgebühren rasant gestiegen. Das ist nicht im Sinne des Erfinders. Doch die Politik ist zerstritten.
Wenn Feuerwehrleute reihenweise vor Laptops sitzen und über Emojis brüten, liegt das am Twittergewitter zum Tag des Notrufs. Die Bürger erhalten spannende Einblicke in den Alltag der Helfer, zum Beispiel in Frankfurt.
Die Sperrung eines Teils des Frankfurter Mainufers für Kraftfahrzeuge sorgt für Kontroversen. Ortsvorsteher Oliver Strank (SPD) ist dafür, Herbert Schmoll von der Bürgerinitiative „Sachsenhausen wehrt sich“, dagegen. Ein Streitgespräch.
In Gründerzeitvierteln schützt die Stadt Frankfurt das „Milieu“. Auch Geringverdiener sollen dort bezahlbaren Wohnraum finden. Gegen die Satzungen wird jetzt jedoch geklagt.
Was Friedberg mit Elvis Presley, Mainz mit den Mainzelmännchen und Hanau mit den Gebrüdern Grimm recht ist, das ist Frankfurt billig: In Alt-Sachsenhausen leuchtet nun „Fraa Rauscher“ an Ampeln auf.
Die Sachsenhäuser Bürgerinitiative vollzieht eine Kehrtwende: Sie will sich jetzt für ganzheitliche Lösungen der Verkehrsprobleme am Mainufer von Frankfurt einsetzen.
Immer mehr Menschen gehen wegen steigender Mieten und Luxussanierungen auf die Barrikaden. Ein Beispiel zeigt, was passiert, wenn der Wohnungsmarkt zum Schlachtfeld wird.
Ist es klug, dass die Stadtregierung den Autoverkehr entlang des Mains auf dessen Nordseite versuchsweise verbietet? Kein Thema wird zurzeit in Frankfurt mit größerer Leidenschaft diskutiert. Wie aber sehen es F.A.Z.-Leser? Wir haben nachgefragt.
Bürger wehren sich gegen die Sperrung der nordmainischen Uferstraße in Frankfurt. Aber der Verkehrsdezernent hält nichts davon, lieber das südliche Mainufer zur Flanierzone zu machen.
Keine Freude an der neuen Fußgängermeile: Seit das nördlichen Mainufer gesperrt ist, herrscht im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen oft Verkehrschaos. Die Bürger zeigen sich verärgert.
Hunderttausende haben am Wochenende das Museumsuferfest besucht, das Verkehrschaos beherrscht Sachsenhausen und über Inlandsflüge wird heftig diskutiert. Was sonst noch wichtig ist, lesen Sie in der F.A.Z.-Hauptwache.
Ein Teilnehmer einer AfD-Besuchergruppe hatte in der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen unter anderem die Existenz von Gaskammern angezweifelt. Nun muss er sich vor Gericht verantworten.
Grün, so weit das Auge reicht. Der Boehlepark in Frankfurt Sachsenhausen ist eine kleine Oase am Rande der großen Stadt. Wie schön der Park wirklich ist, wissen die wenigsten. Denn der Zutritt zu dem Gelände ist verboten.
Jedes Jahr zur Ferienzeit sind die Frankfurter Bürgerämter überlastet – dabei böte die Digitalisierung durchaus Möglichkeiten, die langen Schlangen zu verhindern.
Alle Sitzbänke auf dem Adelhochplatz im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen sind nun weg. Hunderte Anwohner sind verärgert. Doch die verantwortlichen Politiker sehen sich im Recht.
Wegen „starken Ungezieferbefalls“ musste ein Lokal in Frankfurt kürzlich vorübergehend schließen. Viele Menschen wüssten schon gern, welches. Doch der Transparenz in der Lebensmittelkontrolle stehen Gesetze im Weg.
In seinem Restaurant „Svea“ in Frankfurt-Sachsenhausen lässt Lasse Johansson Klassiker der schwedischen Küche servieren. Dabei macht er fast alles richtig.
Die Frankfurter Polizei hat einen jungen Mann festgenommen, der im Februar im Vergnügungsviertel Sachsenhausen auf einen Gleichaltrigen eingestochen haben soll. Gegen ihn wird wegen versuchter Tötung ermittelt.
Ein sportlicher Unternehmer und Trainer erkundet mit Touristen Frankfurt joggend. Die informativen Runden sind längst auch bei Einheimischen beliebt.
Opfer einer Messerattacke ist ein junger Mann am Wochenende in Alt-Sachsenhausen geworden. Aber nicht nur deshalb mussten Polizisten in diesem Frankfurter Vergnügungsviertel für Ordnung sorgen.
Unter dem Eindruck des ständig wachsenden Autoverkehrs plante Frankfurt in den sechziger Jahren mehrere Ringe von Schnellstraßen. Sachsenhausen wäre zerstört worden.
Wacker’s Kaffee gilt als eine Frankfurter Institution. Jetzt eröffnet der Familienbetrieb eine weitere Filiale in Sachsenhausen. Der Vermieter ist ein alter Stammkunde.
Eine Gruppe Adipositas-Patienten hat sich für dieses Jahr viel vorgenommen: Sie will durch Spanien wandern. Und damit ein Zeichen setzen gegen die Diskriminierung dicker Menschen.
Vintage Revivals verkauft Gebrauchtes handverlesen aus den siebziger, achtziger und neunziger Jahren. Das junge, hippe Konzept passt gut ins Brückenviertel in Frankfurt-Sachsenhausen.
Die Deutsche Bahn sieht Pläne für einen Tunnel unter Frankfurt mit Wohlwollen, hält sich aber zurück. Die Verwirklichung würde Jahrzehnte dauern.
Das dritte Jazzfestival der Fabrik Sachsenhausen zeigt, dass es auch in Deutschland Jazzmusiker mit der Perspektive zum internationalen Star gibt. Den Höhepunkt des Festivals markiert das Daniel Guggenheim Quartett.
Die Spitze des Henninger Turms gewährt einen malerischen Blick auf die Frankfurter Skyline. In luftiger Höhe serviert das Restaraunt „Franziska“ bald auch die passenden kulinarischen Köstlichkeiten.
Auf Einladung von AfD-Spitzenfrau Alice Weidel reiste eine Besuchergruppe nach Berlin. In der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen fielen Äußerungen, die nun zu einer Strafanzeige führten.
Am Tag plätschern die Brunnen, in der Nacht kommt es zu wilden Saufgelagen: Seit langem leidet Alt-Sachsenhausen unter seinem Ruf als wüste Partymeile. Eine Initiative im Viertel will das jetzt ändern.
Nicht nur in Sachsenhausen stören sich viele an den parkenden Bussen am südlichen Mainufer. Spätestens mit der Sperrung des nördlichen Ufers ist diese Situation nicht zu halten, sagen Kritiker.
Über die Kultur des Gastgeberlandes der Fußball-Weltmeisterschaft kann man auch in Frankfurt viel lernen, wo eine große russische Community lebt.
Genossenschaften vermieten Wohnungen in Frankfurt, die sich auch Normalverdiener leisten können – mit Wohnrecht auf Lebenszeit. Eine Mitgliedschaft lohnt sich in jedem Fall. Auch für später.
Vasiliki Petroutsou ist eine von wenigen Busfahrerinnen. Sie weiß sich Respekt zu verschaffen – auch in heiklen Situationen.
Der Gastronom Jürgen Vieth im Interview über den Ruf des Frankfurter Amüsierviertel Alt-Sachsenhausen, Alkoholkonsum und eine neue Initiative, dessen Mitglied er ist und die sich mit der Perspektive des Viertels auseinandersetzt.